skaphle
Human #nobot climate justice activist based in Dresden, Germany. DE/EN
Tries hospicing modernity. Searches for utopias in collapse, or at least less violent futures.
Interests include: antifascism, anarchism, socialism, internationalism, intersectionality, direct action, solidarity prepping, nonviolent communication, free software.
I'd like to debate less about Israel and Palestine. I mute for dehumanization, double standards and rage bait.
(Englische bio wegen Zeichenlimit)
Ich liebe den Geruch und den Sound vom Flammenwerfer am Morgen. Unsere zubetonierten und zugeparkten Straßenschluchten und Innenhöfe müssen bis Donnerstag (36 Grad) vollständig von möglichem kühlenden Bewuchs befreit werden.
Rage Against The Machine - Take The Power Back (Live at the Vic Theatre, Chicago, IL - April 1993)
@edwiebe@scribili.masto.host @metacosm@mastodon.social @hausfath@fediscience.org Well that's a weird take. There are actual scientists trying to put numbers to #war emissions.
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In 2022, the global military was estimated to be responsible for an additional uncounted 5,5% of global emissions, without the damages from actual warfighting included: https://ceobs.org/new-estimate-global-military-is-responsible-for-more-emissions-than-russia/
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Scientists have estimated that the carbon footprint of the first year of the Ukraine war amounted to Belgium's annual emissions (other estimates exist): https://theconversation.com/how-to-assess-the-carbon-footprint-of-a-war-215575
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Here's an Indian NGO that lists some other impacts of war, like that the ecological capacity to store carbon e.g. in forests is reduced, or that a lot of emissions arise from reconstruction: https://climatefactchecks.org/wars-environmental-damage-how-conflicts-accelerate-global-warming/
That's not "not much", in my opinion.
@agileranwalt@hameln.social @gse@norden.social @helenasteinhaus@kolektiva.social
- 40 Wochenarbeitsstunden für Arbeit in Grünanlagen oder auf Bauhöfen seien vorgesehen
Zuvor stand was von 1-Euro-Jobs. Menschen werden also von Uniformierten zu fast unbezahlter Arbeit gedrängt. Ich finde, das kann man schon Zwangsarbeit nennen.
Das ist nicht normal. Oder leider schon, in einer verkorksten verindividualisierten Ellenbogengesellschaft.
- Von den 68 Menschen, die das Jobcenter angeschrieben hat, wurden 28 sanktioniert, bei acht sind die Leistungen eingestellt worden und vier sind von selbst in einen Job gewechselt.
Keine Info dazu, was mit den Sanktionierten passiert ist, denen ihr Existenzminimum gekürzt wurde, weil sie nicht für quasi umsonst arbeiten wollten.
Viel Gängelung für wenig "Erfolg".
@agileranwalt@hameln.social @gse@norden.social @helenasteinhaus@kolektiva.social Ich hab ein bisschen gebraucht, mir wieder Zeit für das Thema zu nehmen.
Ja, der Ton war vielleicht etwas scharf, ohne zu erklären, worum es mir ging.
Prinzipiell: ich halte es für falsch, Bürgergeld zu sanktionieren, Punkt. Bürgergeld ist menschenwürdiges Existenzminimum und jeder Versuch, das zu reduzieren, ist menschenfeindlich. Bei der Wortwahl bleibe ich.
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Ich kenne Jobcentermitarbeitende aus zweiter Hand, die sind nicht zimperlich. Der SPD-Mensch weiß es besser und macht noch mehr Druck.
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"das Sofa zu Hause ist nicht mehr der Ruhepol" - jeder Mensch sollte einen Ruhepol haben
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"Ab morgen läuft der Vollzugsdienst mit" - es geht um Menschen, die sich keiner Straftat schuldig gemacht haben und die werden wie kriminelle behandelt
