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Adfichter

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Investigative Tech-Reporterin Republik & Dnip.ch
Eigener Blog: techjournalismus.ch

Interests: #Netzpolitik #Privacy #InfoSec #DigitaleEthik #Technology

Awards for the years: 2018, 2020, 2021, 2023 and 2024.

And: #cats #chess #music #redwine

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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3w ago
Heute hält Ursula von der Leyen ihre „State of the Union“-Rede...ein guter Anlass, Amodei (Anthropic) und Altman (OpenAI) und alle Doomers daran zu erinnen: es GIBT bereits eine KI-Regulierung für "KI-Systeme, die aus Testsystemen ausbrechen und Schäden anrichten" und zwar den AI Act !! (eigentlich auch NIS 2 und GDPR, man hat die Qual der Wahl der Gesetze). Dabei gelten Regeln für sogenannte "Fondation Models" (Large Language Models) ab einer bestimmten Grösse, die zweifellos hier gegeben ist. Bald folgt auch die Produkthaftung für KI-Systeme, und dann könnten alle Geschädigten von "ausgebrochenen Testsystemen" richtig Schadenersatz einkassieren. Nein, die "Forschungsausnahme" gilt nicht, da es sich um Modelle handelt, die allesamt bereits schon in real life draussen sind. Das zuständige EU-Büro müsste jetzt einfach mal die Regeln anwenden und das Knowhow aufbauen. Michael Kolain vom @digitalrechte@mastodon.social hat eine exzellente Analyse geschrieben dazu... wenn ihr nur einen Take zu dieser Debatte lesen wollt, dann würde ich diesen empfehlen. Denn Kolain zeigt auf, was jetzt notwendig wäre. Wie etwa auch: stellt die ehemaligen OpenAI & Anthropic-Mitarbeitenden in Brüssel an! Und auch: Amodei und Altman lenken gezielt ab von den existierenden Schäden...das ist jetzt an und für sich nichts Neues, auch ich habe darüber geschrieben. Doch was mir bisher fehlte, war eigentlich diese Perspektive: Die Tech-CEOS lenken die Aufmerksamkeit vor allem wo anders hin, indem sie behaupten: es GIBT KEINE REGELN. Doch, die gibt es. Es gibt die EU, die KI-Konvention des Europarats, die Regeln der UNO. Es gibt Gerichte, die bereits Entscheidungen gefällt haben. Wir haben kein rechtliches Vakuum. Und nein, Tech-CEOs müssen sich nicht zusammenschliessen und sich selbstregulieren und in Eigenregie die Branchenregeln bestimmen, wann ein KI-System sicher genug ist. Dafür gibt es Staaten, internationale Institutionen, Gremien und Gesetze. Die Welt würde GERADE JETZT eine selbstbewusste EU brauchen, die sagt: wir setzen die Regeln konsequent durch- und die Menschheit global profitiert davon. Doch ich fürchte, die seit dem Draghi-Bericht eingeschüchterte EU hat gerade null Selbstvertrauen. Und werkelt lieber an Giga-Factories und anderen Souveränitätsplänen herum. Diese sind zweifelsohne auch wichtig. Aber das Eine tun, und das Andere nicht lassen. https://digitalrechte.de/news/warum-openai-und-anthropic-nach-entschleunigung-rufen-aber-nicht-nach-regulierung
Warum OpenAI und Anthropic nach Entschleunigung rufen, aber nicht nach Regulierung – Die aktuelle Debatte um KI-Sicherheit
Digitalrechte

Warum OpenAI und Anthropic nach Entschleunigung rufen, aber nicht nach Regulierung – Die aktuelle Debatte um KI-Sicherheit

OpenAI und Anthropic warnen nach Cybervorfällen vor unkontrollierbarer KI und fordern gemeinsame Entschleunigung – von harten gesetzlichen Regeln ist dabei keine Rede. Dabei hat die EU längst passende Vorschriften: Der AI Act verpflichtet Modelle mit systemischem Risiko zu strikter Cybersicherheit und Meldepflichten. Warum setzt das zuständige AI Office diese Pflichten bislang kaum durch? Ein Blick auf PR-Kalkül, Zuständigkeitsfragen und das Vollzugsdefizit in Brüssel.

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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 1w ago
In case someone is in Milano or near Modena and wants to attend a great journalism festival (for free) in wonderful Modena...book a train ticket now;-) Come to our panel at 2pm!
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3w ago
Exzellentes & leider viel zu kurzes Interview mit Stephanie Gygax. Next time 1h bitte bei #Sternstundephilosophie. https://www.srf.ch/news/gesellschaft/ki-ausser-kontrolle-dass-ein-modell-ausbricht-ist-keine-autonome-handlung
Könnte KI bald die Menschheit auslöschen? Expertin relativiert
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Könnte KI bald die Menschheit auslöschen? Expertin relativiert

Ein Ex-Mitarbeiter von Anthropic hat eindringlich gewarnt. NGO-Expertin Stephanie Gygax relativiert im Interview.

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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
🔥🔥Wie versprochen: Es ist Sommer. Und ich warte für einmal mit guten News auf: Nach dem Internationalen Strafgerichtshof steigt auch das Kommando Cyber der Schweizer Armee steigt komplett auf Open Desk um. Bis Oktober 2026 sind die neuen Arbeitsplätze eingerichtet. Bis anhin nutzte das Schweizer Militär Microsoft "on premise". Und jetzt werden sie zu Pionieren in der Bundesverwaltung. «Solange Unternehmen Gesetzen wie dem US-Cloud-Act unterliegen, sind sie für gewisse militärische Kontexte nicht mehr nutzbar», sagt Müller. Am meisten Sorgen bereite der Armee die potenzielle «Call home»-Funktion, also die Möglichkeit, dass versteckt Daten zu ausländischen Sicherheits­behörden abfliessen könnten. «Microsoft 365 ist eine sehr gute Lösung, aber für eine Armee wie uns, die einen höheren Anspruch an Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität ihrer Daten stellt, ist sie nicht geeignet.». Allgemein wollen die Cybersoldaten zum Open Source-Akteur werden. Und der Community etwas zurückgeben. https://www.republik.ch/2026/07/09/die-cyber-spezialisten-des-bundes-kehren-microsoft-den-ruecken
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Keine Satire...wäre ich Journalistin dort angestellt, würde montags die Kündigung bei der Vorgesetzten liegen. No matter what... Aus Sicht des Springer-Konzerns ist Palantir »eines der wertvollsten und für die Resilienz von Demokratien wichtigsten Unternehmen unserer Zeit«.
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3w ago
Frisch verbloggt: Welche Sprachmodelle stecken hinter der neuen «KI» für das Bundesparlament? Antwort: je ein amerikanisches, chinesisches und europäisches Open Weight-Modell. https://techjournalismus.ch/welche-sprachmodelle-stecken-hinter-der-neuen-ki-fuer-das-bundesparlament/
Welche Sprachmodelle stecken hinter der neuen "KI" für das Bundesparlament? - techjournalismus.ch
techjournalismus.ch

Welche Sprachmodelle stecken hinter der neuen "KI" für das Bundesparlament? - techjournalismus.ch

Endlich, dachte ich letzte Woche... endlich kriegen die Bundesparlamentarier:innen in Bern eine eigene KI als neues Arbeitstool.

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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
👋 👋 Bye Bye Microsoft...morgen enthülle ich welche Einheit der Schweizer Bundesverwaltung definitiv ab Oktober 2026 nicht mit Microsoft 365 arbeiten wird.
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Hallo FDP Hannover Die hitzegeplagten Schüler finden sicher auch, dass sie unbedingt ein neues Tablet haben wollen, statt kühlere Temperaturen... ...aber sonst alles in Ordnung im Politbürooberstübchen? Sowas kann ja nur von einer techsolutionistischen Partei kommen, die wohl von Digitalisierung nicht viel versteht... (Dank klassischer Deutsche Bahn-Experience in Hannover gestrandet. Der ganze Deutschlandurlaub war övtechnisch begleitet von Pleiten, Pech und Pannen. Schöns wars trotzdem an der Ostsee. 😉 )
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 1mo ago
"Die Spyware-Industrie steht kurz vor einer massiven Expansion. Dies hängt vor allem mit dem politischen Klima in den USA zusammen. Uns steht in regelrechter Überwachungstsunami bevor." MUST WATCH NZZ Format Vom Staat gehackt? Der Spion im Smartphone Bei wem Spionagesoftware auf dem Handy installiert wurde, gibt unfreiwillig alles preis: intime Gespräche, Fotos, Aufenthaltsort. Ein mächtiges Werkzeug für Behörden im Kampf gegen Kriminelle. Doch immer wieder werden auch Journalisten, Aktivistinnen und andere unbescholtene Bürger so ausgespäht. Der Italiener Ciro Pellegrino arbeitet als Journalist in Neapel, als ihm Apple im April 2025 eine Warnung schickt: Sein iPhone wurde Ziel einer Spyware-Attacke. Die Serbin Milena Berić leitet einen Kulturverein in Belgrad, der Ukrainer unterstützt – und wird ebenfalls zum digitalen Ziel. Wer hat die beiden ausspioniert? Und was wissen diejenigen über sie? Diese Fragen beschäftigen den Journalisten und die Demokratie-Aktivistin seit mehr als einem Jahr. Es sind tiefe Einschnitte in das berufliche und private Leben der beiden. Und sie sind keine Einzelfälle in Europa. Immer wieder decken das kanadische Citizen Lab der Universität Toronto und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Amnesty International den Missbrauch von Spionagesoftware auf. Der Direktor des Citizen Lab, Ron Deibert, mahnt: Uns könnte ein Überwachungstsunami bevorstehen. Doch Behörden und Hersteller schweigen. https://www.srf.ch/play/tv/nzz-format/video/vom-staat-gehackt-der-spion-im-smartphone?urn=urn:srf:video:f36f6955-8ec8-441c-932d-b03a1b58ea7c
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Es sind frei zugängliche, hochwertige Klima- und Erdbeobachtungsdaten, die die US-Weltraumagentur in den letzten 50 Jahren erhoben hat, u.a. Informationen über das Erdsystem, zu Treibhausgasen, Wolken, Niederschlägen und Eisschilden. In den nächsten Monaten werden noch einmal 40 Petabyte von Noaa, der US-Agentur für Meteorologie und Klima, in die Schweiz transferiert. «Mit den Daten aus den USA wollen wir KI-Modelle trainieren», sagt ETH-Professor Thomas Zurbuchen. Denn je mehr Daten zur Verfügung stünden, desto genauer könnten Prognosen im Bereich Wetter, Klima und Naturgefahren erstellt werden. (...) Gespeichert werden die Daten am Supercomputing Centre (CSCS) in Lugano. Der Transfer war aufwendig, ETH-Ingenieurinnen und ‑Ingenieure haben mehrere Monate daran gearbeitet. https://www.srf.ch/news/schweiz/fuer-bessere-klimamodelle-eth-fuettert-supercomputer-mit-riesiger-menge-nasa-daten
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Wenn man übrigens für SBB-FREE Wlan "alle Cookies" ablehnt... Kann man den 2FA CODE beim Swisspass-Login gar nicht eintippen. Das Tippfeld ist nicht ansteuerbar. Sehr logisch...
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
Reporter ohne Grenzen klagt beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen den Einsatz von Staatstrojanern durch den BND. Anwalt Niko Härting will erreichen, dass der Gerichtshof den Schutz gegen die mächtigen Hacking-Instrumente verbessert. Das hätte auch Auswirkungen auf die Schweiz. https://netzpolitik.org/2026/staatstrojaner-hoffnung-auf-eine-grundsatzentscheidung/
netzpolitik.org
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Sind Sie überrascht über dieses Schweigen? Wirklich überrascht war ich über die ablehnende Reaktion im Parlament nach dem Urteil aus Strassburg. Das wäre in den 90er Jahren, als ich für die Grünen im Nationalrat sass, unvorstellbar gewesen. Damals war die FDP noch eine staatstragende Partei. Heute beobachten wir nicht nur Bergstürze, sondern auch eine Erosion der Demokratie. Aber jetzt bin ich vor allem genervt, dass sie nicht dazulernen und nicht gewillt sind hinzuschauen. Sie bemühen sich nicht um Veränderungen und wollen den Leuten auch nicht die Wahrheit sagen. Hat das auch juristische Gründe? Das geschieht sicher aus Kalkül. Leider denken die Bürgerlichen beim Klima immer noch in einem parteipolitischen Schema: Die Anliegen von SP und Grünen sind per se schlecht. Das ist fatal. Die rechte Mehrheit hat noch nicht geschnallt, dass wir alle von den Folgen des Klimawandels betroffen sind und dass sich Klimaschutz auf die Dauer in jeder Hinsicht lohnt, auch finanziell. Ich weiss nicht, was noch passieren muss, damit sich das ändert. Wie geht es mit dem Urteil des EGMR jetzt noch weiter? Die Schweiz muss alle sechs Monate einen Bericht an das Ministerkomitee des Europarates schreiben. Das im Urteil bemängelte Globalbudget fehlt weiterhin: Die Schweiz will also nicht transparent machen, wie viele Emissionen zur Einhaltung des Pariser Klimaabkommens in der Schweiz noch ausgestossen werden dürfen. Das Ministerkomitee hat auch empfohlen, dass ein wissenschaftliches Gremium zur Umsetzung des Urteils geschaffen wird. Der Bundesrat wird bestimmen, wie dieses Gremium zusammengesetzt wird. Diesen Dezember wird es auch auf politischer Ebene im Parlament des Europarats eine Beurteilung des Falls geben. Wir müssen verhindern, dass der Fall einfach geschlossen wird. Und welche Ratschläge geben Sie der jüngeren Generation? Ihr müsst selber in die Politik gehen und unbedingt andere Leute wählen. Die junge Generation hat den Vorteil, dass sie die Fakten und die globalen Dimensionen des Problems viel besser kennt, vielfach auch aus der Schule. Wir Klimaseniorinnen sind der Beweis, dass auch eine NGO sehr viel erreichen kann. Man braucht Fachwissen, Geld und internationale Vernetzung. Das hatten wir, auch dank der Zusammenarbeit mit Greenpeace. https://www.workzeitung.ch/2026/07/das-schweigen-des-bundesrats-gibt-mir-noch-mehr-power/
workzeitung.ch
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Ich war ein bisschen hässig... In diesem Beitrag geht es um einen alten Fall: um die Cyberattacke der Ransomware-Gruppe Play gegen die NZZ-Mediengruppe und auch um das Medienhaus CH Media im März 2023. Konkret um die juristische Aufarbeitung dieses Falls. Denn es ist ein trauriges Lehrstück darüber, wie windige Anwälte die milden Bestimmungen im Datenschutzrecht zu ihren Gunsten ausnutzen – sodass selbst die einzige mächtige Datenschutzinstanz für Privatpersonen in diesem Land resigniert. Ich habe vor langer Zeit mal die Untersuchung des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten EDÖB zum NZZ-Hack angefordert. Warum ich von dieser Untersuchung weiss? Weil sie wegen meiner Anzeige eingeleitet worden ist. https://techjournalismus.ch/ich-habe-die-nzz-mediengruppe-angezeigt-wegen-fehlender-information-nach-dem-cyberhack-2023-was-danach-geschehen-ist-spoiler-nicht-so-viel/
techjournalismus.ch
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
In der Schweiz gibt es weder eine Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung und lange Zeit auch keine Vorgaben zur Nutzung der Abwärme beim Bau von Rechenzentren. Wie immer eine Sache der Kantone 🤡 https://www.woz.ch/2628/digitalisierung/sie-trinken-unser-wasser/!10F7ZN9XE6ZZ
woz.ch
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
https://urban-privacy.com/collections ich hab mal paar hoodies, shirts und pullis bestellt... mal sehen ob das alles funktionieren wird;)
urban-privacy.com
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
ich hätte wetten können, die USA trumpt sich in Final...
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
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@digitalrechte@mastodon.social "Die Behörden sollen nur mit privaten Unternehmen zusammenarbeiten, die ihren Hauptsitz in der Europäischen Union, in einem Schengen-assoziierten Staat oder in Israel haben. " Hä...wieso Israel? Das ist aus mehreren Gründen fragwürdig (Gaza und engster Partner USA).
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
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@hfe23@mastodon.social definitiv...Ostsee, Rostock und Umgebung völlig underrated aus Schweizer Sicht;-) Und einen CSD in Hamburg gabs ungeplant gratis dazu. Bei kühlen 23 Grad...war perfekt ;)
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· 2mo ago
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@synapsenkitzler@digitalcourage.social Zwangsnudging...
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· 2mo ago
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@rolandlo@fosstodon.orghttps://infosec.exchange/@i@toot.pouyan.net/116954029873300386
infosec.exchange
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· 2mo ago
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@oliver steht ja im text... Pia Hollenstein ist gelernte Pflegefachfrau und bildete sich in den 80er Jahren zur Berufschullehrerin weiter. Von 1991 bis 2006 vertrat sie die Grünen St. Gallen im Nationalrat. Hollenstein gehört zu den Gründungsmitgliedern der Klimaseniorinnen, die 2016 eine Klage gegen das Uvek und die damalige Vorsteherin des Umweltdepartements Doris Leuthard einreichten. Im Frühjahr 2024 verurteilte der EGMR die Schweiz wegen der mangelnden inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Klage und wegen der Missachtung des Rechts auf Gesundheit. Der Film «Trop Chaud» dokumentiert die Geschichte der Klimaseniorinnen und kann auf Playsuisse gestreamt werden.
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 1mo ago
Mit den Hitzewellen zeichnet sich nicht nur ein bevor­stehender Konflikt um Wasser­ressourcen ab – zwischen Rechen­zentren, Kraftwerken und Menschen. Unterdessen brechen KI-Systeme sogar aus Test­umgebungen aus, nutzen Sicherheits­lücken aus und begehen damit Verbrechen. Nicht weil sie ein Bewusstsein für ihre Existenz haben, sondern weil sie zielorientiert arbeiten – und dafür schummeln und hacken. Von gesetzlichen Bremsen und einem globalen KI-Moratorium hält die US-Regierung bekanntlich wenig. Im Gegenteil: Trump straft Bundes­staaten ab, die eigene Gesetze gegen Urheberrechts­verstösse, Diskriminierung oder für Umwelt­auflagen erlassen. Anthropic hat nun mit dem Projekt «Glasswing» ausgewählten Tech-Konzernen Zugang zu seinen neuesten Modellen gewährt, um eine Sicherheits­community aufzubauen. Doch sich bei existenziellen KI-Fragen auf den Goodwill von Firmen zu verlassen, deren CEOs gleichzeitig eine America-first-Haltung vertreten (Claude beispiels­weise darf nur im Fall von US-Bürgerinnen nicht zur kommerziellen Überwachung genutzt werden), ist für den Rest der Welt keine rosige Aussicht. Die EU ist gerade orientierungslos und will sogar ihre Governance-Führung abgeben. Sie demontiert sich gerade selbst, weil sie die Geltung ihres AI Acts auf den Sanktnimmerleinstag verschiebt (abgesehen von der Kennzeichnungspflicht von KI-Inhalten). Dabei gibt es genügend europäische Firmen und akademische Institute, für die Regulierung und Innovation kein Widerspruch sind. So wird nun das autoriär regierte China zum lachenden Dritten. Peking gibt nicht nur mit Fünfjahres­plänen die industrielle Richtung vor, sondern auch bei der KI-Regulierung – Ethik­prinzipien werden dort nicht bloss proklamiert, sondern in klare Prüf- und Genehmigungs­verfahren gegossen. Kernstück ist eine neue Vorschrift zur KI-Ethikprüfung: Firmen müssen riskante KI-Projekte durch interne Ethik­ausschüsse prüfen lassen, bewertet werden Wohlergehen, Fairness, Transparenz, Kontrollierbarkeit und Datenschutz. Seit Juli gilt zudem ein Gesetz gegen unkontrollierte KI-«Anthropo­morphisierung». Pekings Führung scheint ihre Bevölkerung im Umgang mit KI funktionsfähig halten zu wollen. Sucht, Depression und Vereinsamung passen nicht in die Fünfjahrespläne. China nutzt auch das internationale Vakuum und versucht, seine eigenen Regeln zum globalen Standard zu erheben. Etwa bei der UNO. Warum China gerade den Lead von Global Governance von AI übernimmt- und was davon zu halten ist. https://www.republik.ch/2026/08/10/ctrl-wird-ki-regulierung-made-in-china-bald-global
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Schönes internationales Medienecho, bescheidenes nationales Medienecho, abgesehen von den verlässlichen Fachmedien: https://www.derstandard.de/story/3000000331258/nicht-fuer-den-anspruch-der-armee-geeignet-schweizer-militaer-mustert-microsoft-aus https://www.sueddeutsche.de/dossier/meldungen/schweizer-cyber-kommando-wechselt-zu-open-desk-9c1e7473 https://www.heise.de/news/Schweizer-Armee-bricht-mit-Microsoft-Kommando-Cyber-setzt-auf-Open-Source-11361475.html https://www.thestack.technology/swiss-government-cyber-ditch-microsoft-opendesk/ https://www.inside-it.ch/kommando-cyber-verabschiedet-sich-von-microsoft-20260713 https://www.netzwoche.ch/news/2026-07-13/kommando-cyber-steigt-aus-microsoft-office-aus
derstandard.de
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
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@Cyberpunk1410@mastodon.social gibt leute, die wollen effektiv ein unboxing-video von mir...hilfe;) nein aber ich werde gerne bescheid geben.
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Swiss Army breaks with Microsoft: "Cyber Command" relies on Open Source https://www.heise.de/en/news/Swiss-Army-breaks-with-Microsoft-Cyber-Command-relies-on-Open-Source-11361516.html
heise.de
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
RE: https://infosec.exchange/@adfichter/116986680406158146 einfach diese rückgratlosigkeit und feigheit dieser konservativen mitte finde ich so widerlich...nicht mal mehr schockierend, nur widerlich. diese mitte, deren support eigentlich so wichtig wäre für eine breite (selbst-)akzeptanz der community. vor allem für die mentale gesundheit. wenn der zeitgeist vielleicht irgendwann mal drehen wird, hängen jene politiker dann die regenbogen-pins wieder an ihre blazer und jackets an...
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Adfichter
@adfichter@infosec.exchange
mich ärgert dieses cdu-soli-geschwafel: angriff auf "friedlich feiernde menschen"... natürlich stimmt das... aber es ist in erster linie ein gezielter angriff gegen LGBTIQ+, und niemand dieser konservativen politiker mit ihrer anti-woken & hass-salonfähigen rhetorik will das explizit ausssprechen... weil alle eine phobie entwickelten vor begriffen wie "homo", "queer", "trans".... man könnte ja noch noch wählerschaft verlieren an die AfD...
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2w ago
In der Bundesberner und Genfer Bubble sind gefühlt schon alle aus dem Häuschen wegen dem KI-Gipfel in Genf 2027. Interessanter Ansatz von Daniel Stauffacher ICT4Peace: die Schweiz könnte der Ort sein, wo das Abkommen zwischen USA und China über die grössten Gefahren ausgehandelt wird. Darunter folgende Standards: Tests vor der Veröffentlichung, obligatorische Meldung von Vorfällen, Rechenleistungsschwellen – und die Regeln richten sich nach den Fähigkeiten des Modells, nicht nach seinem Herkunftsland. Sowie eine Verpflichtung zur Offenheit (was OpenAI und Anthropic auf keinen Fall wollen) Die Frage ist ob Juni 2027 nicht zu spät sein wird... https://www.deutschlandfunk.de/risiken-der-ki-und-die-moegliche-rolle-der-schweiz-gespr-m-daniel-stauffacher-100.html
Risiken der KI und die mögliche Rolle der Schweiz - Gespr. m. Daniel Stauffacher
Deutschlandfunk

Risiken der KI und die mögliche Rolle der Schweiz - Gespr. m. Daniel Stauffacher

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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
ich glaube das ist eine gute idee: https://www.spiegel.de/sport/schach/judit-polgar-schach-ikone-soll-praesidentin-von-ungarn-werden-eine-gute-wahl-a-ca07e546-d72b-43a7-a8ef-8c281866d26f
(S+) Judit Polgár: Schach-Ikone soll Präsidentin von Ungarn werden - eine gute Wahl?
spiegel.de

(S+) Judit Polgár: Schach-Ikone soll Präsidentin von Ungarn werden - eine gute Wahl?

Gegen alle Widerstände setzte sich Judit Polgár durch – in der Schachwelt und im kommunistischen Ungarn. Nun schlägt Ungarns Ministerpräsident die beliebte Supergroßmeisterin als Präsidentin vor. Ein klares Zeichen.

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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Die rekordverdächtige Hitzewelle ist vorbei, die Temperaturen sind an den meisten Orten diese Woche wieder unter der 30-Grad-Marke. Doch solche Extremereignisse dürften in Zukunft öfter auf uns zukommen, sagt Christian von Burg, Klimaexperte der SRF-Wissenschaftsredaktion. Entsprechend müssten wir uns anpassen. Christian von Burg SRF-Wissenschaftsredaktor Worauf müssen wir uns in den nächsten Jahren einstellen? Es wird mehr Hitzewellen geben – und was wir zuletzt erlebt haben, ist leider noch nicht das neue Normal. Derzeit steuern wir auf eine Erwärmung des Klimas um fast drei Grad Celsius zu. Wenn das eintrifft, hätte Basel im Durchschnitt statt wie bisher 14 künftig 30 bis 50 Hitzetage pro Jahr. An extremen Tagen wären bis zu 45 Grad möglich. Das zeigen aktuelle Klimaprognosen von ETH und Meteo Schweiz. Was ist wichtiger: Klimaschutz oder Hitzeschutz? Beides ist notwendig. Die Hitze ist bereits so intensiv, dass Anpassungen unumgänglich sind. Gleichzeitig bleibt die Klimaerwärmung die eigentliche Ursache, und die müssen wir bekämpfen. Wir müssen fossile Brennstoffe aufgeben, ressourcenschonender bauen, unsere Ernährung ändern – und ärmere Länder dabei unterstützen, dieselben Ziele zu erreichen. Wenn wir das alles nicht tun, dann wird die Hitze weiter ansteigen. Wie gut ist die Schweiz beim Klimaschutz unterwegs? Ungenügend. Die selbst gesteckten Klimaziele werden verfehlt. Statt im Inland konsequent zu handeln, setzt die Schweiz auf Kompensationen im Ausland – die jedoch deutlich schlechter funktionieren als geplant. Wie gut ist die Schweizer Infrastruktur auf Hitze vorbereitet? Schlecht. Unsere Gebäude wurden primär dafür gebaut, im Winter die Wärme zu bewahren. Nur fünf bis zehn Prozent der Häuser haben Klimaanlagen. Städte sind stark versiegelt, Schulen kaum gekühlt, und auch der öffentliche Verkehr ist vielerorts nicht auf Extremhitze ausgelegt. Warum geht es mit Begrünung, die in Städten mehr Kühle bringen kann, so langsam voran? Die Hürden sind vielfältig: von unterirdischen Leitungen, die die Begrünung erschweren, bis zu Entsiegelungsmassnahmen, die manchmal mit barrierefreien Gehwegen kollidieren. Zudem lassen sich Private kaum in die Pflicht nehmen – wer einen Steingarten anlegen will, darf das in den meisten Städten ungehindert tun. Reichen die bisherigen Massnahmen aus? Nein. Blumentöpfe aufzustellen, hat seine Grenzen. Was wirklich hilft, sind dichte Alleen mit grossen Bäumen, die ganze Plätze und Strassen beschatten – wie im Süden Frankreichs. Auch Fassadenbegrünung wäre wirksam und muss nicht teuer sein, erfordert aber frühzeitige Planung und eine ganzjährige Bewässerungslösung. Müssen wir auch unsere Lebensgewohnheiten ändern? Es braucht eine Kombination aus baulichen Anpassungen, gezielter Kühlung und angepassten Tagesrhythmen: früher aufstehen, längere Mittagspause, Meetings und Schulstunden in die kühleren Morgenstunden verlegen – ähnlich wie es im Mittelmeerraum seit jeher praktiziert wird. Sind wir gewappnet für künftige Extremereignisse? Wir sind auf dem Weg, aber noch weit vom Ziel entfernt. Die jüngste Hitzewelle war ein weiterer Weckruf. Anpassungen bei der Infrastruktur sind dringend nötig – aber ohne wirksamen Klimaschutz wird die Hitze weiter zunehmen. Die Klimaerwärmung ist die Wurzel des Problems. https://www.srf.ch/news/nach-der-hitze-ist-die-schweiz-auf-kuenftige-hitzewellen-vorbereitet
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Replying to
@Montrose@mastodon.social gibt es denn nicht ein paar herausragende Journos bei Politico und WELT?
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· 2mo ago
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@kleisli@mastodon.social ah ne, ich bin ja umgezogen auf infosec.exchange und hatte meine follows verloren...jetzt folge ich wieder @Lilith@chaos.social. danke für hinweis!
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Replying to on federation.network
@bruno@federation.network ja, das stimmt...originalnennung immer besser, danke fürs credit geben 😊 viele wollen auch nicht auf einen potenziellen be-paywallten artikel hinweisen und nehmen dann lieber die 20min, blick oder watson-zusammenfassung. auch das kann ich halb nachvollziehen. @republik_magazin@republik.social @bsm@swiss.social
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Titel etwas falsch: es sind nur die Cybereinheiten der Schweizer Armee. Und: diese waren gar nie in der Cloud, sondern nutzten Microsoft "on premise". Sonst super Text 😊 https://www.heise.de/news/Schweizer-Armee-bricht-mit-Microsoft-Kommando-Cyber-setzt-auf-Open-Source-11361475.html
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· 2mo ago
Replying to on chaos.social
@antiaall3s@chaos.social can relate to this...i have issues with small dogs unleashed in the woods (although there is a duty in the forest in summer). big dogs mostly dont care, if I go running. small dogs are scared and becoming aggressive. but as usual: the owners are the problem, not their dogs.
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
mich ärgert dieses cdu-soli-geschwafel: angriff auf "friedlich feiernde menschen"... natürlich stimmt das... aber es ist in erster linie ein gezielter angriff gegen LGBTIQ+, und niemand dieser konservativen politiker mit ihrer anti-woken & hass-salonfähigen rhetorik will das explizit ausssprechen... weil alle eine phobie entwickelten vor begriffen wie "homo", "queer", "trans".... man könnte ja noch noch wählerschaft verlieren an die AfD...
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
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@kleisli@mastodon.social folge ich schon lange und habe ich auch schon interviewt ;-) https://www.republik.ch/2022/11/01/lilith-wittmann-ich-wuerde-die-finger-von-e-voting-lassen @Lilith@chaos.social
republik.ch
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
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@kleisli@mastodon.social ich liebe diesen satz auch...sie hatte ihn so korrigiert beim zitat-abnehmen und diplomatisch umformuliert. aber die message ist trotzdem sehr klar...;)
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2w ago
SPOT ON für das erste deutschsprachige Interview von @nohillside@smnn.ch und mir mit dem Deutschschweizer CEO (did you know this?) von Bluesky (der Twitter-Alternative): Toni Schneider. Er erklärte neben seinen Vorstellungen rund um das Ökosystem der ATmosphere auch wie sich Bluesky künftig finanzieren wird, warum sie kaum Daten besitzen und diese niemals an autoritäre Staaten herausgeben würden. Ausserdem sagt Schneider, warum die Schweiz im digitalen Wettbewerb Chancen für eine kluge Regulierung hat und sich gut positionieren kann – nicht zuletzt deshalb baut Bluesky den Core Identity Server in der Schweiz auf. "In der Anfangsphase ging es um eine Alternative zu Twitter und Threads, und die Apps sind sich alle sehr ähnlich, arbeiten aber zusammen – das ist gut, weil es jetzt ein offenes System ist. Wir wollen aber, dass viel mehr Apps entstehen, die nicht nur Mikroblogging sind. Das nächste Kapitel dieser Geschichte sind Tausende von verschiedenen Apps und Communities, die alle verbunden bleiben, aber nicht mehr nur Mikroblogging machen. Wir sehen das schon jeden Tag: Games, Event-Apps, Group-Apps. Der neueste Teil des Protokolls heisst ATProto Spaces, und da geht es um private Daten, private Communities. Das ist der Nummer-eins-Wunsch unserer User und Developer: nicht immer nur auf einer Public App zu sein, wo alles öffentlich ist, sondern wieder mehr in privaten Gruppen. Das ist eigentlich die ursprüngliche Idee von Social Networking, die heute auf Social Media so nicht mehr existiert. Vor etwa zwei Wochen kam das als Alpha-Release raus, und wir sehen schon Dutzende von neuen Apps, die das ausprobieren. Die Bluesky-App selbst wird weiter wachsen, aber wir wollen auch all die anderen Apps reinbringen, die neue Formen von Social Networking anbieten. Was heisst „privat“ hier genau – non-public oder verschlüsselt? Non-public. Du kannst einen Space machen und den Zugang kontrollieren. Die Grundidee von ATproto ist, dass die Nutzerdaten dir selbst gehören: Es gibt nicht eine Datenbank pro App, sondern Millionen kleiner Datenbanken pro User – den PDS, den Personal Data Server. Der gehört dir, du kannst ihn selbst hosten, und er funktioniert mit allen Apps. Für private Daten kannst du einen eigenen PDS für einen Space machen, der den Leuten gehört, die ihn erstellen. Nur wer in der Gruppe ist, sieht die Daten. Das kann für Publisher sein, die Artikel verkaufen wollen, oder für einen privaten Group-Chat. Wichtig ist: Es bleibt alles user-owned. Die App ist nur eine „Lense“ – wir als Bluesky haben eigentlich keine Kontrolle über die Daten selbst. Wenn eine App vom Markt verschwindet, komme ich dann noch an meine Daten heran? Die Idee ist, dass es für jede Art von Daten mehrere Apps gibt. Wenn Bluesky morgen verschwindet, kannst du eine andere App nutzen, etwa von Eurosky, oder es macht irgendjemand eine neue – mit KI ist das heute auch selbst möglich. Die Schema-Definitionen, also die Lexicons, sind dafür immer öffentlich, sichergestellt über den IETF [Anmerkung der Redaktion: IETF (Internet Engineering Task Force) ist die internationale Organisation, die offene technische Standards fürs Internet entwickelt und pflegt – etwa Protokolle wie TCP/IP oder HTTP]. Wenn du eine App entwickelst, schaust du dir die Lexicons an, um zu wissen, welche Daten es gibt und wie du sie in deine App holst. Das System ist so designt, dass du sofort Zugang zu all diesen Daten hast, anstatt bei null anzufangen und Nutzer zum Eintragen ihrer Daten zu bewegen." https://dnip.ch/2026/09/23/interview-mit-dem-schweizer-ceo-von-bluesky-toni-schneider-werbung-wird-nicht-unser-hauptgeschaeft/
Interview mit dem Schweizer CEO von Bluesky Toni Schneider: «Werbung wird nicht unser Hauptgeschäft» - Das Netz ist politisch
Das Netz ist politisch

Interview mit dem Schweizer CEO von Bluesky Toni Schneider: «Werbung wird nicht unser Hauptgeschäft» - Das Netz ist politisch

Zuerst war der Status nur ad interim, aber seit Juli 2026 ist der Schweizer Toni Schneider CEO des Unternehmens Bluesky (der berühmten Twitter-Alternative).

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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
blick.ch
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
"Im Zentrum der neuen Strategie steht die Einführung der in Deutschland entwickelten quelloffenen Online-Plattform Nextcloud, mit der man Dateien sicher speichern, teilen sowie gemeinsam in Teams chatten und Videokonferenzen abhalten kann, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten an fremde Anbieter zu verlieren." https://www.heise.de/news/Mecklenburg-Vorpommern-verabschiedet-sich-von-Microsoft-11352440.html
heise.de
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3w ago
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@Erdi@mastodon.social wie gesagt: zu kurzes Interview (hängt mit dem Format zusammen).
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Serientipp "The Capture" 😎
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
watson.ch
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
RE: https://infosec.exchange/@adfichter/116911480302071578 Ein Unternehmen kann gehackt werden, sowas kann passieren und das alleine wäre fast schon keine Schlagzeile mehr wert. Die Frage ist: wie geht das Unternehmen mit einem solchen Vorfall um? Und damit kommen wir zum eigentlichen Problem: Die NZZ informierte ihre aktuellen Angestellten und alle diejenigen Ex-Mitarbeiter:innen, deren Pass oder Bankkopien ebenfalls in Datenablagen enthalten waren. Doch die knapp 4000 ehemaligen Mitarbeitenden haben bis heute nicht offiziell davon erfahren. Der grösste Teil der geleakten Informationen drehte sich zudem um Löhne, Pensionskassen, Postadressen, E-Mailadressen und Sozialversicherungsinformationen. Aber auch wie bereits erwähnt: Streitprotokolle, Arztzeugnisse, rechtliche Auseinandersetzungen, intime E-Mails. Alles Material, das kompromittierend sein kann für einen grossen Teil. Das für Phishing-Attacken verwendet werden kann (dazu später mehr). Und worauf man sich wappnen und vorbereitet sein muss – vorausgesetzt, man erfährt überhaupt davon. (...) Alle Ex-Kolleg:innen, die sich bei mir gemeldet haben, gehen BIS HEUTE trotz Berichterstattung über den Hack und die Information auf der Website NIE davon aus, dass SIE MITGEMEINT SIND. Sie haben mich NACH meinem Artikel bei der republik.ch kontaktiert. Die NZZ hätte in ihrem Fall zudem aufgrund die in ihren Personalakten verfügbaren Kontaktinformationen versuchen können, jenes ehemalige Personal zu erreichen. Und nochmals: es geht um Personalakten, rechtliche Streitigkeiten, Sitzungsprotokolle, Gesundheitsinformationen die bis ins Jahr 2006 zurückreichen. Gut möglich würde das Bundesverwaltungsgericht ähnlich entscheiden im Fall der NZZ (hätte ich diesen Fall weitergezogen). Und würde verpflichten, nochmals eine klare Information auf der Website der NZZ Mediengruppe, eine Medienmitteilung und ein eigener Artikel (nicht hinter der Paywall), in der explizit die Betroffenheit der insgesamt fast 4000 Mitarbeitenden adressiert worden wäre, zu publizieren. Zumindest der Versuch, an die letzte bekannte Mail- und Postadresse eine Information zu versenden, hätte doch wohl einen Grossteil der effektiv Betroffenen erreicht.
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Adfichter
@adfichter@infosec.exchange
Ich war ein bisschen hässig... In diesem Beitrag geht es um einen alten Fall: um die Cyberattacke der Ransomware-Gruppe Play gegen die NZZ-Mediengruppe und auch um das Medienhaus CH Media im März 2023. Konkret um die juristische Aufarbeitung dieses Falls. Denn es ist ein trauriges Lehrstück darüber, wie windige Anwälte die milden Bestimmungen im Datenschutzrecht zu ihren Gunsten ausnutzen – sodass selbst die einzige mächtige Datenschutzinstanz für Privatpersonen in diesem Land resigniert. Ich habe vor langer Zeit mal die Untersuchung des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten EDÖB zum NZZ-Hack angefordert. Warum ich von dieser Untersuchung weiss? Weil sie wegen meiner Anzeige eingeleitet worden ist. https://techjournalismus.ch/ich-habe-die-nzz-mediengruppe-angezeigt-wegen-fehlender-information-nach-dem-cyberhack-2023-was-danach-geschehen-ist-spoiler-nicht-so-viel/
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 1mo ago
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@rapha3l@not-x.g2od.ch welcher denn? @republik_magazin@republik.social
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
Das IKRK wird jetzt ihr Emblem auf ihre IT-Systeme einführen. Entwickelt von der ETH Zürich. Was diese bedeutet hab ich 2023 für die Republik.ch aufgeschrieben: Der Hacker­angriff von 2021 wirkte kurz demoralisierend auf das IKRK. Doch er bestärkte die Organisation in ihrer eingeschlagenen Strategie. 2022 wurde deshalb ein Projekt forciert, das schon lange in der Pipeline steckte: die Schaffung eines digitalen Emblems zum humanitären Schutz von Daten. Es soll Server und Daten­zentren von humanitären Organisationen spezifisch kennzeichnen. Das Signal an Kriegs­parteien im Netz wäre dasselbe wie jenes des Roten Kreuzes auf Ambulanz­fahrzeugen oder Spitälern in Kriegs­gebieten: Nicht angreifen! «Ähnlich wie beim Grundsatz, dass das IKRK Camps niemals in der Nähe von Militär­stützpunkten aufbaut, müssen wir uns jetzt überlegen: Wie setzen wir so etwas im Cyber­space um?», sagt Marelli. «Wie signalisieren wir potenziellen Angreifern, dass das, was sie ins Visier nehmen wollen, geschützt ist?» Doch locken die markierten Server nicht erst recht Angreifer an? Der IKRK-Cyber­delegierte Marelli hört diese Frage nicht zum ersten Mal. Er findet: Gerade deshalb müsse das Emblem­konzept in allen Varianten simuliert und getestet werden, um Erfahrungen zu sammeln. Und diese Tests für ein digitales IKRK-Update werden nun in zwei geschützten Daten­zentren stattfinden, die in Bissen und in Bettemburg in Luxemburg stehen. https://www.republik.ch/2023/07/31/wie-sich-das-internationale-rote-kreuz-neu-erfindet-und-wie-die-schweiz-dabei-verliert
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 3mo ago
https://www.srf.ch/sport/fussball/frauen-fussball/nati-spielerin-auf-die-insel-reuteler-schliesst-sich-arsenal-an na endlich...
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Adfichter @adfichter@infosec.exchange
· 2mo ago
RE: https://infosec.exchange/@adfichter/116941804355925797 Der grösste Pressefeind, der ein Startup SLAPP-as-a-Service gegen Medienhäuser und Journalist:innen aufbauen will, wird von einem der grössten deutschen Medienhäuser mit einem Award ausgezeichnet. Mehr Stockholm Syndrom geht nicht...
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Adfichter
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Keine Satire...wäre ich Journalistin dort angestellt, würde montags die Kündigung bei der Vorgesetzten liegen. No matter what... Aus Sicht des Springer-Konzerns ist Palantir »eines der wertvollsten und für die Resilienz von Demokratien wichtigsten Unternehmen unserer Zeit«.
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