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satmd

@satmd@brettvormkopf.de
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human, anti-censorship "bot", non-conformist, IRC network founder and operator, FOSS fan, loving soul, penguin whisperer, freedom (of wisdom) at heart, pirate.

Beware: I can be difficult to handle and I may have unpopular or extreme opinions, yet I'm open to discussions. We all need to learn discussions again! I will ban/block people posting AI generated content without warning.

DE:
Mensch, Anti-Zensur-"Bot", Nicht-Konformist, IRC-Netzwerk-Gründer und -Betreiber, FOSS-Fan, liebende Seele, Pinguinflüsterer, Verteidiger von "Freiheit (von Wissen)", Pirat.

Vorsicht: Ich bin gelegentlich schwierig zu ertragen und habe unbeliebte oder extreme Meinungen, aber ich bin offen für Diskussionen. Wir müssen alle das Diskutieren wieder/neu lernen! Ich banne/blocke Leute, die KI-generierten Kram posten ohne Vorwarnung.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 5mo ago
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@dragosr I'm expecting more bugs like this one and also more bugs in that part of the kernel waiting to be discovered. I'm very skeptical that autoloading of kernel modules is a good idea in general - unless someone implements a whitelist for essential modules. I do remember bluetooth and ax25 from some years ago.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 15mo ago
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@bagder@mastodon.social doesn't that mean that you can ask them for an up-front payment for (ab)using your time? Guess they DO need a contract for getting answers, right?
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 6mo ago
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@EUCommission I suppose that sites *will* set a header for 18+ when they have such content and have to fear losses.It's also better for them zhan the alternate "solutions". It's a win for everyone. @wolnyjez
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 6mo ago
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@chfrankcgn @ccc @ramichaelseidlitz @yingfochung @rina Also bei dem Gespräch mit meiner Partnerin hier kam raus, dass ich eigentlich blöde bin, das auf mich persönlich zu beziehen und ein ganz passabler Typ bin. Wahrscheinlich beeinträchtigt da mein gesundheitlicher Zustand auch wirklich meine kognitiven Möglichkeiten. Ich tue wohl, was in meinem Möglichkeiten liegt. Trotzdem tut es weh, solch Pauschalisierung zu lesen, wenn man sich engagiert. Das ist aber wohl ein “Ich-Problem”. Genauso wie dass ich, wenn Gruppen angesprochen werden, ich mich als Individuum der Gruppe angesprochen fühle. Plus mein eigene Erfahrungen, viel zu oft zu hören, was man schlecht macht und selten, was man gut macht. Demgegenüber steht die Wahrnehmung, in die Mann oft keinen Einblick hat. Wenn ich höre, dass Frauen 300 Dick-Pics pro Tag bekommen, ist das eine ganz andere Dimension als man sich das vorstellt und das ist ja nur ein kleiner Teil des Problems. Gesundheitsversorgung und andere Diskriminierung kommt ja noch dazu. Das will man eigentlich nicht glauben und/oder wahr haben. Wenn man als Frau dann erlebt, dass 100% der Männer so seien, dann ist das “alle” naheliegend. Meine Einwände dahingehend lasse ich fallen. Ist wohl so wie “alle Autofahrer”, “alle Frauen” und egal welches Thema auch. Ich finde (wie vorher auch schon), dass das Problem angegangen werden muss und zwar nicht nur mit heißer Luft. Und auch eigentlich das generelle Problem dahinter, dass Menschen Macht über andere Menschen haben. Aber so dicke Bretter zu bohren, alle Problemen auf einmal anzugehen, das ist recht aussichtlos. Daher habt ihr Recht, wenn ihr euch auf dieses sehr konkrete und präsente Problem konzentriert. Und ich verstehe, dass ihr nicht mehr hören könnt, wenn Männer so frustriert reagieren, wie ich. Engagierte Männer sitzen leider zwischen allen Stühlen. Bei mir löst die Gesamtsituation aus, dass ich vielleicht überhaupt nichts mehr mit anderen Menschen zu tun haben will. Warum ich es auf mich nehme, zu diversen Themen zu reflektieren und meine Gedanken zu teilen. Und ganz ehrlich, ich muss nicht laut sein, um mein Ding zu machen. Ich kann auch einfach tun. Wenn das jetzt zur Folge hat, dass ich mich weniger sichtbar beteilige, dann ist das so. Ich muss mir trotzdem nicht vor den Kopf stoßen lassen. Daher mein Rat an die engagierten Männer in der Sache: Ich denke, ihr seid nicht mit “alle Männer” gemeint. Vielmehr müssen wir weiter Luftballonegos und Machos die Stirn bieten und die Luft aus den Segeln nehmen. Auch den Asozialen, die versuchen unser Land zu steuern. Oder gerade die, weil sie ein Vorbild sein sollten. Vielleicht hilft der Einblick ja dem/der einen oder anderen weiter. (Edit: Wirklich nur Schreibfehler)
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 5mo ago
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@ralphruthe leider gut gealtert. immer noch aktuell.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 6mo ago
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@yingfochung So wie in deinen Augen der CCC zu einseitig zu reagieren scheint, scheint dein Post mir aber in die andere Richtung (zu) einseitig. Dabei glaube ich, dass wir in die selbe Richtung ziehen und uns nicht spalten lassen sollten. Und dazu möchte ich niemand belehren, aber meine Interpretation ergänzen: Was der CCC - berechtigt - kritisieren darf, ist dass Gesetze heutzurage viel zu unsachlich, dafür emotional und am Ziel vorbei gestaltet werden. Wenn also "Tränen Gesetze schreiben" ist wahrscheinlich nicht eine Herabwürdigung der Opfer gedacht, sondern dass did Politik mit sinnlosem und unwirksamen Aktionismus und Populismus reagiert. Und das hilft wirklich nicht den Opfern. Eigentlich ist es die Politik, die mit Tränen und Emotion Stimmen gewinnen will... und unterirdische Leistung abliefert. Wir bekommen jeden Tag aus der Politik zuviel "denkt jemand bitte an XYZ!" als Deckmäntelchen für teils echt kontraproduktive "Lösungen". Soweit zu gehen, zu behaupten, dass die IT und auch der CCC frauenfeindlich(er) sind, ist völlig unreflektiert und genauso dumm wie die Reaktionen aus der Politik: nämlich in der Sache arschig unprofessionell und nicht hilfreich. @ccc @ramichaelseidlitz
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 6mo ago
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@yingfochung @ccc @ramichaelseidlitz Wenn für dich meine Antwort beleidigend ist, aber "Jungs, ... ihr seid Teil des Problems" nicht, dann bestätigst du, was ich bemängele. Es ist das subtile "Männer sind grundsätzlich schlecht" was durchscheint, was ich extrem abstossend empfinde, wenn man auf der gleichen Seite stehen will. Ich möchte unterscheiden zwischen Männern, die sich nicht scheren, Männer die sich empathisch engagieren und Männern, die Misverhalten gut finden. Es gibt tatsächlich Männer, die sich kaum öffentlich zum Thema äussern, sondern einfach mal was unternehmen ohne "Hier! Ich mach was!" rumzugröhlem. Denen tust damit Unrecht und in diese Gruppe schliesse ich mich ein.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 5mo ago
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@dragosr Don't modprobe and insmod require root too?
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 5mo ago
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@dragosr I've been trying to see this vuln as a gentoo user (my own kernel == my own problem) and debian user. As a debian user, I quickly came to realize that the modprobe.d "lock" is sufficient for my relevant systems, because there's nobody but root allowed to trigger module loading directly or indirectly. That made it acceptable to not patch the vulnerability on the weekend, causing short-time outages for services. If someone can become root, I'd have another ugly can of worms. :D
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 13mo ago
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@erd Ich spiele mit “unprompting” als ehrliche Arbeit
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 5mo ago
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@vieuxrenard You are asking good questions and at the same time I'm not sure if they are on point or how much they overlap with the solution. When identical logos/nicks are blocked, then there's unicode lookalikes and cropped/artefacted logos that suffice to trick users. Further, people likely fall for much more obvious fakes. Even when you tell them beforehand. Then there's the psychological aspect that the more security one adds on the surface, the more people will solely rely on others keeping them safe, driving them to be less cauteous. Recently some people claim tech to be too complicated and techies too elitist and exclusive-minded. But when people ignore omnipresent warnings, maybe we should keep them away for their own safety? I don't know. So serious question: where exactly is the bar? What's reasonable counter-measures to such fakes? Do you have ideas in mind? @signalapp
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 5mo ago
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@Bundesregierung Nein. Einfach nur nein. Es gibt wirksame Mittel, aber nicht genügend und vorallem ausreichend qualifiziertes Personal. Wenn KI sich irrt, triffts Unschuldige. Die Fehlerrate ist viel zu hoch. Und das Sammeln und Verarbeiten von großen Datenmengen war vor 70 Jahren schonmal eine schlimme Idee. Das klingt danach, dass man lieber massig kleine Fische fangen will. Die sich im Zweifel nicht wehren können, weil "Computer irren nie". Das Verfassungsgericht hat doch auch schon mehrmals seine Meinung kundgetan. Einfach nichts, absolut nichts dazu gelernt? Ihr steuert auf Tech-Faschismus zu und die beteiligten Firmen arbeiten im Zweifel für fremde Nationen oder eigene paramilitärische Interessen. So oft, wie man euch das zu erklären versucht, kann man wohl von Absicht ausgehen! Bah.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 1mo ago
Batterie leer.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 9mo ago
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@ulrichkelber@bonn.social Da steckt noch ein anderes verdecktes Problem drin, das mMn. verschlimmert wird: Woher kommt der Hass? Ich glaube, dass der Hass von einer Schieflage der Sozialökonomie (das Wort ist mir spontan in den Sinn gekommen) kommt. Dieser Hass wird direkt und indirekt hauptsächlich von Menschen gefördert, die sich sowieso der Jurisdiktion entziehen - z.B. nicht in Europa sitzen. Folglich würde man in Europa eine Selbstzensur fördern, während die amerikanische "Vorstellung von Meinungsfreiheit" ungebremst und unwidersprochen den Rest des Internets beherrschen kann. Klarnamenpflicht funktioniert nur dann, wenn sie ausnahmslos für alle durchgesetzt wird. Das ist kaum umsetzbar, wenn man entsprechend gepolte soziale Netze bei Nichteinhaltung nicht sofort hart in Europa aussperrt. Ausserdem ist es (wieder mal) schädlich für hilfesuchende Menschen, Journalisten und anderen vulnerable Menschen oder Personen in besonders sensiblen Umfeldern. Wenn das Sperren unkooperativer sozialer Netze aber notwendig ist, um sozialen Frieden zu stiften, dann kann man diese Netze auch *ohne* Klarnamenpflicht sperren. Die Sperren werden sowieso unabhängig vom Faktor Klarnamen schwer bis unmöglich umzusetzen sein, weil wir in der EU noch sehr weit weg davon sind, gegenüber den USA echtes Rückgrat zu bewahren. Damit glaube ich, dass Klarnamen für sich keine Beruhigung bringen. Eher Risiken für die europäische Vorstellung von Meinungsfreiheit. Ich lehne den Vorschlag ab und fordere zuerst einmal, dass sich kommerzielle (a)soziale Netzwerke komplett an europäisches Recht halten - oder sich verziehen. Ich betreibe IRC-Netze und habe gerade zwei wichtige Tage meines Soziallebens damit verbracht, eine große, sehr hasserfüllte Spamwelle abzuwehren. An Weihnachten. Durch eine Person (oder mehrere) gesteuert, die sich hinter amerikanischen "Privilegien" verstecken kann und unterstützt durch Massen von unsicheren Routern (Sicherheit und Updates sind ja unökonomisch). Ein anderer betroffener Administrator aus dem weltweiten IRC-Umfeld hat den eigenen Umfang gesperrter IP-Addressen mit etwa 280k überschlagen - noch im Anfangsstadium des Angriffs. Die Zahl könnte mittlerweile etwa das doppelte bis dreifache betragen. Eine genaue Auswertung ist schwierig. Hass ist das Ergebnis von sozialer Ungerechtigkeit und gezielter Manipulation und nicht durch so eine Schnapsidee beherrschbar. Solange asoziales Verhalten salonfähig präsentiert wird, erübrigt sich jede Zeitverschwendung auf Nebelkerzen. Es soll nochmal jemand kommen und die unumsetzbare Leiche Klarnamenpflicht aus dem Keller holen, während diese Null gegen negativen Einfluss aus dem Ausland hilft. Bitte, das kann niemandes Ernst sein, der nur einen Hauch von Ahnung von sozialer Dynamik in der globalisierten Welt hat. Ich kann da Nachhilfe leisten und Einblicke aus der Praxis gewähren. Dieser Post darf (wie immer) gerne weiterverbreitet werden. Denn es ist wichtig, dass darüber nachgedacht wird. Danke. Edit: Etwas Redundanz entfernt.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 6mo ago
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@F30@chaos.social @bsi@social.bund.de Ja gut, unschön, aber weniger schlimm als man es sich ausmalen könnte. Bezogen auf "vorher testen": Ich kenne z.B. EJBCA und weis, wie schwierig es dort ist, etwas wie "Reproduzierbarkeit" zwischen Test- und Produktivumgebung sicherzustellen, besonders bei einer Software, die viel Konfiguration als Rumklickerei in der Web-UI erwartet. Eigentlich will man so immens wichtige Sachen hochgradig deklarativ konfigurieren (können). Alles, was Konfiguration nur durch Rumklicken erlaubt, ist prädestiniert, subtile Unterschiede zwischen Umgebungen zu sammeln.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 9mo ago
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@nblr@chaos.social same with nrpe configs btw
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 4mo ago
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@EUCommission@ec.social-network.europa.eu Children deserve that harmful content is not published in an accessible way. So do adults.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 2mo ago
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@EUCommission@ec.social-network.europa.eu One (in)famous use-case of AI is with call-centers and chat bots of various service providers. Do these bots qualify as providing effective and efficient reachability/support in case of technical outages? These bots seem trained to seek the causing factor for problems with the consumer and shift the burden of solving problems heavy-sided to the end of the consumer. I guess we all know the "stuck with tech support and frustrated, so I just accept the problem" feeling.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 10mo ago
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@mainz_de@mastodon.social Ich freue mich sehr, dass ihr bleibt! :)
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 7mo ago
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@Bundesregierung@social.bund.de Die größte Geldwäsche ist noch, wenn Gesetzgeber durch Firmen und Lobbyismus beeinflusst werden, z.B. Zweitjobs oder nahestehende Bekannte und Verwandte. Geld spenden und dann irgendwie zufällig ein vorteilhaftes Gesetz mitdesignen, findet das die KI auch? Oder wenn Meta-Mitarbeiter in sensiblen Bereichen mitwirken?
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 5mo ago
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@Bundesregierung@social.bund.de Böse Zungen lesen das so: Weniger Altersabsicherung durch den Staat, mehr Absicherung von Kapitalmärkten. Mehr Volalität und im Zweifel wieder eher gut für die, die eh mehr haben.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 4mo ago
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@Bundesregierung@social.bund.de Gegenfinanzierungsvorschlag: Konsequenter gegen Falschparker, Engüberholer, Raser, motorisierte Mörder und absichtliche Lärmbelästigung vorgehen.
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 6mo ago
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@bsi@social.bund.de Herrjeh, was ist denn passiert? Das wäre die Kern-Information für mich. Irgendetwas, was die Vertrauenswürdigkeit beeinträchtigt? Das Weglassen bestärkt diese Angst eher...
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satmd @satmd@brettvormkopf.de
· 42mo ago
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@nitrokey@social.nitrokey.com This either bad research or willingly or unwillingly bad representation of facts. It may hurt your reputation if it stands uncorrected and I think that you already got feedback to this through other channels, but I want to add it here for fediverse readers: This is about PSDS data which the chip wants to have for speeding up GPS location. PSDS is useful information, but it needs to be fetched from somewhere. This fetching is done through HTTP and in this case involves sending device information to the remote party. More information than required. Nitrokey implemented safeguards/workarounds for this, but they’re not the only party doing this. Also this isn’t strictly a pure software problem, but involves the firmware too. And while it is correct and important to publish these facts, Nitrokey aren’t the first ones to speak about this problem in public.
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