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Derzeit gilt die #arschlochvermutung

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Olia @olia@fedifreu.de
· 2w ago
Was macht die Grünen in Berlin unattraktiv für ihre Wähler? #berlinwahl #grüne
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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@corneliakost@gruene.social Wieso nutzt du ein KI generiertes Foto? So ist jetzt noch weniger klar wie es auf der Demo aussah.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 5mo ago

"Scham ist auch Power, lasst sie uns nutzen!

Von Orane Courtalin

Menschen, die von gesellschaftlicher Diskriminierung betroffen sind, sind es gewohnt Scham zu empfinden: für den Körper, das Aussehen, für gelebte oder vermutete Sexualität, für das Selbstbewusstsein oder den Mangel daran. Scham können sie aber auch empfinden, wenn sie sich trauen, Selbstbestimmung zu fordern. Durch normative Annahmen, Menschen seien per se heterosexuell oder lebten in Übereinstimmung mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht, werden Leute in der patriarchalen Gesellschaft von klein auf gezwungen mit diesem Gefühl zu leben. Sobald sie von den gesellschaftlichen Normen abweichen. Manchmal auch wenn sie – um sich zu schützen – die Normen respektieren. Scham kennen sie.

[...]

Munt theorisiert, wie wir Scham verarbeiten und warnt davor, Scham abstreiten zu wollen. Durch dieses Ablehnen von Scham werden unsere Verletzbarkeit und Ängste in Abscheu und Hass verwandelt, gegenüber uns selbst oder gegenüber den anderen. Stattdessen sollten wir uns Scham zu eigen machen und zurückerlangen. Dadurch können Selbst-Akzeptanz und sogar Stolz entstehen.

[...]

Über diese Scham für Sexualität und Klassenherkunft schreibt Didier Eribon, insbesondere in seinem Buch „Retour à Reims“ (Rückkehr nach Reims). Für ihn wirkte diese Scham des Seins als Katalysator seiner Neu-Erfindung und seiner Willensstärke, die dazu beigetragen haben, dass er sich als homosexuell und Liebhaber der Literaturwissenschaft akzeptiert hat.

Scham ist transformativ, sie kann zur Stolz führen. Aber Scham hat auch, in der Auffassung von Eve Kosofsky Sedgwick, das netzwerkbildende Potential, Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen Menschen zu schaffen. Durch die Scham werden Menschen zwar selbstbewusster, aber auch für die Empfindungen der anderen bewusster: “shame points and projects; shame turns itself skin side out”, schreibt Sedgwick 2003 in ihrem Buch „Touching Feeling: Affect, Pedagogy, Performativity“. Diese Perspektive, Vergrößerungsglas und Projektionsfläche zu sein, betont, was vielleicht oft in der Debatte über Scham vergessen wird. Klar, Scham ist eine eigene Empfindung: und eine an sich selbst verübte Tat: „Ich schäme mich“. Aber Sedgwick ist es noch wichtiger, ihre sozialen Effekte und ihre Performativität – bzw. ihre Fähigkeit, durch Sprechakte und Zeichen Identitäten zu bilden – hervorzuheben.

Wenn Scham so sozial verankert ist und die Beziehungen zu anderen so sehr bestimmt, kann man sie auch politisch verstehen. In Bezug auf den Begriff „queer“ zum Beispiel. Heute tragen Menschen dieses Label mit Stolz. In den 1960ern und 70ern war „queer“ eine abwertende Beleidigung, die Betroffenen sollten sich schämen. Aber spätestens mit dem Aufstand vor der New Yorker Bar „Stonewall“ im Juni 1969 hat sich diese Scham in Stolz verwandelt. Diese Scham war eine treibende Kraft. Ohne dieses Gefühl wäre es heutzutage nicht möglich, sich als Teil der von der Gesellschaft geschaffenen Minderheiten gut fühlen zu können. Scham hat Homosexuelle und Transsexuelle in den Kneipen der Christopher Street zusammengebracht. Die Scham und das Gefühl, nicht dazuzugehören, hat zu der Gründung der STAR – die Organisation „Street Transvestite Action Revolutionairies“ – beigetragen. Und diese lange – zu lange – empfundene Scham hat zur politischen Revolte von Menschen wie Mascha P. Johnson, Sylvia Riveira und Stormé DeLaveirie geführt.
Scham tut weh. Scham will niemand empfinden. Es ist aber sehr schwer, sie zu kontrollieren und zum Verschwinden zu bringen. Scham existiert nur, weil in unserer Gesellschaft patriarchale und cis-heteronormative Normen existieren. Zu diesen zählen auch Normen, die mit Klasse und Rassifizierung einhergehen. Und natürlich ist es bedauerlich, dass Menschen, die zu diesen etablierten gesellschaftlichen Normen nicht passen, die Schmerzen, die Abwertung, manchmal die Einsamkeit, die mit dem Gefühl der Scham einhergehen, erleben müssen. Leider sind wir noch nicht an dem Punkt angekommen, dass die etablierten verletzenden Normen keine Rolle mehr spielen. Man muss dafür kämpfen, und der Weg ist noch lang.

Deswegen: Da wir – die Leute, die nicht wirklich zu gesellschaftlichen Normen gut passen – anscheinend noch eine kleine Weile Scham empfinden werden müssen, müssen wir eine Entscheidung treffen. Diese Entscheidung bleibt persönlich, und klar ist es schon ein Privileg, diese überhaupt treffen zu können. Aber für die, die das können, bleibt die Frage: Was wollen wir mit unserer Scham machen? Wollen wir uns in Selbstmitleid fügen? Die Scham verinnerlichen? Versuchen, sich an die Normen anzupassen? Oder mit Kampfgeist, Wut und Stolz der Gesellschaft und deren Normen entgegentreten? Scham kann uns die Macht geben, sichere Gemeinschaften zu bilden, unser Miteinandersein zu stärken und unsere Revolte energisch zu gestalten. Scham ist keine ewige Verurteilung; Scham muss nicht für immer wehtun. Lasst sie uns einfach nutzen."

https://wirfrauen.de/scham-ist-auch-power-lasst-sie-uns-nutzen/

#hrt #trans

wirfrauen.de
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Olia @olia@fedifreu.de
· 6mo ago
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@ingo was meinst du eigentlich mit patriarchale Traumata?
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Olia @olia@fedifreu.de
· 5mo ago
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@Rudolf_Muehland@ruhr.social Klar die weinerlichen deutschen gab es auch, "musste da ganz alleine(!) mit den Kindern zum bunker rennen", warum war sie alleine? weil ihr Mann freiwillig! in Russland am morden war. Dumm wenn man Bomben braucht um, nen Typen dazu zu bringen mal seine Rolle als Vater anzunehmen.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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Wahrscheinlich denken die Trägerinnen das sie damit so etwas wie Antirassismus zum Ausdruck bringen.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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Manchmal versuche ich historische vergleiche aufzustellen um zu verstehen was da wohl in den köpfen vor geht. Früher gabs ja auch schon eine komische Aneignung, Uminterpretation, und Vermischung von Symbolen.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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Und gleichzeitig geht des doch nur um ein bisschen Frieden, eine welt ohne Rassismus.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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Und so ist es auch jetzt die Palestinenser sind nicht die Hamas. Die Hamas sind nicht der IS und so weiter. Aber eigentlich muss man ja all die "Revolutionen" unterstützen.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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Und andersrum müsse "die Linke in den Metropolen des Kapitals" ja all die "Revolutionen" unterstützen. Also müssen eigentlich alle Ho-Mao-Pol-Kim-isten sein, um den Angolischen Freiheitskampf in Südamerika zu unterstützen, oder so. Und da das natürlich auffällt das das Blödsinn ist sagt man einfach Nationale Befreiung und abstrahiert von den Symbolischen Gesichtern auf etwas anderes.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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Es ist ja verständlich Kommunist sein zu wollen. Und das dann trotz Stalin irgendwie versuchen hin zu bekommen. Und dann kommen die mit den Symbolen von Mao, Ho-Chi-Minh zu den Demos. Die beiden sind ja auch nicht Freund, und da muss ein Maoist nicht für die schlechten Ideen von Ho-Chi-Minh verteidigen und andersrum. Und an schlechten Ideen mangelte es nicht. Und da gab es ja auch noch PolPot, und Kim Jong Il.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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Die Diskrepanz zwischen Leuten wie mir und den Kufija Trägerinnen liegt dann am Ende immer wieder in Interpretationen zu: was sind die wirklichen Machtverhältnisse, und welche Aufgabe haben Symbole in einer wie gearteten Emanzipation.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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Und um das wohle Gefühl einer Trauerkundgebung zu vervollständigen. Des gibt ja unterschiedliche Rainbow-flags, auch mindestens zwei Varianten mit Davidstern, wovon auch gerne von Leuten getragen wird die auch so schöne dinge sagen des trans Menschen mehr oder weniger nicht existieren, und eh konterrevolutionär sind, und deceiver, and "schon ok, solange sie nicht auf 'unsere' toilette gehen".
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Olia @olia@fedifreu.de
· 6mo ago

RE: @KPeterL@troet.cafe

"Gegen beides hilft nur Analyse statt Lagerdenken."
Der Artikel macht schon Sinn. Ich vermisse aber eine genauere Diskussion des Lagerdenkens der sich anti-antisemitisch gebenden Linken (und derer die sich nicht mehr als links verstehen aber nicht direkt Teil des Diskurses der Mitte und der Rechten sind).

troet.cafe
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Olia @olia@fedifreu.de
· 5mo ago

ich hab mir dieses buch gekauft wahrscheinlich im mich im aufregen zu ergehen.

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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
Sarcasm
I am a RERF a rich exclusive radical feminist. Because, rich people are obviously not human, so how could they be woman? #feminism
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
#b2607 #CSD #Berlin #CSDBerlin 09:53 Uhr: Aufruf zu Gedenkveranstaltung Auf sozialen Medien gibt es Aufrufe, am Sonntag der Opfer des mutmaßlichen Anschlags in Berlin zu gedenken. So rief die Chor-Gruppe "D-Dur-Dykes" auf Instagram dazu auf, um 14 Uhr zu einem "Community-Trauern" am Pariser Platz zusammenzukommen. aus: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/07/live-ticker-csd-berlin-auto-tiergarten-verletzte-tot.html
rbb24.de
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
Richter machen Aktivismus gegen das SSBG. Die FAZ schreibt das der Richter sagt das man, 'den Wechsel des Geschlechts „wie die Zulassung eines Pkw zum Straßenverkehr“, geregelt. „Das ist absurd“' Die FAZ sieht das natürlich auch so wie der Richter. Worum es hier geht ist ja einen Präzedenzfall zu schaffen der so liegt das die CDU und AfD und so weiter, eine Grundlage für ihren Plan, dass SSBG zurückzubauen, zu schaffen. Das Feindbild ist die "Frau mit Penis", eine Kategorie die trans Frauen in zwei Arten unterscheidet. Entweder bewusst oder unbewusst weil den Herren gar nicht klar ist was heute so alles möglich ist. Und wie zuvor auch ist noch gar nicht klar was in dem Fall am Ende passiert, "Die JVA Chemnitz teilte am Dienstag mit, man entscheide stets im Einzelfall und könne Gefangene auch später noch verlegen." Da schreibt die FAZ also ein Schreckgespenst ins blaue hinein.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
RE: https://social.tchncs.de/@berufsdemonstrant/117027017711388010 Berliner #CDU will wohl, das Gendern verbieten: Das Auto Das Kind Das Parlament Das Deutsch Das Mama Das Papa Das Familie Das CDU Das einfache Sprache für alle Baba! Anne! Hast du das gehört?
social.tchncs.de
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2w ago
why do i sometimes see people boost their own post that they just posted? #fedihelp
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2w ago
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@danieltietze@berlin.social ja BW ist nochmal ne eigene Geschichte. Wobei mir klar ist warum sie von linker Seite verlieren.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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@Tattie@eldritch.cafe I think the idea that gay people experience something similar to trans people is overestimated. Partly because the realization of homosexuality comes late in live. When one realizes that one is what other always talked about, one is already a teenager. for trans people the realization is less clearly associated with puberty, so maybe that's why one is always already vulnerable to cis-normative coercion (as are cis people).
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Olia @olia@fedifreu.de
· 3mo ago
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@LektoratWengorz@literatur.social Es würde mich interessieren wie dieses Buch so im Verhältnis zu dem folgenden Buch steht: Was ist Antisemitismus? - Begriffe und Definitionen von Judenfeindschaft https://www.wallstein-verlag.de/9783835350700-was-ist-antisemitismus.html
Was ist Antisemitismus?
Wallstein Verlag

Was ist Antisemitismus?

Grundbegriffe, zentrale Problemfelder und prominente Positionen der Antisemitismusforschung, werden knapp und einführend erläutert »Was ist Antisemitismus?« bietet in knapper Form eine fundierte Darstellung …

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Olia @olia@fedifreu.de
· 4mo ago
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@DieFurie@mastodon.social grundsicherungs-empfänger brauchen sich gar keine sorgen über ihren oekologischen fussabdruck zu machen, der ist irrelevant in Bezug auf die Gesammtbevölkerung.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 3mo ago
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@kathrinpassig@mastodon.social Welcher ist denn der eine neutrale text? @mauszfabrick@mastodon.social
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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@kleines_z@queer.group das kann man eigentlich generalisieren. sieze niemals ältere!
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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@kleines_z@queer.group Wow wo gibt es denn sowas? Ich schätze sehr weit auf dem Land?
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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@mxdoomicorn@queer.group Trotzalledem, happy bithday!
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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@quidcumque@rheinhessen.social I remember that feeling of coming home from vacation and trying to eat something I ate in vacation and felt discussed. Yes its a strange phenomenon.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 5mo ago
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@Rudolf_Muehland@ruhr.social Es gab schon die, die vor dem 8. Mai in Bunkern bei Bombenangriffen die 80% der Häuser ihrer Stadt beschädigt haben, sich auf den Sieg der Alliierten gefreut haben. "Das muss ja ein Ende haben!" (Also der NS). Ihr Bruder ist dann sobald es ihm möglich war ausgewandert. Weil du natürlich auch recht hast.
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Olia @olia@fedifreu.de
· 2mo ago
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@_rya_@subversive.zone Ja die Auslassung ist wahrscheinlich der Punkt. Gestern in Berlin gab es eine Person die von Pride-Rebellion gesprochen hat. Der Beitrag war eigentlich recht Agreeable. Für mich auch, weil ich denke das der Adressat auf so einer Demo ja eben auch die deutsche Politik ist und nicht die linke Bubble. Die Auslassung ist trotzdem Falsch. Und Ausdruck von dem Problem dieser Szene.
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