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Ingo Stützle

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»…netter Gesellschaftskritiker« (Dietmar Dath in der FAZ, 11. Nov. 2021) | u.a. blaue Bände bei @karldietzverlag@berlin.social | ehemals Redaktion @Ztschr_Prokla@sciences.social | born at 331ppm | Der Avatar bildet nicht mich ab, das Aussehen kommt mir nahe - vielleicht vor über 20 Jahren | … und was nicht ist, das kann noch werden. Meine Blogposts könnt ihr abonnieren unter @blogpost@blog.stuetzle.cc nur diskutieren müsst ihr hier.

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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Deshalb ist es wohl auch kein Zufall, dass gleichzeitig der Artikel 15 des Grundgesetzes eingeschränkt werden soll, der eine andere Vergesellschaftung möglich machen soll. 1949 von der SPD durchgesetzt, als Voraussetzung für ihre Unterschrift unter das Grundgesetz - als eine Lehre aus dem Faschismus. 10/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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Der Sozialstaat bringt es demnach auch mit sich, dass all diejenigen, die nicht arbeiten können oder wollen – Arbeitslose, Obdachlose, Menschen mit Behinderung, Geflüchtete – zum Abschuss freigegeben sind, wenn sich nicht eine kritische Masse permanent mit ihnen solidarisiert. Das ist nicht einfach im Namen »sozialstaatlicher Errungenschaften« möglich, sondern nur gegen die herrschenden Organisationsprinzipien des Sozialstaats. 9/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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Als in den 1880ern unter Otto von Bismarck die ersten sozialstaatlichen Maßnahmen beschlossen wurden, stellte eine wachsende Arbeiterbewegung den Zwang zur Lohnarbeit und den Kapitalismus als solchen infrage. Die antikapitalistischen Kräfte sollten demnach auch materiell damit versöhnt werden, dass sie ausgebeutet werden. 3/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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In der sozialpolitischen Gesetzgebung war schon immer festgeschrieben, dass eine Voraussetzung für sozialstaatliche Unterstützung die Bereitschaft ist, die Arbeitskraft zu Markte zu tragen. Diese Bereitschaft wird in den letzten Jahren verstärkt eingefordert und auf die Probe gestellt, die Zumutbarkeiten gesenkt, welche Arbeit angenommen werden muss. Das grundlegende Organisationsprinzip staatlich geregelter Geldzahlungen im Reproduktionsbereich blieb das gleiche. 2/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 7mo ago

#Weimer lügt - und ist feige, wie es sich für einen autoritären Charakter gehört. Er hat in seinem Absage gegenüber den Buchhandlungen tatsächlich behauptet, die unabhängige Jury hätte so entschieden. Es ist so unfassbar. PM der Anwälte: https://www.prigge-recht.de/pressemitteilung/bundesbeauftragter-fuer-kultur-und-medien-bkm-hat-buchhandlungen-belogen/

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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Das führte unter Bismarck zur Zersetzung der solidarischen Strukturen von unten und zur Enteignung der Hilfskassen, die die Arbeiterklasse unabhängiger vom Arbeitsmarkt, der erpresserischen Macht des Kapitals und staatlichen Strukturen machte und zugleich einen Anreiz darstellte, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Die »Verstaatung« (Agnoli) der Sozialpolitik ist demnach nicht einfach eine Errungenschaft, sondern eine gewisse Zurückdrängung der Autonomie der Arbeit. 4/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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Mit der Einführung der Krankenversicherung (1883), Unfallversicherung (1884) und Invaliditäts- und Altersversicherung (1889) wurden die Arbeiter*innen an den Nationalstaat gebunden. Die Reproduktion der Arbeitskraft ist damit nicht nur familiär-patriarchal, sondern auch staatlich organisiert, der Zugriff auf eine gesunde und disziplinierte Arbeit langfristig gesichert. 5/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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Andererseits sind mit der Trennung von Arbeiter- und Armenpolitik die »Arbeitsverweigerungsvermutung« und die Spaltung der Arbeiter*innenklasse nochmals in besonderer Weise institutionalisiert: Der Sozialstaat ist wesentlich Sozialversicherungsstaat. 8/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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Mehr noch: Mit der Etablierung des Sozialstaats ging eine weitere Spaltung einher, die bis heute in ihn eingeschrieben ist: die Trennung von Armenpolitik und Arbeitspolitik, die zugleich die Arbeiter*innenklasse spaltet. Der Sozialstaat als Sozialversicherungsstaat funktioniert, weil die Arbeiter*innen von ihrem Lohn einen Teil als Sozialversicherung zahlen. Der Beitrag verbrieft einen Rechtsanspruch auf Sozialleistungen. 6/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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Die Armenpolitik organisiert hingegen die Fürsorge für all diejenigen, die nicht arbeiten können oder wollen. Sozialpolitik schreibt also einerseits den Schein der gerechten Entlohnung fort, indem Lohnabzüge, die Sozialabgaben, einen Rechtsanspruch auf sozialstaatliche Unterstützung verbriefen – der Arbeitsleistung steht eine gerechte Gegenleistung gegenüber. 7/10
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

»Zwei Buchenwald-Verbände haben Kulturstaatsminister Wolfram Weimer aufgefordert, auf einen öffentlichen Auftritt beim Gedenken zur Befreiung des Konzentrationslagers zu verzichten. ›Tatsächlich haben wir Sie und Ihre inhaltlichen Positionen in den vergangenen Jahren nicht so wahrgenommen, dass Sie sich mit dem Vermächtnis der Überlebenden von Buchenwald und anderer Lager positiv beschäftigt hätten‹, heißt es in einem offenen Brief an Weimer. Das Schreiben ist unterzeichnet von der Vorsitzenden der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora, Katinka Poensgen, und dem Vorsitzenden der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora, Horst Gobrecht. Es handelt sich bei beiden Organisationen um Zusammenschlüsse von Angehörigen politischer Häftlinge des Lagers.«
https://www.spiegel.de/kultur/buchenwald-zwei-verbaende-gegen-wolfram-weimer-auftritt-bei-gedenken-a-fdbf3425-d80f-44f9-a495-481f21c30ea4

spiegel.de
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Faschismus ist ein Elitenprojekt. These der Bonapartismustheorie: Unternehmen sind bereit, auf Demokratie zu verzichten, um soziale Macht zu erhalten oder auszubauen. Genau das zeigt dieses Bild bzw. die Umfrage. Die Weimarer Republik kippte, als die Eliten sie aufgaben.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/warum-die-regierung-merz-die-eliten-enttaeuscht-accg-200650346.html

faz.net
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
Es wurde heute die »Sprachlosigkeit« angesichts des #Hitzenotstand bei der Bundespressekonferenz beklagt oder die Leblosigkeit von Carsten Schneiders Interviews im DLF. In den 1960er-Jahren entwickelten Bachrach/Baratz das Konzept der »Nicht-Entscheidungen«, um zu verstehen, wie in einer Gesellschaft und ihrer herrschenden Politik Sachverhalte verhandelt werden, die politisch nicht mehr zur Diskussion gestellt und nicht mehr eigens entschieden werden. Sie werden immer schon stillschweigend vorausgesetzt. Dazu gehört vieles, was als Sachzwang und »natürlich« daherkommt, von der Wirtschaftsweise, geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung oder Eigentumsordnung. Diese Bereiche zu politisieren war und ist eine Reaktion darauf, die darauf abzielt, politische Entscheidung herbeiführen zu können, indem öffentlich ausgehandelt wird, was der Politik entzogen war. Inzwischen scheint die politische Herrschaft noch einen Schritt weiterzugehen. /1
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
RE: https://zirk.us/@ChrisW/116850150690531263 Wusstet ihr, dass Artikel 15 GG (rechtliche Grundlage für Vergesellschaftung) von der SPD durchgesetzt wurde? Sie machten die Einführung zur Bedingung ihrer Zustimmung zum Grundgesetz!
zirk.us
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
Bei aller Kritik an der Kürzung des #Wohngeld: Wohngeldzahlungen setzt auf die Simulation von Marktprozessen und stärkt die Zahlungsfähigkeit: „Allein die Zahlungen für Kosten der Unterkunft und das Wohngeld hatten in den letzten Jahren einen Umfang von über 15 Milliarden Euro pro Jahr und fließen über die Mietzahlungen der Empfängerinnen und Empfänger an die überwiegend privaten Wohnungsunternehmen.“ (Holm, Objekt der Rendite) Wie wäre es mit Mietdeckel und Vergesellschaftung?
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Anlässlich der existenziellen Krise der SPD wird ihr geraten, doch stärker die Interessen der Lohnabhängigen zu vertreten. Da mag ja etwas dran sein, aber es erklärt eben nicht, warum die Linkspartei nicht im selben Maß zulegt wie die SPD an Stimmen verliert. Hinzu kommt: Viele sehen ihre Interessen als Arbeitende vertreten, wenn es gegen vermeintliche Drückeberger und Einwanderung in die Sozialsysteme geht, gegen Geflüchtete und Menschen, die sich nicht auf dem Altar des BIP opfern wollen oder können. Dieser Hetze muss man gleichermaßen etwas entgegenzusetzen.

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Man weiß es ja, dass Nachrufe oft vorgefertigt in der Schublade liegen. Die taz druckt heute den von Micha Brumlik auf Habermas. Brumlik ist selbst bereits im November 2025 verstorben, also fast ein halbes Jahr vor Habermas.

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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@Enadia@norden.social da nicht für - für irgendwas muss das Studium ja gut gewesen sein 🫠
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
»Ein allgemeiner Zukunftspessimismus scheint die AfD mehr zu stärken als ein materieller Mangel der Einzelnen. Die #AfD lebt nicht vom Abstieg selbst, sondern von der Angst davor.« Steffen Mau in der FAZ https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/die-vermoegen-der-jungen-leute-sind-immer-ungleicher-geworden-soziologe-im-gespraech-accg-200962378.html (€)
faz.net
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Die Entscheidung bzgl. der @DNB_Aktuelles@openbiblio.social macht echt wütend. Das ist echt Trumpismus. Erinnert ihr euch an die ersten Wochen USA, das was ein großangelegter Angriff auf diverse Archive, bis zum Versuch, die Samendatenbank zu zerstören. Hier in Deutschland kommt die Politik anders daher, der Inhalt ist der gleiche.

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

„In einer gemeinsamen Erklärung haben sich mehrere Kulturministerinnen und Kulturminister der Länder gegen Eingriffe von Staatsminister Wolfram #Weimer bei der Vergabe von Kunst-Fördermitteln gewandt.“

https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/politik/beitrag/2026/03/weimer-kuklturstaatsminster-kritik-von-mehreren-laender-kulturminiister.html

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Mit „wir brauchen eine Lösung in der Sache. Es muss auch funktionieren, dass wir Illegale aus Europa wieder zurückführen“ fasst Weber gut zusammen, was das Problem der Brandmauer-Debatte ist, die nicht inhaltlich argumentiert, nicht die rassistische Politik kritisiert, tief in der CDU verankert.

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 4mo ago

Jetzt kann ich nie wieder Soufflé essen. #DankeWeimer.

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

„Wachstumstreiber blieben batterieelektrische Fahrzeuge.“ - finde Wachstum scheiße und bin kein Freund der motorisierten Individualverkehrs, aber man fragt sich schon, was das Festhalten am Verbrenner sein soll, außer Apokalypse https://www.deutschlandfunk.de/bmw-macht-2025-etwas-weniger-gewinn-daimler-truck-bricht-ein-100.html

deutschlandfunk.de
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 4mo ago
Hatte befürchtet, dass beim Umzug zu #Linux der Drucker der Endgegner wird. War aber kein Problem. Endgegner scheint ein guter Musik-Player zu sein, bei dem ich die Musik vom NAS einbinden kann. Vorschläge? Die Netzwerkadresse scheint sich immer zu ändern, wenn ich es mit strawberry versucht habe. Edit: Ich komme von itunes, d.h. es sollte etwas komfortabel sein, mit Cover, Bibliothek erschließen etc.
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

RE: @karldietzverlag@berlin.social

Neues Format: Sabine und ich reden über unser Gespräch

berlin.social
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago
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„…von Männlichkeiten“, Mehrzahl! Es ist eine Erkenntnis des Buchs, dass es mehrere gibt, die sich der hegemonialen unterordnen müssen, was bedeutet: Kampf gegen und um die hegemoniale Männlichkeit und: auch für Männer kann es eine Befreiung bedeuten, sich dieser nicht mehr unterordnen zu müssen. Sich der hegemonialen Männlichkeit unterzuordnen, mitzumachen, bedeutet zugleich immer, eine „patriarchale Dividende“ einstreichen zu können, einfach aufgrund der Tatsache, im Patriarchat als Mann zu gelten. Ich sollte mal wieder ins Buch reinschauen, merke ich gerade.
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 4mo ago
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@kattascha@chaos.social @markus_netzpolitik@chaos.social Schön wäre gewesen, das Vorschaubild nach Relevanz der Sprecher*innen auszuwählen
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 3mo ago
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@Linuxkumpel@social.tchncs.de sooooory
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 4mo ago
Wie ungebrochen diese Männer-WM gefeiert wird, ist ein Blick in den Abgrund.
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago
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@nicolai sie hoffen weiterhin die Kosten externalisieren zu können, als Unternehmen und gesellschaftlich. Zum verzweifeln.
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Wenn sie dann einen Buchladen führen oder journalistisch arbeiten und eine Akkreditierung brauchen, dann … ihr wisst schon

@Freiheitsrechte@chaos.social

chaos.social
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 7mo ago

„Die WhatsApp-Nachricht, die dem NDR vorliegt, wäre der schriftliche Beleg dafür, dass etwa 1,5 Millionen Euro Steuergelder zweckentfremdet worden sein könnten.“ https://www.tagesschau.de/inland/regional/niedersachsen/afd-niedersachsen-whatsapp-chat-befeuert-untreue-vorwuerfe,afd-1038.html

tagesschau.de
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago
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Zeit, nicht nur über sexualisierte Gewalt, sondern auch über patriarchale Traumata zu sprechen.
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Müller Milch spricht sich in der WÖLT für Minderheitsregierung der AfD in BaWü aus

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Jetzt wird auch noch #Düngemittel knapp? Wer @Ztschr_Prokla@sciences.social liest, weiß, dass auch dieser Markt globale Abhängigkeiten organisiert https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/de/article/view/1417

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 7mo ago

Wir brauchen mehr Schmutzkampagnen

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 7mo ago

Hello! Does anyone happen to have its own #synology NAS running for files on Zotero and synchronize the files with WebDAV? I found instructions, but on the local network, i.e., without connecting the NAS to the internet, I can't get it to work with https, only with http. https://ben.stolovitz.com/posts/zotero-synology/

#synology #zotero #NAS

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago
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@aufsmaulsuppe @virgil_tibbs weißt du noch, wo er dieses Gespräch faked, als Milionär, der einen Flugzeugträger mit einem Fußballfeld ausstattet und Geflüchtete aus dem Meer fischt, um aus ihnen Fußballprofis zu machen - als Kapitalanlage?
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago
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@virgil_tibbs Von den Filmen?
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 7mo ago

»Go to quitgpt.org. Cancel your subscription. Using the free version? Delete the app, because your conversations still feed the machine. Then try an alternative, and tell at least one person why.« https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/mar/04/quit-chatgpt-subscription-boycott-silicon-valley

theguardian.com
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago
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@rhold Ich mache hier ja auch keinen Gegensatz auf und denke, dass es hier einen Zusammenhang gibt (der nicht so einfach zu begründen ist, wie wir in unsrem Buch zur "antifaschistischen Wirtschaftspolitik" ausführen), sprechen von Ressonanzboden (i.d.S., dass etwa die Individualisierung und verschärfte Konnkurenz rassistische Deutungsmuster verstärkt hörbar macht). Aber gegen die neoliberalen Deutungsmuster muss man eben mit solidarischem und antirassitichem Gepäck entgegentreten.
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago
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@olia In Anlehnung an Frantz Fanon, der vom kolonialen Trauma sprach, dass also jahrhunderte erfahrene, praktizierte und in Strukturen eingelassene Gewalt und Gewaltverhältnisse Traumata hinterlassen. Das gilt ja nicht nur für Kolonialismus, sondern auch fürs Patriarchat. Ich musste anlässlich des Slogans daran denken: "Seid froh, dass wir nur Gerechtigkeit wollen, keine Rache"
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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago

Dass Thomas Pynchon jetzt de facto einen Oscar statt Nobelpreis bekommt ist ja auch irgendwie konsequent

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Ingo Stützle @ingo@social.stuetzle.cc
· 6mo ago
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@virgil_tibbs Ich glaube viele Sachen haben einen Zeitkern und gerieten deshalb schnell in Vergessenheit. Da muss man schon sehr interessiert sein oder die Zeit erlebt haben. Seine Radiosachen und auch die Texte sind etwas anders, denke ich.
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