Mitte Mai in Berlin. Die Sonne scheint. Und meine Timeline ist voll mit #rp26 und #bibliocon26
Das Leben ist gut 😎
verdingt sich als Schreibmaschine mit Erkenntnisgewinnerzielungsabsicht (und als Schallplattenspieler)
Mitte Mai in Berlin. Die Sonne scheint. Und meine Timeline ist voll mit #rp26 und #bibliocon26
Das Leben ist gut 😎
Repost aus aktuellem Anlass
Im April schrieb Timothy Snyder, dass Trump einen (fingierten) Terroranschlag durch den Iran nutzen könnte, um die #midterms anzuzweifeln. Bis jetzt ist das nicht eingetreten.
Aktuell legt Trump möglicherweise den Grundstein, um ein anderes Szenario zu nutzen, nämlich das chinesischer Wahleinmischung.
Die Mittel unterscheiden sich, aber der Zweck ist der Gleiche.
Der #Forschungszugang nach Digital Services Act (DSA): Chancen und Herausforderungen für die (offene) Erforschung von großen Online-Plattformen
mit Simone Ruf von der Gesellschaft für @Freiheitsrechte@chaos.social
am 30. Juni, 13:15 bis 14:45, online
Infos und Registrierung unter https://blogs.fu-berlin.de/open-research-berlin/2026/06/01/der-forschungszugang-nach-digital-services-act-dsa-30-juni-online/
RE: @HeikeCornelia@openbiblio.social
Mir hat die Ausstellung auch gut gefallen (wenngleich vielleicht etwas textlastig).
Aber dass sie so versteckt war, ist der Relevanz des Themas wirklich nicht gerecht geworden. Das fand ich schade.
In den letzten Wochen haben sich mehr als hundert Interessierte auf dem Verteiler Recht und Open Research eingetragen. Seit heute ist er geöffnet für Fragen, Diskussion und Vernetzung.
Im Sommer und Herbst folgen einige Veranstaltungen zu diesem Themenkreis, online wie offline. Für weitere Informationen siehe die Website beim @openaccessnetwork@openbiblio.social https://open-access.network/vernetzen/netzwerk-recht
My review essay of "The Gutenberg Parenthesis" by @jeffjarvis@mastodon.social is now available in English language:
Pressing Matters After Gutenberg: On the Power of the Copy From Print to Digital Media: https://mirblog.hypotheses.org/184
I discuss Jarvis’s outstanding work and explore the transition from print-based media to data-driven business models.
Then I try to further develop Walter Benjamin’s concept of “technical reproducibility” across 3 analytical levels: representation, replication, and referentiality.
Berman, G.: GenAI is an epistemic carcinogen. AI & Soc 41, 1353–1355 (2026). https://doi.org/10.1007/s00146-025-02537-x
Eine Kleinigkeit, aber ich verstehe (aus journalistischer Perspektive) nicht, warum lediglich zwei nordamerikanische Jura-Profs um Einschätzung der europäischen Datenschutzlage gefragt wurden (Yale und Toronto).
Es gibt in D und EU doch genügend Expertise, die sich für die europäische Situation befragen ließen.
11/14
Wer über Professuren, institutionellen Rückhalt, wissenschaftliches Kapital und Netzwerke verfügt, profitiert.
How whaling evolved from its Basque origins into a vast global business
Hmm, die frisch verlängerte Berlin University Alliance (BUA) hat zwar einen Mastodon Account @BerlinUAlliance@berlin.social aber ist nicht aktiv dort. Zumindest seh ich keinen einzigen Post, und frage mich, warum. Auf Instagram und Bluesky ist die BUA nämlich recht aktiv.
Im Frühjahr 2020 oder 2021 wurde ich für einen Beitrag in einem Sammelband angefragt. Kürzlich habe ich erfahren, dass der Band nun das VÖ-Datum Herbst 2026 erhalten hat. Von den Herausgebern habe ich seit letztem Sommer nichts mehr gehört. ¯\_(ツ)_/¯
Notiz an mich: Wann immer eine öffentliche Diskussion als "Neiddebatte" versucht wird zu framen (und damit abzutun), lohnt es sich, die Verteilungsstrukturen genauer zu betrachten.
Detlev Schöttkers Kommentar zu Walter Benjamins berühmtem Essay „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ (Suhrkamp 2007) gehört zu den besten Sekundärarbeiten/Analysen, die ich in meinem Leben zu Benjamins schwierigem Essay gelesen habe (es gibt unüberblickbar viel Literatur, aber wenig davon ist wirklich gut).
Hier erläutert Schöttker, wie Benjamin von Adorno und Horkheimer ausgenutzt und unterdrückt wurde. Eine Geschichte zum Haare Raufen: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/adornos-argwohn-gegenueber-walter-benjamin-accg-200699981.html
Wie die USA in den 1920ern neue Technologien wie Radio, Auto und Elektrizität adaptiert haben, und was sich daraus für die KI-Revolution lernen lässt (fernab von dem dauernden Doom and Gloom): https://www.wsj.com/tech/ai/tech-innovation-changes-1920s-ai-today-be8d3207
Wichtiger und guter Text zu Leni Riefenstahls finanziellen Kontinuitäten, wie ich das mal nennen möchte.
Ich frag mich allerdings, was dieses "© Bundesarchiv" bedeuten soll, in diesem Fall unter den Scans von Rechnungen. Nie und nimmer ist sowas urheberrechtlich geschützt.
Schade auch, dass der Text nicht offen lizenziert ist, aber nun ja, das finde ich verschmerzbar.
2/14
Wenn Professuren, Mittelbaustellen oder Dauerstellen nicht besetzt sind, diffundieren Leitungs- und Entwicklungsaufgaben nach unten.
8/14
Kurzfristig: • Projekte laufen weiter • Studierende werden betreut • Fakultäten bleiben arbeitsfähig
Der Kommentar ging so seltsam neoliberal los mit dieser Merz'schen Vokabel von der Vollkaskomentalität.
Doch dann:
"Eigenverantwortung - das müsste heute bedeuten: Sprit sparen, wo möglich lieber öffentlich fahren als mit dem Auto, und beim nächsten Autokauf das E-Auto in Erwägung ziehen. Für die aktuelle Debatte bedeutet das, sich ehrlich zu machen - und Schluss zu machen mit dem Überbietungswettbewerb für staatliche Entlastungen."
https://www.tagesschau.de/kommentar/regierung-entlastung-spritpreise-100.html