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Pflanzenrechtler:in
@freistern@troet.cafe
pazifist, autonomer gärtner, nix gegen und nix für irgendwelche glaubens, kritisch rational, mag einfache sprache, verantwortungsjunkie auf entziehungskur.
ja, ich lasse mich auch fliegen, vielleicht muss ich alter kackes ja doch noch flüchten.
ja, ich esse auch treif, auch haram, also alles, aber fast keinen industriescheiß.
@freistern ,,,,
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Joined April 22, 2022
Hoimot jetzt:
Lang, schlank, gelbfleischig, festkochend, das ist die Kerkauer Kipfler. Leider bekomme ich sie nicht mehr als Pflanzgut. Könnte es sein, dass sie in Tschechien, Slowakei oder im Burgenland unter anderem Namen zu kaufen ist? Weiß das jemand? Sie ist lecker, leicht zu verarbeiten und wächst sehr gleichmäßig, mag sie lieber als die Ratte oder Bamberger Hörnchen.
#Garten #Gardening #Kartoffel #Erdapfel #zahrada #zemiak #brambor #KerkovskéRohlicky
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@StefanMuenz@social.vivaldi.net
Es ist auf eine sehr merkwürdige Art absurd, wie schräg die Diskussionen laufen. Da bieten Unternehmen ihren Leuten Viertagewochen an, um überhaupt genug Personal zu bekommen. Und andere haben die Vision, dass sich die Leute mehr ausquetschen lassen als im 19. Jahrhundert.
Mir kommt es so vor als gäbe es ein Diktatorenvirus, der in den Köpfen derer wirbelt, die sich auserwählt fühlen, sobald sie gewählt sind.
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Mit diesen Recherchen der ARD-Sender kannste Leute überzeugen zu mastodon und fediverse zu konvertieren
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@georgrestle.bsky.social
Die handelsübliche Wählerin kann beides gleichzeitig: auf der verdi-Demo gegen Sozialabbau demonstrieren und mit Kolleginnen über betrügerische Mütterkäufer ätzen. Und wenn das endlich den Aufallessoziale Scheißer aus dem Amt schmettert, dann ist das auch eine gute Tat gegen Sozialabbau. Beides ist ein Muss.
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@gobsmacked@mas.to
Er hat ein konservatives Verständnis von Regierungsverantwortung in Demokratien. Das ist dann kein Durchpeitschen der Ideen der Mehrheit, sondern ein Streben nach dem größtmöglichen Konsens. Die Koop mit Grünens, die hier fast so skandinavisch sind wie die Linksliberalen in DK, fühlt sich recht angenehm an. Bin gespannt, wann die Nazipartei gegen dänische Minister in SH pöbeln wird.
@kattascha@chaos.social
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@HonkHase@chaos.social
Sein Vorgänger war auch Grüner und der Neue hat es fortgeführt. So ist das, wenn eine einst fortschrittliche Partei, zur Macht greift und all ihre fortschrittlichen Kräfte wegekelt um endlich an die Macht zu kleinbürgeln. Das hätten Joschka, der Racker, und lieb Robert nicht anders gemacht.
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@tdpsk@sueden.social
Die wärmeverwöhnte Oberrheinische Tiefebene mit ihren klimatischen Besonderheiten als südliche Hälfte Deutschlands zu bezeichnen, o la la!
In der nördlichen Hälfte Dithmarschens ziehen bereits die ersten mit KA an Protzautos in unsere minderwertigen billigen Genossenschaftswohnungen. Schlau!
Ich werd mir das jetzt mal bei Euch in der südlichen Hälfte anschauen. Möchts auch mal kuschelig haben.
@AwetTesfaiesus@mastodon.social
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@FrauRettich@hessen.social
Ich hatte in den Siebzigern in Lübeck noch eine ganze Riege von Altnazis als Lehrer, nein nicht gegendert. Es gab die NPD und die JN. Auch als Schüler:innen, die unser Abiredner als neofaschistische Spätpubertanten verharmloste.
Mag ja sein, dass sich in GÖ unter Artur Levi niemand traute, faschistisch Rede zu führen. Mag ja sein, dass zum Beispiel das OHG in GÖ eine Insel der Glückseligen gewesen ist. Aber die Buschenschafter rund um die Grüne Welle gewiss nicht.
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Soso, ohne Wirtschaftswachstum kann es laut Spahn keine soziale Gerechtigkeit geben. Und wenn die Grenzen des Wachstums erreicht sind, müssen die Ärmsten halt verhungern. Anscheinend ist das der Wille des gnädigen Christengottes?
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@PhoebeEule@troet.cafe
Ist das nicht auf der linken Seite genauso? Da gibt es Linke, die jubeln, wenn Islamistis Terroranschläge auf einzelne Personengruppen ausführen, wenn sie nur Feindbild treffen.
Ich wurde in den 70ern immer als Rechter eingestuft, weil ich den bürgerlich-antisemitischen Linksterrorismus ablehnte. In einer Schwagerfamilie war ich linksradikal, weil ich fand, dass sie völlig zurecht aus Polen vertrieben worden war.
@guy_bockamp@mastodon.social @BlumeEvolution@digitalcourage.social
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@ennopark@mastodon.social
Nun dass die Dienste den Täter im Visier hatten, aber genau in dem Moment seiner Tat nicht im Blick, müsste Konsequenzen nach sich ziehen. Expertenkommission?
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@grischa@procial.tchncs.de
Schon der Trailer hat mich in diese ach so schönen alten Zeiten zurückgeworfen. Kommt auch das berüchtigte Besetzungssofa drin vor? Da gibts noch soooo viel mehr aufzuarbeiten. Übergriffigkeiten aller Art. Beneidenswert wer frei davon.
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@Weinberg@mastodon.social @Ramiro@troet.cafe @hajoda@social.fdvrs.xyz
Wer errichtet die Satzung, wie die Revolution auszurichten sei?
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@zombiecide@polyglot.city @creezy@mastodon.social
Wir bekommen Schnittblumen aus Äthiopien und Wasser räuberische Avocado aus Portugal undundund. Alles Konkurrenz für heimischen Weißkohl, der noch immer von Hand geerntet wird. Vom Spargel ganz zu schweigen. Erdbeeren selber ernten gibt es schon seit Jahrzehnten, aber die urbanen Lawibeschimpfer sind mwheheitlich zu faul.
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@HonkHase@chaos.social
Es gibt Nichtgrüne, die von die Grünen nichts andres erwarten. Muss von der Gesellschaft gegen die Politik erstritten werden.
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@SusanneDoering@zirk.us
Ich vermute große Unterschiede zwischen neuen Gymnasien und den humanistischen Traditionsträgern.
@FrauRettich@hessen.social
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@wiase@ibe.social
vermutlich musst du den leuten ausführlicher erklären, warum sich dieses wort nicht so leicht eindeutschtümeln lässt, es stecken diskriminierungserfahrungen seit generationen da drin. vielleicht sollten wir mit ohne solche erfahrung uns den begriff auch gar nicht aneignen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Woke
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@HessischerLandtag@social.bund.de
Könnt Ihr das bitte der Bundesregierung erklären. Mit so hübscher Bildersprache klappts vielleicht sogar bei dem Bundeskanzler, der in seinen siebzig Jahren auf Erden das nie lernen wollte.
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@speedy777@mastodon.gamedev.place
Gerne! Lässt sich alles in ein kleens Stücksche Papier verpacken.
@rahmstorf@fediscience.org
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@speedy777@mastodon.gamedev.place
Alles gut und richtig. Nur ist mit nachhaltigen Prudukten zweierlei verbunden. Erstens senken sie den Verbrauch industrieller Prudukte und zweitens werden mehr Dienstleistungen gebraucht. Und ein Sinken industrieller Produktion bedeutet De-Industrialisierung. Ganz abegesehen davon, dass ein Stück Seife gleichzeitig die Plastikflaschen für Flüssigseife, Haarwaschmittel, Duschgel und andere ersetzt. Verpackt in ein Fetzen Papier.
@rahmstorf@fediscience.org
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@rahmstorf@fediscience.org
Es ist peinlich, dass die Klimaretterbeiträge nicht auf das Reizwort der De-Industrialusierung eingehen. Ja müssen wir denn nicht auf Bedarfsweckung, Wegwerfprodultion und Verschleißproduktion verzichten? Ja, müssen wir denn nicht auf Reparieren, Instandhalten, Bestandspflege, also Service und Dienstleistung umsatteln? Müssen wir nicht sagen De-Industrialisierung ja bitte? Es wäre doch mal kommunikationspsychologisch interessant zu begründen, warums keiner fragt.
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@Fellingshaeuser@troet.cafe
Hat er schon mal erzählt, mit wem außer sich selbst zufrieden ist?
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@reeeen@norden.social
Jo, und weiter getüddelmorst wäre ja die Frage, wie und wie schnell diese Denkroboter erfahren, welche bislang gültige Weisheiten widerlegt worden sind. Vielleicht hätten die ja mit Faktencheck-KI anfangen sollen und nicht mit Manipulationsrobotern.
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@creezy@mastodon.social
Die Union reagiert auf ein Lobby-Interesse. Und das lautet: Wir können viele Kulturen nicht mehr (konventionell) aus der Region anbieten. Klar: Billiglöhnerei ist keine Lösung. Kleinproduzent:innen nutzen mehr und mehr unbezahlte Arbeit. War bei demeter schon immer so. Daraus entstand Solawi, dort auch. Manche Bioproduzent:innen nutzen Teams aus Werkstätten für Behinderte mit Löhnen unter zwei Euro. Das ist ein Riesenfass, das wir unbedingt aufmachen müssen. Grundeinkonmen zB
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@thomasralfkoeb@social.anoxinon.de
büschen intellel verquast. damit kommste nicht an die wutquelle der leute ran.
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@Proteus@troet.cafe
Jaja, bis in den 80ern galt es als ein ehernes Gesetz. Ich war bei einem Eucken-Schüler und kenne den Hayekladen auswendig. Der arme Kerl musste in der Lehre die sozialistischen Wirtschaftssysteme vertreten, das durfte ich ein paar Jahre machen. Mit den Ergebnissen des Club of Rome kam das ideologische Gebäude ins Wanken, schließlich benutzte der Club ja die PrognoseModelle, die mein Chef erforschte. Die Liberalen sind ja für Argumente aufgeschlossen, aber die veraltete Lehre lebt.
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@Gegenwind@chaos.social
Dann musste wieder runterkommen, sonst gehts mit dem Handeln schief.
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@Gegenwind@chaos.social
Super kompakt kommentiert. Es geht voran. Muntert mich auf optimistisch in den Tag zu starten. Dank!
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@SusanneDoering@zirk.us
Richtig schwarz ist vielleicht auch weniger anfällig für braun als manches tiefrot. Die Nazis in den 1920ern hatten es gezielt auf Sozialist:innen abgesehen, anti-elitär trotzdem obrigkeitsgläubig.
@FrauRettich@hessen.social
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@Bundesregierung@social.bund.de
Für den Frieden haben sich Adenauer und DeGaulle stark gemacht, indem sie ihre Länder zur Zusammenarbeit gebracht haben. Kein Militär dieser Welt schafft Frieden, den können wir nur zivilgesellschaftlich herbeiführen. Für die Veteranen, die schwer traumatisiert sind, muss die Bundesregierung etwas tun, nicht nur Reden schwingen. Es gibt nichts Gutes außer man tut es.
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@Fraengii@hessen.social
Von dem Antisemiten rede ich üblicher Weise nicht. Nur wenn seine Jüngerinnen zwanghaft drüber missionieren. Es gibt auch demeters ohne Kuhhornbegräbnis auf dem Acker. Zertifikate mit Steinerzwang auch ne Variante.
@creezy@mastodon.social
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@Fraengii@hessen.social @creezy@mastodon.social
Vielfach wird bei den genannten Erwerbsformen halt ehrenamtliche Arbeit eingebunden. Ist so. Dagegen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden. Und wenn die Kinnings das auch wollen, und die Eltern aufpassen, dass ihnen nix Schlimmes passiert. Auch o.k. Aber was das mit dem Fascho Rudolf Steinheini zu tun haben soll verstehe ich nicht.
Ach so ja, konventionelle Lawys dürfen das nicht, schon klar, dafür mussten wir die Solawi erst aus dem religiösen Gefängnis befreien.
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@creezy@mastodon.social
Bei den genannten Erwerbsformen kapitalistische Gewinne? Wie soll das gehen?
@Fraengii@hessen.social
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@creezy@mastodon.social
Ja, das ist das Fass, dass wir unbedingt aufmachen müssen, wie ich sagte. Das nix einzuwenden bezieht sich auf die freiwillige Mitarbeit der Kundschaft.
In der Landwirtschaft die Kapitalismuskeule zu schwingen, finde ich allerdings ein wenig putzig. Weil im Realsozialismus die Genossenschaften als minderwertige sozialistische Unternehmen galten. Zumindest der Realsozialismus litt unter Des-Investition wie die privatisierte Wirtschaft jetzt (Bahn, Wohnungsbau, Krankenhaus)
@Fraengii@hessen.social
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@BlumeEvolution@digitalcourage.social
Die direkte Demokratie mit einem einzigen Beispiel beiseite zu wischen, halte ich für falsch. Opposition in autoritären Diktaturen bildet sich entweder basisdemokratisch, genossenschaftlich (besonders in Spanien oder der Landlosenbewegung in Südamerika) oder streng zentralistisch wie die PCP zur Zeit der Salazardiktatur. Die basisdemokratischen sind so nachhaltig wie die Schweizer KonsensDemokratie mit starker basisdemokratischen Prägung.
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@speedy777@mastodon.gamedev.place
Nachhaltigere Produkte, die länger haltbar sind und die wir reparieren können, haben allerdings zur Folge, dass weniger dieser industriellen Produkte gekauft werden. Einmal abgesehen davon, dass es viel Doppelversorgung gibt, also Gerätschaften deren Funktion mehrfach verfügbar ist. Im Zeitalter der Massenproduktion und steigender Skalenerträge ist die Überversorgung systemimmanent.
@rahmstorf@fediscience.org
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@Waterjuffer@norden.social
Ich habe in letzter Zeit via Doctolib Ärztys gesucht und bei denen war eine e-kommunikation viel leichter als auf konventionellem Weg.
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@Fraengii@hessen.social
Die Idee der Solawi gabs schon lange. Sie durfte nur in Deutschland nicht im Gefängnis der religiösen Obrigkeiten ausgeübt werden.
Da ging ihr Erfinder in die USA und es hieß ab dann CSA. Von der Gemeinschaft unterstützte Landwirtschaft.
Die jetzige Organisation der Solawis ist unabhängig und nur der Sache verpflichtet.
@creezy@mastodon.social
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@hannes99@mastodon.social @nerdherz@mastodon.social
Vermutlich hätte jede:r Industrielle die Teewurst erfinden können.
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@realSiegfried@troet.cafe
O.k., wenn's nicht im eigenen Erfahren so'ne Rolle gespielt hat, konnte mans vielleicht ausblenden. Aber NPD und Rep ("Ich war dabei") gabs ja in der ganzen BRD. Und in HH diese Parteien von kiffenden Richtern, die gnadenlos Dealer verfolgten. Soziolog:innen haben immer darauf hingewiesen, das nazistische Denke mindestens 15% Anteil bei Wahlen haben.
Wir, also ich auch selbstverfreilich, stellen uns alle gerne taub.
@SusanneDoering@zirk.us @FrauRettich@hessen.social
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@ArneBab@rollenspiel.social
Ich bin sozialdemokratisch sozialisiert. Diese Predigt kenne ich aus den 60ern, 70ern und 80ern. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Ich widerspreche laut und deutlich. Die Veränderungen kommen von der Straße, es ist der gesellschaftlich organisierte Druck, der die Machthabenden von dem ganzen Machtgehabe abhält. Kein braves Parteidienern nützt.
Das Schlimme ist, dass die grünen Lobbyorgs den Weg in die Korruption gehen. Die Werbung kauft sich grün.
@HonkHase@chaos.social
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@pjakobs@mastodon.green
Und ich meine, dass wir Birnenköpfe, Kartoffelfressen oder Ideolekte nicht für die Witzfabriken benutzen sollten. Ich finds so abgestanden wie die Muttiwitze gegen Merkel. Obwohl ich als Pubertier auch über die Demenz vom Bundesheinrich gelacht habe.
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@StephanMatthiesen@troet.cafe
Wär schön, einen Deckel zu haben, den wir auf den Pott hauen können, wenn solch ein Dampf uns benebeln soll.
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@fixiecommuter@sueden.social
Ich fahr morgen mal nach Karlsruhe und kuck mir mal an, obs wirklich schlimmer ist als ein ganz normaler Sturm an der Nordsee.
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@Fraengii@hessen.social
Es geht mir um das feste Einbinden unentgeltlicher Arbeit. Selbst ernten bis hin zu unentgeltlichen Arbeitseinsätzen. Da hab ich nichts dagegen, weil freiwillig. Ich will regional also helfe ich. Völlig o.k. Aber ohne zusätzliche Maßnahmen, Lohnkosten zu vermeiden, können die Landwirtys nicht mehr mithalten. Sie lassen sich sehr viel einfallen. Neue Kulturen, alte Wege der (Selbst)vermarktung Querfinanzierung ... Abef es geht seit langem an die Substanz.
@creezy@mastodon.social
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@nerdherz@mastodon.social
Also bei Fleischersatzprodukten vom Erfinder der Teewurst, da sollte sich auch das kritische Denken in Gang setzen.
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