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Adrian

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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 3mo ago
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@BrentToderian@mastodon.online The point is correct. However in terms of visuals, this is not going to make public transit more attractive as the overcrowded bus certainly does not invite more passengers to try it out. Especially as even in real life, many people - for understandable reasons of comfort - prefer to sit inside their car in a traffic jam than stand in an overcrowded bus. A bus/other public transit vehicle being crowded is also mostly independent of it having own lanes or not so even if you give it much more space, comfort for the passengers wont increase by much.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@tagesschau Völlig überraschend, dass eine Welle welche in einem Magnetfeld läuft, sehr viel einfacher langlebig zu bekommen ist, als ein aus zahlosen beweglichen Einzelteilen bestehender Verbrenner. https://www.youtube.com/watch?v=ZQvfHyfgBtA #Antriebswende#Verkehrswende#Klimakrise#elektroauto

How a Car Engine Works

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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 4mo ago
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@SheDrivesMobility@norden.social @MrGR@mastodon.social@jabgoe2089 @smn@troet.cafe@jakob_thoboell@kirche.social Der Weg vom und zum Bahnhof ist im Regelfall Nahverkehr, also Aufgabe des örtlichen Verkehrsverbund. Die Idee mit dem Staatskonzern für Mobilität ist ja nicht schlecht, aber wir haben ja schon mehr als 60 Mobilitätskonzerne, nämlich die Verkehrsverbünde welche genau den Nahverkehr als Aufgabe haben. Der Umweltverbund ist imho Aufgabe des Verkehrsverbunds vor Ort und nicht der Bahn. Der Job der Bahn ist es, den Zugverkehr zwischen Bahnhöfen auf höchstem Niveau abzuwickeln, nicht die Leute vom Bahnhof aus heimzukarren.Dafür gibt es ja schon den Verkehrsverbund. 🤷‍♂️ Alles was die Bahn dort macht schafft im Zweifel ineffiziente Doppelstrukturen und schlägt außerdem (bei defizitären Angeboten) auf die allgemeinen Bahntricketpreise durch, die in der Breite sowieso zu hoch sind. Warum soll ich mit meinen ICE Ticket den Mangel an zeitgemäßen Mobilitätsoptionen irgendeines regionalen Verkehrsverbundes subventionieren?
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@forthy42 @tagesschau Umso erstaunlicher finde ich allerdings, dass eine zu schwache Bleibatterie Pannenursache Nummer 1 (laut ADAC) bei #Elektroauto s zu sein scheint. Das deutet auf Auslegungsfehler im Bleibatteriemanagementsystem hin, denn de facto gibt es wenig einleuchtende Gründe, warum eine Bleibatterie im EV unzuverlässiger sein sollte, als im Verbrenner. Im Gegenteil, da die Bleibatterie (im Betrieb) direkt aus der Hochvoltbatterie geladen wird sollte es viel weniger Probleme geben als bei Verbrennern, wo ungünstige Betriebsbedingungen (viele Kurzstrecken, hohe Vebraucher, Kaltsstarts) die Batterie eher entladen können als beim EV wo eigentlich nur schlechte Software, das Fahrzeug daran hindert, die Bleibatterie - bei Bedarf - mit maximaler Ladeleistung wieder aufzuladen.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 7mo ago
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@E @s4f_le @TROPOS Je ineffizienter der Motor des Fahrzeugs, desto geringer der Unterschied im Verbrauch zwischen 30 und 50 kmh. Benziner haben den geringsten Unterschied. Diesel profitieren etwas mehr von 30 statt 50 Elektromotoren sind sehr effizient - gerade auch im Teillastbetrieb - und dementsprechend ist ihr Endenergieverbrauch sehr nahe an dem zum Halten einer bestimmten Geschwindigkeit physikalisch erforderlichen Dauerleistung. Daraus resultiert das "Schnellfahren" beim Elektroauto auch sofort spürbar beim Verbrauch bestraft wird, da der Elektromotor die Einsparungen bei langsamer Fahrt tatsächlich weitgehend einfährt, während der Verbrenner in einem so ineffizienten Bereich fährt, dass der Verbrauch zwischen 30 und 80 sich kaum verändert.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 7mo ago
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@E @s4f_le @TROPOS Tempo 50 wurde einst aus Sicherheitsgründen eingeführt, um Umwelt hat man sich damals keinerlei Gedanken gemacht. Die Argumentation basiert auf der - physikalisch korrekten - Annahme das ein Verbrennungsmotor im unteren Teillastbereich immer grauenvoller von der Effizienz her wird. Es wird zwar weniger Motorleistung benötigt, da aber die Effizienz des Umwandlungsprozesses ebenfalls stark zurückgeht, ist der Verbrauch bei Tempo 30 fast genauso hoch wie bei Tempo 50. Studien belegen allerdings, dass trotz dieser geringen Unterschiede, die Luftqualität sich im stärkeren Maße verbessert als anhand der reinen Verbrauchswerte zu erwarten wäre. Ein flüssigerer Verkehrsfluss mit weniger Brems und Beschleunigungsvorgängen reduziert Emissionen zusätzlich. Die Sicherheit profitiert enorm... der Bremsweg reduziert sich alleine physikalisch um 64 % da nur ein ca. 1/3 der kinetischen Energie vernichtet werden muss. Der Reaktionsweg ist ebenfalls deutlich kürzer und damit der Anhalteweg.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 4mo ago
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@kattascha@chaos.social 💪 https://taz.de/Niederlagenserie-der-AfD-im-Osten/!6173862/
Niederlagenserie der AfD im Osten: Verloren, verloren, verloren, verloren, verloren …
taz.de

Niederlagenserie der AfD im Osten: Verloren, verloren, verloren, verloren, verloren …

Die AfD stellt sich als unbesiegbar dar, besonders im Osten. Doch dieses Jahr verlor sie dort bisher fast alle Kommunalwahlen. Was sich daraus lernen lässt.

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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@hauswirtschaft_info @millerntorpirat Schade finde ich die Neigung zum Dreirad bei sehr vielen dieser Konstruktionen. Dabei sind 3 Räder in vielerlei Hinsicht drt schlechte Kompromiss.... alle Nachteile eines mehrspurigen Fahrzeugs aber nur bedingt die Vorteile. Wenn man mal beschlossen hat, mehrspurig zu sein, dann bitte 4 Räder, nicht nur 3. Das eine Rad mehr bringt so viele Vorteile bei Fahrstabilität, Kippstabilität und Crashsicherheit das man wirklich nicht darauf verzichten sollte. Dank inzwischen üblichen "Hilfsantrieb" (E-Bike) ist der erhöhte Rollwiderstand und das Gewicht imho ein lausiges Argument. Noch dazu für ein Alltagsfahrzeug, dass das Auto ersetzen soll.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@kkarhan @SheDrivesMobility@Hafer Innerhalb auch. In der schönen grauen Theorie der Verfassung ist der Bundestag der Ort wo Entscheidungen getroffen werden. Daraus ergibt sich die Idee der Petitionen, denn der Bundestag könnte ja als entscheidungsbefugtes Gremium eine Entscheidung - auch gegen die Bundesregierung - treffen. In der Praxis unserer Verfassung beschließt die Bundesregierung im Kabinett ein Gesetz, welches die Regierungsmehrheit im Bundestag dann einmal brav abnickt. Die Beteiligung der Opposition oder gar irgendwelcher Petenten ist dabei weder vorgesehen noch erwünscht. Eine Befassung einer Petition im deutschen Bundestag ist daher vollständig wertlos, dann das Organ das man eigentlich beinflussen muss, ist die Bundesregierung. Und das erfordert massiven öffentlichen Druck. Die Frage der Relevanz einer Petitionsplatform stellt sich also alleine anhand ihrer Fähigkeit, öffentlichen Druck aufzubauen. Leider bislang keine Stärke der offiziellen Petitionsseite.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 6mo ago
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@chojzina @Alter_Mann Ahh... wenn man keine sachlichen Gegenargumente mehr hat, weil der andere schlichtweg recht hat, dann holt man die Nazikeule raus. Sehr erwachsen und sehr überzeugend.... NICHT.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 6mo ago
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@anthrazit Die Blindheit der @dielinke gegenüber der Tatsache, dass uns nur massive Aufrüstung davor bewahrt, zu enden wie die abgeschlachteten Ukrainerinnen und Ukrainer in Butscha macht diese Partei regierungsunfähig und unwählbar. Naive Narren! Geht doch an die Front und probiert mal aus, wie weit ihr mit noblen Reden kommt!
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 32mo ago
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@XR_Nuernberg_sunny2 @natenom 🖤 🕯️ 🖤
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 6mo ago
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@Lapizistik Und bislang waren wir - trotz zahlloser Schwächen - schlichtweg besser darin, die Nachteile des Kapitalismus auszugleichen als ein anderes System besser zum laufen zu kriegen. Die soziale Marktwirtschaft (Ordoliberalismus) funktioniert eigentlich ganz gut, das Problem ist eher der Drift weg vom "Soziale".
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@raumplanerkl @publixpace @SheDrivesMobility in Hülle und Fülle und die daraus resultierenden (aber im Vergleich zur Stadt immer noch spottbilligen) Kaufpreise und vor allem Mieten (Einfamilenhausmieten sind aufgrund der Größe der Objekte immer recht hoch) hält man sehr effektiv wirtschaftlich schwächere Bevölkerungsgruppen davon ab, in dieser Kommune aufzuschlagen. Das entlastet das Sozialbudget und die Leute welche ein EFH mieten oder abzahlen können, produzieren meist auch schöne Einkommensteueranteile. Autoabhängigkeit stärkt den Effekt zusätzlich... außerdem sparst Du dir das Genöle und den Ärger mit dem ÖPNV... Aufgrund der Siedlungstruktur dauert es auch sehr lange, bis die Menge an Autos anfängt, ein Problem zu werden. Der Stau wird zwar eventuell produziert... aber halt weit jenseits der Gemeindegrenzen... innerhalb dieser schluckt die zweispurige Gemeindestraße auch eine Verdopplung der Einwohner/PKW Anzahl locker. Hinzu kommt das es vielen Gemeinden gerade im Speckgürtel finanziell gut 👇
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@raumplanerkl @publixpace @SheDrivesMobility geht, was neben niedrigeren Steuern und Gebühren (welche die Wohnkosten weiter senken) auch populäre Projekte erlaubt, welche die Bevölkerung bei Lauen hält. Nicht so wie in meiner Großstadt, wo regelmäßig parteiübergreifend gewünschte Projekte schlichtweg an "keine Kohle" scheitern. Städteplanerisch nachteilig ist auch, dass man - zurecht - von größeren Zentren jede Menge Service für die Umlandgemeinden erwartet (Krankenhäuser, weiterführende Schulen, Kultur usw) diesen ab durch den Trend weg vom Einkaufen in der Innenstadt (und Umzug von Gewerbe in den deutlich billigeren Speckgürtel) und höheren Soziallasten aber finanziell in größere Schwierigkeiten bringt. Das Theater meiner Stadt verschlingt jedes Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag... alle Umlandgemeinden zusammen beteiligen sich "großzügig" mit knapp einer Million daran.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@lerk @ex

Und dann ist das Konzept #Nachtzug selbst auch nicht frei von Herausforderungen:

  • Du brauchst Reisende welche ihre Termine/Urlaub so legen können, dass ein Nachtzug überhaupt in Frage kommt. Was nicht dadurch einfacher wird, dass die Anreise zum Bahnhof zu nachtschlafender Zeit mit dem ÖPNV oft deutlich schwieriger/langwieriger ist als tagsüber.

  • Du brauchst Reisende welche den höheren Preis je km (siehe oben) und die längere Zeit (teilweise durch schlafen kompensierbar) akzeptieren wollen und können.

  • Als mobiles "Hotel" unterliegt ein Zug erheblichen Einschränkungen da Platz äußerst begrenzt ist. Ob das "Jugendherbergsambiente" soviele Freunde zu diesem Preis findet ist zumindest fragwürdig.

  • Die massiven Preissteigerungen bei den Nightjets haben viele potentielle Kunden desillusioniert.

  • Viele Leute dürften auch mit dem Konzept "mit wildfremden Leuten" gemeinsam schlafen fremdeln. Zwar sind Mitfahrgäste auch in normalen Zügen teilweise ein Problem, allerdings werden dort die 👇

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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@lerk @ex

Nachteile dadurch gemildert, dass

  • man selbst i. d. R. nicht/nicht fest schläft. Oder wenigstens andere Reisende wach sind, welche - theoretisch - Langfingern das Leben unattraktiv macht. Mit wildfremden Leuten in einem Abteil im Tiefschlaf zu sein, schafft Verwundbarkeiten.

  • Die Reisedauer kürzer ist. Ein Arschloch/Geruchsproblemfall im Zug ist auch blöd, aber wenigstens ist man dieses nach 6 Stunden ziemlich sicher los. Viel Spass bei deiner 3 tägigen Reise im Nachtzug....

  • Die Minicabins reduzieren dieses Problem... sind aber wenig raumeffizient = teuer weswegen sich die Frage stellt, warum nicht gleich den normalen Zug/andere Verkehrsmittel nehmen?

Das relativ beschauliche Tempo nimmt auch die Infrastruktur länger in Anspruch. Während der Nachtzug entlangzuckelt, kann nachfolgender Hochgeschwindigkeitsverkehr nicht (schnell) fahren.

Grundsätzlich geht der Trend - auch mit dem Ziel Geschäftsreisende vom Flieger wegzukriegen - zu Hochgeschwindigkeitszügen. Wenn diese, wie 👇

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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@lerk @ex der Frecciarossa ihre Stärken (fast durchgehend 300 kmh zwischen den Bahnhöfen) ausspielen, verlieren Airlines trotz überlegener Subventionen hart an Marktanteilen. Übrigens hat dieser Zug auch dem Auto nicht unerhebliche Marktanteile abgenommen.... denn warum Auto fahren, wenn der Zug deine Karre zeitlich in Grund und Boden fährt? Auch mit Blick auf die europäischer Einigung, dürfte man mit einem europäischen 🇪🇺 Hochgeschwindigkeitsnetz viel erreichen.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 8mo ago
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@muselmaniac Wobei man schon fairerweise sagen muss, dass das Wetter mit Schnee und Eis nicht gerade zum Fahrrad fahren einlädt und auch nicht für jede*n eine realistische Option darstellt. Ohne eigenes Auto bleiben Carsharing (teuer und wahrscheinlich hoffnungslos ausgebucht) und Taxi (wahrscheinlich ebenfalls ausgebucht und sündhaft teuer). Entstehende Mehrkosten sind verursachergerecht dem Verkehrsbetrieb aufzuerlegen (Nichterbringung von Leistungen) und Fallen - bei praxisgerechter Berücksichtigung deiner Rechte als Fahrgast (gar keine) dem Verkehrsmittel allgemein zur Last und werden bei zukünftigen Mobilitätsentscheidungen selbstverständlich eingepreist.
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 6mo ago
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@musevg @Kmk4 @dielinke Am besten wanderst du nach russland aus, da fließen Michl und Honig und man ist zutiefst friedliebend..... FOOL!
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@Hafer @SheDrivesMobility

Ernst nimmt die Politik im Zweifel nur

"wieviele meiner Wähler*innen verliere ich

  • wenn ich das mache/nichtmache

"Könnte das meine Karriere gefährden?"

Die #FDP hat sich bei der"FreiVonÖl" Petition schlichtweg die Frage gestellt, wieviele FDP Wähler wählen mich nichtmehr, wenn ich einem Tempolimit zustimme? Wieviele andere Wähler gewinne ich umgekehrt hinzu?

Die Antwort hat ihnen nicht gefallen, genausowenig wie ein Tempolimit... und dementsprechend hat die FDP - und damit die damalige Bundesregierung - die Petitionsunterlagen in Fetzen gerissen und zusammengeknüllt im Mülleimer entsorgt.

Diese Petition war richtig... aber sie blieb vollständig wirkungslos.

Wir werden äußerst schlecht regiert... sinnvolle Dinge muss man dem Sauhafen fast immer mit Gewalt aufzwingen.

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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@kkarhan @SheDrivesMobility @Hafer Jup, der Petitionsauschuss hört sich den Petenten dann einmal an... um danach die Idee - wenn sie wie meist der aktuellen Bundesregierung nicht in den Kram passt - konsequenzfrei zu ignoren. 😒
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 6mo ago
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@tagesschau@ard.social 🇪🇺 ❤️ 🇪🇺
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Adrian @AdrianVolt@digitalcourage.social
· 5mo ago
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@bahnkundenv@mastodon.socialhttps://www.gmx.net/magazine/reise/deutsche-bahn-liegen-42181388
Darum lassen immer mehr Deutsche die Bahn links liegen
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Darum lassen immer mehr Deutsche die Bahn links liegen

Eine repräsentative Befragung offenbart, wie stark Pünktlichkeitsprobleme das Vertrauen in den Zugverkehr erschüttern. Ein Viertel der Befragten zieht für sich inzwischen klare Konsequenzen bei der Reiseplanung.

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