Der Sohn hat die Strategie fürs Saisonfinale erstellt: Alle 4 ausstehenden Spiele gewinnen!
#fcsp
Ich hab unterschrieben!
jensitus
FC St.Pauli #fcsp, Wien, Antifaschismus, https://cinephilia.at/
»Israel sofort entwaffnen«
Langsam kommt die Palästinasolidarität zu ihrem eigentlichen Punkt. Es geht nicht um das unwürdige Leben von Palästinenser:innen in der #Westbank oder im #Gazastreifen unter der Herrschaft von #Fatah und #Hamas. Ging es noch nie.
Es geht um die Auslöschung Israels. Was anderes kann die Forderung nach einem waffenlosen #Israel nicht bedeuten. Israel ohne #Waffen würde den Tod des Großteils der dort lebenden - vor allem jüdischen - Bevölkerung bedeuten. Entweder direkt ermordet oder erst gefoltert, vergewaltigt und massakriert.
Das hier ist bedrohlich:
https://www.fr.de/wissen/atlantikstroemung-amoc-schwaecht-sich-staerker-ab-als-gedacht-verheerenden-folgen-drohen-zr-94266844.html
Nicht die hohen #Spritpreise. Die könnten sogar helfen, die Bedrohung abzumildern, wenn man sie denn oben ließe
Köpfe hängen lassen, ist auch nicht gut auf Dauer. Also zurück zum Optimismus:
Kaars und Ceesay haben gut harmoniert heute, wie ich finde.
Dass sie mal einen Ball alleine vorm Tor verdaddeln, kann passieren, schließlich sind solche Situationen noch neu.
Aber grundsätzlich haben die beiden das Zeug, uns zum direkten Wiederaufstieg zu schießen
#fcsp
Heute machen sich Gewerkschafter:innen, Klimaschützer:innen u.a. zu Agenten klerikalfaschistischer Folterdiktaturen und extremer patriarchaler Gewalt.
Schade. Das wären Menschen, die man in Zeiten wie diesen eigentlich brauchen könnte (Sozialabbau, Klimawandel usw)
Aber man muss Prioritäten setzen und gegen Israels Teilnahme am #ESC in #Wien demonstrieren.
Von den auch beteiligten Querfrontgestalten wie AIK, Islamisten und sonstigen Nazis erwartet man hingegen nix anderes.
Ich sitze im Kaffeehaus vorm Computer, trink einen Verlängerten und tu ein wenig was für mein Geld.
Kommt ein alter Sack und nimmt die Speisekarte von meinem Tisch und meint, ich bräuchte die ja eh nicht, da ich ja das da hätte (zeigt auf meinen Compi). Ich sagte, richtig. Er meinte, ich solle aufpassen, die Dinger wären gefährlich (den Compi meinend). Worauf ich erwiderte, mir hätte er bisher noch nix getan. Er wieder, doch doch, für den Kopf. Aus dem Alter wäre ich längst raus, meinte ich. Er zog lachend davon.
[komische Menschen gibt es]
In der letzten Jungle World bin ich auf ein Zitat aus dem Herzen der #Linkspartei gestoßen, welches wohl schon im Oktober des letzten Jahres abgesondert wurde. Ein Arbeitskreis #Palästinasolidarität hielt irgendwo auf einer der zahlreichen Kundgebungen zum Thema eine Rede:
"In ihrer Rede forderte sie eine »globale Intifada«, die Hamas dürfe nicht entwaffnet werden, der Kampf müsse weitergehen, bis selbst Tel Aviv »frei« sei"
(https://jungle.world/artikel/2026/21/anti-israel-camp-bridges-of-resistance-camping-auf-der-moorweide)
Tel Aviv soll von der #Hamas aus #Gaza befreit werden. Tel Aviv soll eine #islamistische #Diktatur bekommen. #klerikalfaschistisch, #antidemokratisch, #misogyn, #homophob. Eine #patriarchale #Gewaltherrschaft.
Sagt die Linkspartei.
Eine "Befreiung" Tel Avivs durch die Hamas würde noch vor der Installation des genannten Systems einen Massenmord mindestens an der jüdischen Bevölkerung bedeuten - mit vorheriger massenhafter #Vergewaltigung, #Folter und Massakrierung – wenn nicht eh auch am arabischen Teil, der es sich in #Freiheit, #Rechtsstaatlichkeit, #Gleichberechtigung usw zu gut hat gehen lassen.
Man ist ja eh immer wieder mal fassungslos von der Bösartigkeit. Aber besser dokumentieren, dass es der Palästinasolidarität nicht um Palästinenser:innen sondern um den Krieg gegen #Israel geht, den die Palästinenser gefälligst zu führen haben, kann man es nicht. Und inhaltlich unterscheidet sich nichts mehr von Naziparolen.
»Dabei gab es lange die ökonomisch richtige gewerkschaftliche Forderung, dass die Löhne im Ausmaß der Produktivität steigen sollen, damit die Bevölkerung theoretisch in der Lage wäre, zu kaufen,was sie produziert.«
Bis ca 1980 hat das grob funktioniert, danach ging das ziemlich auseinander.
»Die Ursache war, dass eine Ölkrise der Siebzigerjahre die Arbeitslosigkeit so verschärfte, dass sich die Arbeitnehmer bei Lohnkämpfen in einer immer schwächeren Position befanden: Aus Angst, den Job zu verlieren, akzeptierten sie dürftigste Lohnerhöhungen, obwohl das weniger Kaufkraft bedeutete und der Wirtschaft damit noch mehr Schaden zufügte. Ab 2000 machte SPD-Kanzler Gerd Schröder das mit Hartz 4 zum System: Ein Arbeitsloser, der nicht sofort einen Job annahm, auch wenn der schlechter bezahlt war, wurde finanziell bestraft.
Deutschlands Lohnniveau ging dramatisch zurück und das verschaffte deutschen Waren einen Kostenvorteil, der zwangsläufig zum Nachteil all der ausländischen Unternehmen wurde, die die Löhne, wie etwa in Frankreich, weiterhin im Ausmaß der Produktivität erhöhten«
https://www.falter.at/lingens/20260512/deutschlands-der-eu-letzte-chance
Warum die Menschen deswegen aber Parteien wie FPÖ oder AfD wählen, die das alles noch schlimmer machen, erschließt sich niemandem.