@blockchiffre @captainfutura
Das opal netz wurde in den ost bundesländern auch nur in ballungsräumen gebaut, und was es tat war: gebündelt isdn-kanäle in die nähe der anschlusskunden zu liefern.
Das heißt, in einen kabelschacht auf der straße mit eingebauter aktiver technik, von dem aus umliegende häuser mit kupferkabeln angeschlossen sind, oder bei großen gebäuden bis zu aktiver technik im keller.
Das problem war, das keiner mit so großer kundennachfrage nach breitband gerechnet hat, und da das unterbringen von dslam an den endpunkten der glasfasern deutlich unwirtschaftlicher schien, als diese zentral in der vermittlung einzubauen, und die wenigen computerfreaks im ganzen versorgten gebiet der vermittlung auf eine zentrale dslam einheit zusammenzuverdrahten.
Der ausbau mit outdoor dslam kam ja erst mehr als ein jahrzehnt später.
Heute sind kleine günstige einheiten für 8 und 16 teilnehmer für FTTB ausbau erhältlich, das war damals nicht so.
Man hat opal dann mit kupfer zur vermitllung überbaut.