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Dirk Steuwer

@dst@social.cologne
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De Lösensfinner

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Joined November 18, 2022
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@bjoern @markuswerle auf den Punkt! Der Kern der social Media Debatte: Bekommen wir es hin, eine Stiftung/Genossenschaft oder welches Modell hier am besten geeignet ist - finanziell so auszustatten, das eine nachhaltige, freie Kommunikationsplattform entstehen kann? Wir brauchen einen Gegenpol zu Platformen, die sich auf Kosten von Usern an Daten bereichern und wo fragwürdige Beiträge gepusht werden, um die Klickraten jenseits ethischer Grenzen zu maximieren.
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@markuswerle@nrw.social @nachtet@norden.social @bjoern@social.sengotta.net vielleicht, bin da aber noch nicht in dieser Schlussfolgerung. Die großen Netze befeuern sich durch Werbung und bezahlte Content creator mit finanziellen Einnahmemöglichkeiten. Letzter würden imho nicht in ein Netzwerk einsteigen, wo diese Quelle fehlt. Die andere große Nutzergruppe sind die Konsumieren, die den Content Der ersten Gruppe per swipe/Autoplay nur abspielen wollen. Bleibt die Gruppe derer, die Austausch ohne Werbung, Fakewirbel und Nebenwirkung sucht
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@SheDrivesMobility vielleicht sollten wir bei der nächsten Datenpanne, Datenmissbrauch oder sonstigen Verfehlungen dieser Netzwerke einfach mal den ,,DNS Stecker" für eine Weile ziehen, statt nur finanzielle Strafen zu verhängen? Definitiv sollte diese Aktion aber gelobt und gefeiert werden. Es wird gebraucht
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago

@SheDrivesMobility@norden.social die Konfrontation mit messbaren Konsequenzen im weitesten Sinne + Ursache - direkte Wirkung

Wenn wir z.b medial täglich, Todesfall für Todesfall, in allen Nachrichten darüber informiert werden, das schon wieder vermeidbare Todesfälle eingetreten sind - sei es durch schlechte Verkehrsführung, Überzucker oder Bewegungsmangel, dann ändert sich vielleicht etwas.
Praktisch haben wir aktuell aber so viele Krise, das über-alarmismus herrscht.

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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@BuchShop_der_Zuversicht @funfacts @funfacts_de @padeluun ...und wer nur noch im Fediverse postet, verändert Netzwerke und Machtstrukturen. Die Frage, die ich mir stelle: wie bekommen wir mehr exklusive Nutzer ins Fediverse? Die social Media as a job Menschen hängen an ihrem Werbeeinkommen - würden sie andere Netzwerke ohne diese Einnahmequelle annehmen? Institutionelle Poster, wie Nachrichten, Regierungen, Organisationen, sogar Königshäuser könnten aber imho ohne weiteres nur hier posten
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@markuswerle@nrw.social @bjoern@social.sengotta.net B) Leidensdruck: bis zu welchem Punkt ist man bereit, usability Hemmnisse zu akzeptieren, um andere Werte hoch zu halten? Und im Fall von Fediverse, wie viele Instanzen und App/Zugänge ist man bereit auszuprobieren? Am Ende läuft es immer auf investierte Zeit hinaus und da gebe ich dir Recht, wir sind extrem faul und nutzen gerne immer die Plattform mit dem komfortabelsten Einstieg - aber aktuell zum Preis von gezielter Fakewerbung und profiling der persönlichen Daten.
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 4mo ago
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@TwraSun@mastodon.social wir brauchen klare Bekenntnisse zu sozialer Marktwirtschaft und Absicherung, dazu, das jeder der Kann einen Beitrag zu leisten hat. Gerade in Zeiten, wo das Arbeitsleben disruptivem Wandel unterworfen ist, ist es tödlich, hier jene ausgrenzen, die ihre Arbeit verlieren. Es braucht aber auch einen Umbau weg von Arbeitsbesteuerung hin zu ökologisch definiter Mehrwertsteuer. Wenn wir eine dreckige Lösung durch eine andere ersetzen, bringt uns das nicht weiter, im Gegenteil.
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@padeluun @BuchShop_der_Zuversicht @funfacts @funfacts_de das ist leider genau das, was ich auch im Messenger Bereich erlebe... Mache ich nur Signal, kommen nur einige wenige "zu mir", aber ich bin "raus". Mache ich WA und Signal, läuft es weiter parallel mit kleiner Signal Peer group... Daher bleibt meine offene Frage, welche Art von Nutzer könnte man am besten auch zum harten Wechsel motivieren?
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 6mo ago
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@derpostillon potenziell ultimativ potenzierte Ultimatii - auch PuPu's [poo:poo]'s genannt
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@andiwaffeln ich finde langsam keine Worte mehr für die Art und Weise, die Gesellschaft zu spalten. Derjenige Teil der Wirtschaft, der an fossiler Technologie hängt oder anderweitig Ressourcen einseitig nutzt oder gefährliche Substanzen wie pfas verarbeitet, kann nicht so weiter machen wie bisher, ohne durch die Folgen dieser Wirtschaftsweise sich selbst die Basis zu entziehen. Nur nachhaltige Wirtschaft wird nachhaltig in der Zukunft Bestand haben. Das sind keine sich ausschließen Gegensätze!
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 6mo ago
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@wolfgang @chrisstoecker hatte sich RWE nicht komplett den erneuerbaren verschrieben und die Gassparte als Uniper ausgelagert? Ich kann's aber auch alles nicht fassen. Wir brauchen "alles was erneuerbar ist", mehr Trassen für mehr Elektrifizierung, mehr Speicher diverser Technologien, mehr Erzeugung von erneuerbaren - Wind Welle, Gezeiten, Solar, Bio,...
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@markuswerle @bjoern das wäre auch eine Frage offener Platformen mit Schnittstellen, aber iwie auch eine Frage des finanziellen Modells.... -Ein Backend, verschiedene Frontends/Apps wären denkbar. Bei Free/libre SW kann jemand Zeit spenden und seine SW kostenlos zur Verfügung stellen. Oft geht das einher mit dem Wunsch, das diese vorrangig nach den eigenen Wünschen programmiert wurde. Wenn man aber jemanden bezahlt, bestimmt Dinge zu implementieren, kann man Vorgaben machen.
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 1mo ago

This!
The last flooding in NRW was just 5 years ago. People haven't rebuilt all of their houses yet.
Roads and railroads were rebuilt to the samez vulnerable locations - as this was the designated land use for them.
I predict, the next flood will come, before things are rebuilt.
One by one, we are going to realise, that we stop owning things.

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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 2mo ago

RE: https://squeet.me/display/962c3e10-f05dcee2-7d800e8a04ad0e05

Ein Binnenschiff-Teil eines Binnen-Schubverbandes allein kann hunderte Container transportieren.

Ein Lkw nur 1-2!

Die Bahn wird in wenigen Jahren Teile ihrer Rheintrasse sperren, um dringende Brücken zu sanieren.

Überhitzte Schienen lassen ebenfalls den Zugverkehr erlahmen.

Straßen werden schneller kaputt gehen.

Allein diese wenigen Beispiele zeigen, wie sehr uns Kippunkte in der Infrastruktur treffen werden.

Wir müssen Produkte und Dienstleistungen, die schädlich sind, stärker besteuern!

squeet.me
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 33mo ago
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@janboehm@edi.social X .... -|- RIP ;-)
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 4mo ago
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@TwraSun@mastodon.social so sehr ich diesen Beitrag schätze!

  • mir missfällt in dieser wichtigen Debatte das ständige, ausgrenzende Polarisieren. Die Reichen, die Mittelschicht, die Armen,... Keine dieser Gruppen lässt sich in Wahrheit so einfach über einen Kamm scheren. Je mehr wir Polarisieren, desto extremer/mistischer wird der Diskurs. insbesondere die CDU getriebenene Demontage anderer, demokratischer Parteien führt imho zu maximaler Verdrossenheit. Das alles noch gepaart mit Fakenews und Info-overload!
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@dw_innovation@mastodon.social man müsste auch immer mal wieder eine _most heart fakes_ episode einstreuen. Vielleicht sogar in den Nachrichten? Mehr good News und Fake News?
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@markuswerle@nrw.social @bjoern@social.sengotta.net treffen diese beiden Punkte nur auf eine bestimmte App zu? Oder eine Kombination aus App und Server? Per Mastodon App kann ich m.e. hier reposten, wie ich will... Keine "Outlinks" sind doch die großen Einschränkung bei X, Insta, usw - auch das geht hier m.e. Klar fängt jedes Netzwerk mit Idealismus an und sicher ist nirgendwo alles perfekt. Aber für meinen Teil sind käufliche Netzwerk mit Oligarchenfreundlichem Content nicht der Weg vorwärts - egal wie poliert deren UI ist
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 5mo ago
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@markuswerle@nrw.social @bjoern@social.sengotta.net in beiden Punkten steckt wichtige Erkenntnis. A) freie, dezentrale Netzwerke sind per se komplexer/diverser als ein geschlossenes app-server monolithikum. Sowohl auf App, Instanz und Netzwerkebene können jeweils Einschränkungen/Einstellungen gemacht werden, die z.b. die usability verändern. Gleichzeitig ist es viel schwerer ein verteiltes System zu optimieren, wenn man nur eine Komponente i.e. App davon beeinflussen kann
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 2mo ago
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@DLR@social.bund.de was ist eigentlich aus dem "Weichenprojekt" geworden, wo einzelne Wagons unterschiedlich abbiegen können, ohne eine Zwangsrichtung per Weiche für den ganzen Zug vorzugeben?
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Dirk Steuwer @dst@social.cologne
· 6mo ago
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@Dvdkrn@sueden.social @caren_lay@mastodon.social ...und deswegen musste man sich vor einigen Jahren auch einen neuen Namen geben, weil Deutsche Annington so gar nicht in Verruf war? Aber das ist in der Tat nicht der springende Punkt. Genau wie bei den Netzen der deutschen Bahn, macht es Gesellschaftlich einfach keinen Sinn, die Infrastruktur einer Gesellschaft über gewinnorientierte Unternehmen abzubilden.
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