Replying to
@kirschwipfel@nerdculture.de
Warum überhaupt so speziell?
Als EU-Vorgabe reichen Spezifikationen zu Schnittstellen, Produktunterstützung usw., wie hier im Fediverse ActivityPub.
Die EU als Stakeholder will Videochat, Telefonie, Buchhaltung, Office, Warenlager, Fuhrpark, HR, Backoffice.
Jedes Produkt muss interoperabel, wartbar, austauschbar, sein, ISO 27001, NIS-2.
Gibt es ja schon. Jetzt muss nur Gas gegeben werden, das verbindlich einzuführen und die Proprietären mangels Interoperabilität und Portierbarkeit, Lizenzfreiheit zu kicken.
Es gibt schon fertige Lösungen, für Linux.
Und es gibt Spezialisten, die die anwenden können.
Das ist Quatsch, ein Mint oder FreeBSD vorzuschlagen. Warum ein Ubuntu- oder Suse-Verbot? Die Sicherheit des Systems liegt ja genau an einer Vielfalt, damit nicht die ganze EU auf einmal ausfällt.
Aus deutscher Sicht hängt man auch 10 Jahre hinterher. Da nimmt man die besten Systeme der Nachbarn und versucht Komponenten zu tauschen.