Was für ein freudiges Wiedersehen! 👏 Im Rahmen der #DHd2026 in #Wien hat sich heute eine kleine Trierer Runde zusammengefunden aus @christof@fedihum.org Schöch, Keli Du (@cnDuKeli@fedihum.org), Julia Röttgermann, Ruth Bruchertseifer (@btru@mstdn.social) & ehemaligen DH Studierenden der Universität Trier Jonas Kaiser (@Jkaiser@openbiblio.social), Lisa Braune, Kinga Sramó (nicht im Bild), Jana Tatscheck, Julia Alili (@juliaalili@fedihum.org), Edda Schwarzkopf & Isabelle Trilling.
Schön, so viele bekannte Gesichter wiederzutreffen ☀️
TCDH - TrierCenterDH
Trier Center for Digital Humanities | Trier University | Wir sprechen fließend D and H.
Es trötet @Vivien_vcw@fedihum.org
Was für ein freudiges Wiedersehen! 👏 Im Rahmen der #DHd2026 in #Wien hat sich heute eine kleine Trierer Runde zusammengefunden aus @christof@fedihum.org Schöch, Keli Du (@cnDuKeli@fedihum.org), Julia Röttgermann, Ruth Bruchertseifer (@btru@mstdn.social) & ehemaligen DH Studierenden der Universität Trier Jonas Kaiser (@Jkaiser@openbiblio.social), Lisa Braune, Kinga Sramó (nicht im Bild), Jana Tatscheck, Julia Alili (@juliaalili@fedihum.org), Edda Schwarzkopf & Isabelle Trilling.
Schön, so viele bekannte Gesichter wiederzutreffen ☀️
Vortrag von Julia Alili (@juliaalili@fedihum.org), Digital Humanities-Absolventin der Universität Trier, zu „Projektmanagement als Methode” und wie #Projektmanagement als integraler Bestandteil digitaler Forschung positioniert werden kann.
#DHd2026
☀️ Einladung zum morgigen Online-Vortrag von Selina Galka (Universität Graz) von 16 bis 18 Uhr (c.t.):
„Die Memoiren der Gräfin Schwerin: Digitale Erschließung eines einzigartigen Selbstzeugnisses”
Der Vortrag präsentiert die digitale Edition der Memoiren der Gräfin Luise Charlotte von Schwerin, die ein einzigartiges weibliches Selbstzeugnis des frühen 18. Jahrhunderts erschließt.
Alle Infos und Zoomlink gibt es unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortrag-von-selina-galka-universitaet-graz-die-memoiren-der-graefin-schwerin-digitale
Einladung zum #TCDH-#Forschungskolloquium im Sommersemester 2026 🎉
Bereits nächste Woche startet unsere Online-Vortragsreihe mit einer Präsentation von Anne Klee (Universität Trier / TCDH): „Klassische Verfahren oder (Large) Language Models? Wie historische Dialektwörterbücher zu Linked Open Data vernetzt werden können”.
Alle Infos und das vollständige Programm gibt es unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-1
Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!
Der letzte Tag der #DHd2026 bricht an ☀️
Julia Röttgermann und @cnDuKeli@fedihum.org halten gleich in der Session "Automatisierung und KI" einen Vortrag über "Keyness Measures und BERTopic kombiniert: Eine Distinktivitätsanalyse von Subgenres des französischen Romans" 📚
Ferdinand Tönnies, einer der ersten deutschen Soziologen, schrieb Briefe mit Max Horkheimer, Ricarda Huch, Theodor Storm, Max Weber uvm. Heute wird in Kiel die am Trier Center for Digital Humanities mitentwickelte Ferdinand Tönnies Briefedition vorgestellt, die seine Gedankenwelt, Netzwerke und Geschichte sichtbar macht.
https://event-kulturspeicher.schleswig-holstein.de/#/events/ae2d95c4-dd02-4c3b-947c-36bb17384e75
☀️ Einladung zum heutigen Online-Vortrag von Anne Klee (Universität Trier / TCDH) von 16 bis 18 Uhr (c.t.):
„Klassische Verfahren oder (Large) Language Models? Wie historische Dialektwörterbücher zu Linked Open Data vernetzt werden können” ✨
Der Vortrag präsentiert die Ergebnisse einer Analyse dreier Ansätze zur automatisierten konzeptbasierten Vernetzung von Wörterbuchartikeln.
Alle Infos und Zoomlink gibt es unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/vortrag-von-anne-klee-universitaet-trier-tcdh-klassische-verfahren-oder-large-language-models
📢 Digitaler, kostenfreier Zotero-Workshop ✨
Am 10. Februar von 10 bis 12 Uhr bietet das Graduiertenzentrum der Universität #Trier einen #Zotero-Kurs an.
Eine Anmeldung ist bis zum kommenden Montag (9. Februar) möglich.
Weitere Informationen gibt es unter:
https://tcdh.uni-trier.de/de/event/open-source-literaturverwaltung-mit-zotero
Von #Trier nach #Wien ✨
Wir vom #TCDH sind mit einigen Beiträgen auf der #DHd2026 dabei.
Heute mit einem Panelbeitrag von @christof@fedihum.org zu Text-Ähnlichkeiten in #MiMoText im Panel „Not just Text, Intertext! Neue Wege der semantischen Modellierung & Annotation für intertextuelle Bezüge”, das um 11 Uhr im BIG-Hörsaal startet!
Morgen geht es dann weiter mit einem Vortrag & zwei Postern & Freitag schließen wir mit einem Vortrag ab.
Alle Infos: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/das-tcdh-bei-der-dhd2026-wien
Wir freuen uns auf den Austausch!
✨ Ein weiterer Tag auf der #DHd2026 mit einem vollen Hörsaal 2 im Panel „Wo ist der KI-Sweetspot? Nutzen und Herausforderungen für die Einbindung von KI-Assiszentzsystemen ins Geisteswissenschaftliche Asset Management System (GAMS)” mit @christof@fedihum.org als Chair.
Hier hören wir gleich den Vortrag unserer Kollegen Salmoon Ilyas und Benjamin Gittel zu „Detecting Literary Evaluations: Can Large Language Models Compete with Human Annotators?”
#DigitalHumanities
📚 Another new publication is out now!
„Stylometry and Knowledge Graphs: Authorship Attribution of a French Erotic Novel at the Turn of the Century: L’enfant du bordel (1800)”. Who wrote L’enfant du bordel? For years, the authorship of this French novel has been debated. In this study, Julia Röttgermann, Johanna Konstanciak, & @christof@fedihum.org Schöch combine computational stylometry and knowledge graph analysis to revisit the question.
Read the paper here: https://ejournals.eu/czasopismo/romanica-cracoviensia/artykul/stylometry-and-knowledge-graphs-authorship-attribution-of-a-french-erotic-novel-at-the-turn-of-the-century-lenfant-du-bordel-1800
📚 Ein weiteres, neu hinzugefügtes Werk im Online-Portal „Arthur Schnitzler digital“ ✍
Auf welch faszinierende Weise Schnitzlers Geschichte von (Un-)Treue, Liebe & Eifersucht im Verlauf von ca. 40 Jahren Gestalt annahm, lässt sich mit Hilfe des erstmals vollständig edierten, knapp 400 Seiten umfassenden Materials jetzt im Detail verfolgen.
Schnitzlers „Traumnovelle” gibt es unter folgendem Link zu entdecken: https://www.schnitzler-edition.net
Newsartikel: https://tcdh.uni-trier.de/de/newsbeitrag/arthur-schnitzler-digital-veroeffentlicht-traumnovelle
Insight into the workshop "When Worlds Collide: A Literary Linked Open Data Model Critiqueathon".
Bernhard Oberreither is currently presenting the #MiMoText #ontology as part of the PowerPoint karaoke 🚀
More about MiMoText at https://mimotext.uni-trier.de/english/
✨ „Transmedia storytelling in der digitalen Geschichte”✨
Prof. Dr. Andreas Fickers, Direktor des Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History, ist zur Zeit Gastwissenschaftler bei uns am #TCDH & hält morgen um 17 Uhr einen Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Praxis der #DigitalHumanities”.
Wir freuen uns, Sie und euch um 17 Uhr bei uns an der Uni Trier (DM-Gebäude, Raum 343) oder im Zoom-Raum begrüßen zu dürfen.
Registrierung für die Online-Teilnahme: https://uni-trier.zoom-x.de/meeting/register/0JJoXHFpQ_eTFvqfd0EMVg
@rootsandcalluses@norden.social Eine Aufzeichnung ist derzeit nicht geplant. Wir werden aber die Slides nach dem Workshop online stellen 😊
Am Donnerstag (27.6.) finden im Rahmen unseres #TCDH-Forschungskolloquiums gleich zwei Vorträge statt:
Tatiana Bessonova: „Lügen Sie bewusst oder haben Sie nicht recherchiert?“: eine Analyse der Reaktionen auf die Beiträge öffentlich-rechtlicher Medien zum Thema Verschwörungstheorien.
Vivien Wolter: Die (virtuellen) Bretter, die die Welt bedeuten: Digitale Theaterforschung trifft auf Inszenierungen von Schirachs ‚Terror‘.
Zoomlink & alle Infos unter: https://t.ly/vN9zs