Positive Nachricht vom Bundesverfassungsgericht: Die #Bundesregierung muss zu den Forderungen unserer Zukunftsklage Stellung beziehen.
Zur Meldung: https://www.germanwatch.org/de/93240
Positive Nachricht vom Bundesverfassungsgericht: Die #Bundesregierung muss zu den Forderungen unserer Zukunftsklage Stellung beziehen.
Zur Meldung: https://www.germanwatch.org/de/93240
#Völkerrecht verpflichtet: Internationaler Gerichtshof verlangt Übernahme von Verantwortung für #Klimaschutz und Schäden
Das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zu den völkerrechtlichen Verpflichtungen von Staaten im Umgang mit der #Klimakrise ist ein Meilenstein im internationalen Klimaschutzrecht und Handlungsauftrag auch für die #Bundesregierung.
Zur Meldung: https://www.germanwatch.org/de/93215
Die heute vorgestellten Prioritäten von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche für die kommende Legislaturperiode gefährden das Erreichen der Klimaziele.
Die geplante Ausschreibung von neuen Gaskraftwerken mit einer Kapazität von 20 Gigawatt und der Einsatz von CCS bei Gaskraftwerken widersprechen dem an sich richtigen Ziel der neuen Wirtschaftsministerin, die Kosten der Energiewende zu senken. [1/2]
Das vielleicht wichtigste Menschenrechtsprojekt der vergangenen Jahre ist ernsthaft in Gefahr.
Jetzt Petition unterschreiben und mit uns für die Rettung des EU-Lieferkettengesetzes kämpfen: https://www.germanwatch.org/de/initiative-lieferkettengesetz
𝐄𝐔-𝐔𝐒-𝐙𝐨𝐥𝐥𝐝𝐞𝐚𝐥: 𝐅𝐨𝐬𝐬𝐢𝐥-𝐊𝐧𝐢𝐞𝐟𝐚𝐥𝐥 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭 𝐤𝐥𝐢𝐦𝐚𝐟𝐫𝐞𝐮𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡
Die Ergebnisse der Nachverhandlungen des „Zolldeals“ zwischen den USA und der EU haben nicht die notwendigen Verbesserungen gebracht.
„Die EU hat gezeigt, wie erpressbar sie von der Regierung Trump ist. Mit dem Ergebnis können wir aus klimapolitischer Sicht nicht zufrieden sein. Auch wenn extrem hohe Zölle und damit enorme zusätzliche Belastungen für die meisten europäischen Unternehmen zunächst abgewendet werden konnten, untergraben die Zusatzvereinbarungen den Kern des europäischen Wohlstands- und Wachstumsprojektes: den European Green Deal“, sagt Christoph Bals, Politik-Vorstand von Germanwatch.
Zur Meldung: https://www.germanwatch.org/de/93238
Gemeinsam mit dem Vatikan und über 30 führenden Ökonom*innen – darunter Joseph Stiglitz und Martín Guzmán – rufen wir zum sofortigen Handeln in der Schuldenkrise auf.
Das Wohlergehen von Mensch und Umwelt muss über kurzfristige finanzielle Profite gestellt werden!
𝐓𝐡𝐞 𝐉𝐮𝐛𝐢𝐥𝐞𝐞 𝐑𝐞𝐩𝐨𝐫𝐭: 𝐀 𝐁𝐥𝐮𝐞𝐩𝐫𝐢𝐧𝐭 𝐟𝐨𝐫 𝐓𝐚𝐜𝐤𝐥𝐢𝐧𝐠 𝐭𝐡𝐞 𝐃𝐞𝐛𝐭 𝐚𝐧𝐝 𝐃𝐞𝐯𝐞𝐥𝐨𝐩𝐦𝐞𝐧𝐭 𝐂𝐫𝐢𝐬𝐞𝐬 𝐚𝐧𝐝 𝐂𝐫𝐞𝐚𝐭𝐢𝐧𝐠 𝐭𝐡𝐞 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐜𝐢𝐚𝐥 𝐅𝐨𝐮𝐧𝐝𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬 𝐟𝐨𝐫 𝐚 𝐒𝐮𝐬𝐭𝐚𝐢𝐧𝐚𝐛𝐥𝐞 𝐏𝐞𝐨𝐩𝐥𝐞-𝐂𝐞𝐧𝐭𝐞𝐫𝐞𝐝 𝐆𝐥𝐨𝐛𝐚𝐥 𝐄𝐜𝐨𝐧𝐨𝐦𝐲 ist heute erschienen!
2025 ist ein entscheidendes Jahr, in dem die Kirche ihren dringenden Ruf nach globaler Gerechtigkeit erneuert. Papst Leo XIV. setzt das Erbe von Papst Franziskus fort, indem er die Schuldenkrise und die Entwicklung besserer Wirtschaftssysteme in den Mittelpunkt stellt.
Der Jubilee-Report bietet dafür einen konkreten Handlungsplan. Gerechtere Schuldenregelungen können es Ländern ermöglichen, in ihre Wirtschaft und Klimaresilienz zu investieren und schaffen so Vorteile für uns alle.
Bericht lesen: https://bit.ly/4kNj3e8
Anlässlich der heutigen Wahl von Friedrich Merz zum neuen Bundeskanzler weist @germanwatch@mastodon.bits-und-baeume.org weist auf die zentrale Aufgabe der neuen Bundesregierung hin.
Christoph Bals, Politikvorstand von Germanwatch: „In dieser für die Zukunft von Demokratie und ökologischen Lebensgrundlagen kritischen Dekade gilt es, die notwendige Handlungsfähigkeit gegenüber Trump und Putin in erster Linie auf europäischer Ebene herzustellen. Unsere Sicherheit wird in der Ukraine, aber auch durch die internationale Kooperation zur Eindämmung von Pandemien, Armut sowie der Klima- und Biodiversitätskrise verteidigt. Unser künftiger Wohlstand hängt davon ab, ob wir bei Entwicklung und Einsatz von Zukunftstechnologien die Nase vorne haben. Unser Frieden hängt davon ab, dass wir mit Partnerländern in der Welt die Stärke des Rechts gegen das Recht des Stärkeren verteidigen.“
Noch bis Donnerstag laufen die UN-Klimaverhandlungen in Bonn in Vorbereitung auf die COP30.
@germanwatch@mastodon.bits-und-baeume.org fordert die Staatengemeinschaft zu entschiedenem politischen Handeln auf. Es braucht eine gemeinsame Vision für das Ergebnis der kommenden Weltklimakonferenz.
Die wichtigsten Themen:
👉 Erhöhung nationaler Klimaziele
👉 Umsetzung des globalen Klimaanpassungsziels
👉 Ausstieg aus fossilen Energien
👉 Strategie für das Schließen der enormen Klimafinanzierungslücke.
📷: Rixa Schwarz
Kurzstudie im Auftrag von @germanwatch@mastodon.bits-und-baeume.org: Monitoring der Bundesregierung droht Energiewende auszubremsen.
Zur Meldung: https://www.germanwatch.org/de/93227
Vor wenigen Wochen hat Klimakläger Saúl Luciano Lliuya (m.) vor dem OLG Hamm ein historisches Urteil gegen den Energiekonzern RWE erwirkt. Nun stehen auch Uncle Pabai (r.) und Uncle Paul (l.) von den Torres-Strait-Inseln vor einem entscheidenden Moment:
Das Federal Circuit and Family Court of Australia in Cairns wird morgen in ihrer Klimaklage gegen die australische Regierung entscheiden. Aufgrund der Klimakrise könnte ihre Insel bereits in den nächsten 30 Jahren unbewohnbar werden: australianclimatecase.org.au
Sie fordern mit ihrer Klage, dass ihre Regierung zu mehr Klimaschutz verpflichtet wird, um ihre Heimat und ihre Zukunft zu schützen. Unsere Daumen sind gedrückt. 💜
Worum genau geht es bei der mündlichen Verhandlung heute und Mittwoch in Hamm? Unser Kollege Lukas fasst es nochmal zusammen... #SaulvsRWE
𝐊𝐨𝐚𝐥𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐯𝐞𝐫𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧: 𝐌𝐚𝐬𝐬𝐢𝐯𝐞 𝐛𝐥𝐢𝐧𝐝𝐞 𝐅𝐥𝐞𝐜𝐤𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐞𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝐊𝐥𝐢𝐦𝐚𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳
Wir schauen mit Sorge auf bekannt gewordene Textentwürfe zum Klimaschutz in den laufenden Koalitionsverhandlungen.
“Wenn diese Textstellen so in den Koalitionsvertrag kämen, würde ein massiver Rückschritt beim Klimaschutz und der zukunftsfesten Modernisierung unseres Landes drohen.” - Christoph Bals, Politik-Vorstand bei @germanwatch@mastodon.bits-und-baeume.org
Link zur ganzen Meldung: https://www.germanwatch.org/de/93105
Das TravelSmart-Ranking 2025 ist da!
Hier sind die Ergebnisse:
https://travelsmartcampaign.org/ranking/
Geschäftsreisen machen fast ein Viertel der gesamten Luftverkehrsemissionen aus. Mit virtuellen Tools und der Bahn stehen aber deutlich bessere Alternativen zur Verfügung.
Es gibt Fortschritte, aber das Ranking hebt 25 globale Unternehmen hervor, die die größten Emissionen durch Geschäftsreisen verursachen – ohne sich Reduktionsziele zu setzen. Dazu gehören:
✈️ Merck Gruppe
✈️ Bosch
✈️ Alphabet Inc.
✈️ JPMorganChase
✈️ Apple
Geringere Emissionen durch eine Reduktion der Geschäftsreisen mit dem Flugzeug ist eine der schnellsten und einfachsten Lösungen für Unternehmen und den Luftfahrtsektor, um ihre Klimaziele zu erreichen und attraktive Arbeitgeber zu sein.
#Emissionen #verkehrswende #verkehr #verkehrspolitik #flugverkehr #klimaschutz