Da hatte jemand keine Lust im #Glockenbachviertel ständig auf den Gehwegen abgestellte E-Scooter und Fahrräder zu umkurven, Gastro-Bestuhlung vorsichtig auszuweichen und schon wieder zu warten bis der "nur mal kurz" am Gehweg oder Bordsteinabsenkung abgestellte x-te Lieferanten-Transporter wieder den Weg freigibt.
Und so zuckelte er konsequent mit seinem Rollstuhl auf der Fahrbahn durchs Viertel. Mir wäre es an seiner Stelle auch zu blöd....
Zettelhexer
Arbeitet bei der kommunalen Verkehrsüberwachung München #KVÜ, verzettelt sich gerne...oder andere.
RE: @stadtneurotikr@muenchen.social
Zu Zeiten von OB Christian Ude ist mir dieser immer wieder mal auf seinem Fahrrad durch die Stadt radelnd begegnet. Dieses Bild hat sich mir eingeprägt.
In meinem Außendienst als Verkehrsüberwacher fuhr manchmal dieses Ungetüm von BMW mit verdunkelten Scheiben an mir vorbei. Es war beeindruckend um wieviel Stufen unsympathischer diese Begegnungen wirkten.
Ich fand die Außenwirkung jedenfalls schon immer verheerend.
Gehwegpoller sind wohl so eine Art Parkflächenmarkierung für Handwerkerfahrzeuge.
Die Zeit hat sich in einem mMn ausgewogenen Artikel mit dem geduldeten Gehwegparken in #München #Trudering beschäftigt.
Es fehlt ein wenig das Versagen der Ordnungsbehörden hervorzuheben, also sowohl Stadt als auch #Polizei, was mMn der Ursprung des ganzen Ärgers ist.
Geschenk-Link (funktioniert hoffentlich?):
RE: @abschleppgruppe@verkehrswende.social
Für Deutschland würde der Text lauten: Falschparken kostet nun mindestens 10 Euro. Wer unberechtigt auf einem Behindertenparkplatz steht, muss sogar 55 Euro bezahlen.
Man sieht, es gilt: In Deutschland wird Falschparken nicht verhindert, es wird lediglich verwaltet.
Netter Nebeneffekt für unsere Nachbarn: Aufgrund der Geringfügigkeit der deutschen Bußgelder, können diese im Ausland in der Regel nicht eingetrieben werden (Grenze 70€). Andersrum ist es kein Problem.
Der einzige legale Bereich zum Be-und Entladen im Bereich Ruppertstr./Lindwurmstraße ist auf Monate durch einen Schanigarten ersetzt worden.
Ist aber auch wurscht, weil er eh immer unzulässig verparkt war.
Man hätte ja wenigstens den Schein wahren und eine Ersatzfläche ausweisen können, aber...ach geh.
(LKW liefert im absoluten Haltverbot)
Dominik Krause verspricht für die Landeshauptstadt #München eine neue Verwaltungskultur und zumindest für meinen Bereich kann ich das nur begrüßen.
Ich hatte für die KVÜ (Verkehrsüberwachung) allerdings bereits gewisse Hoffnungen, nachdem das KVR "grün" wurde. Diese wurden, aus welchen Gründen auch immer, nicht erfüllt.
Mal sehen ob jetzt tatsächlich ein Kulturwandel kommt, nachdem ich bisher oft hörte: "Das Rathaus will das nicht..."
Der Bundestag stimmt heute über das Ende meines Jobs (in seiner jetzigen Form) ab.
Nach langem Gezerre kommt jetzt wohl doch eine Änderung des #StVG dahingehend, den Kommunen, welche das wünschen, die digitale Parkraumüberwachung bundeseinheitlich zu erlauben.
"Nach den Vorstellungen der Bundesregierung soll die Effektivität von Parkraumkontrollen durch den Einsatz digitaler Mittel gesteigert werden."
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw13-de-strassenverkehrsgesetz-1157678
