We have reached the point where the invitations to a local street festival and a party at the daycare centre our kid goes to were created using 'AI'.
I didn't think I'd ever say that but here we are:
I miss Comic Sans.
mastodon 4.7.2+glitchMultilingual 🇪🇺 Queer 🏳🌈 Toddler parent 👶 Neurodiverse 🤯
Plurilingue 🇪🇺 Queer 🏳🌈 Parent d'un jeune enfant 👶 Neurodivers·e 🤯
We have reached the point where the invitations to a local street festival and a party at the daycare centre our kid goes to were created using 'AI'.
I didn't think I'd ever say that but here we are:
I miss Comic Sans.
Ich schaue hier im Moment seltener rein, weil ich das Gefühl habe, dass mir die (völlig berechtigte) Negativität in Bezug auf den vielen Scheißdreck, der so gemacht wird, nicht gut tut und, ohne passende Aktion, nur zu aufgestauter Frustration führt.
Ich kann mir keinen schier endlosen Strom von Posts zu immer denselben Themen anschauen, wenn es keine klare Handlungsperspektive gibt. Dann kann ich in der Zeit besser dafür sorgen, dass es mir so gut wie möglich geht und ich in der Lage bin, einen möglichst positiven Einfluss auf meine direkte Umgebung auszuüben.
Ich bin hier nicht raus, nur seltener drin.
Ich habe am Anfang der zweiten Präsidentschaft von Trump beschlossen, dass ich einfach nichts – oder so wenig wie irgend möglich – über diesen Menschen lesen werde. Trump in der Überschrift oder auf dem Foto? Dann scrolle ich einfach weiter und lese den Text nicht.
Bisher habe ich meines Erachtens keine für mich relevanten Informationen verpasst. Vielleicht sollte ich diese Vorgehensweise auf andere Themen ausweiten. In jedem Fall kann ich sie empfehlen.
Leute, die Kinder haben, die von Hause aus relativ fügsam sind, dies aber als Erfolg ihrer Erziehungsmethoden feiern und damit anderen ein schlechtes Gefühl geben, weil sie nicht so sanft und bewusst und blabla erziehen – wer liebt es nicht …
Das Kind (4), das in jüngeren Jahren ungefähr einen Nervenzusammenbruch bekam, wenn andere dieselbe Rutsche benutzen wollten wie es selbst, hat heute auf dem Spielplatz mit vier (teilweise älteren) Kindern, mit denen es teilweise nicht mal eine Sprache gemeinsam hatte, zusammen gespielt. Am Ende gab es einen kleineren Unfall ohne Verletzungen. Ansonsten war alles gut und entspannt.
Natürlich ist das Kind jetzt auch zwei Jahre älter, aber ich glaube, dass wir 90% dieser Entspanntheit der Kita zu verdanken haben. Dort hat das Kind gelernt, dass nicht alle Hunde, die laut bellen, auch beißen. Dass andere eher mit einem spielen wollen, wenn man nicht direkt weint. Dass Spielen immer ein Geben und Nehmen ist. Das alles kann man einem Kind nicht gerade mal so erklären, sondern nur Tag für Tag vorleben. Und eines Tages klappt es dann spontan mit anderen Kindern.
Außerdem war der Spielplatz im Schatten, das kam auch mir entgegen an so einem heißen Tag 😎
Ah fein, die deutsche Mannschaft ist bei der Männer-Fußball-WM rausgeflogen gegen ein Land, das ungefähr 94% der Zuschauer*innen nicht auf einer Weltkarte verorten könnten (obwohl es eine größere Fläche hat als Deutschland bei nicht mal zehn Prozent der Einwohner*innen). Damit ist der "Fußballsommer" dann wohl vorbei. Können alle ihre Scheiß-Fähnchen und ihren "fröhlichen Patriotismus" wieder einpacken, gerne auf Nimmerwiedersehen.
Terrassen, Gärten und Balkons sind nichts für mich.
Entweder spreche ich selbst mit jemandem, dann fühle mich permanent belauscht (oder habe das Gefühl, dass ich das Gespräch auf einem oberflächlichen Niveau halten muss, wie man es an einem komplett öffentlichen Ort tun würde). Oder es labert irgendwo anders jemand, dann geht meine Konzentration flöten, weil sich 75% meines Gehirns, ohne dass ich es daran hindern kann, an den halblauten Gesprächsfetzen anderer festkrallen, die damit 100% meiner Aufmerksamkeit in Geiselhaft nehmen.
Da ich nicht über ein englisches Landhaus verfüge, an dem das einzige menschliche Geräusch die gelegentliche Frage des Butlers nach einem kühlen Getränk ist, sitze ich an den meisten Tagen doch lieber im Innenraum.
Gesendet an einem Tag, an dem ich müde bin, weil heute Morgen um fucking halb sechs unter dem offenen Fenster irgendwelche Affenärsche derart laut herumgeblökt haben, dass ich wach wurde und nicht mehr richtig einschlafen konnte
Heißes Wetter – und ich finde knapp 30 Grad Ende Mai heiß – bringt mich sensorisch immer an meine Grenzen. Es ist mir alles zu grell, zu warm, zu laut. Ich fühle mich klebrig, mit Sonnencreme noch mehr. Die Staubkörner auf meiner Sonnenbrille stören mich. Es ist einfach all-round Unwohlsein, insbesondere an den ersten Tagen des Jahres mit diesen Temperaturen.
Außerdem mag ich diese ganzen Draußenaktivitäten nicht besonders: Grillen, Garten, Strand – lost on me. Ich konnte sie einigermaßen ertragen, als ich mich jederzeit zu einem Zeitpunkt meiner Wahl für eine halbe Stunde auf eine schattige Bank setzen konnte und was Kaltes trinken und auf mein Handy starren. Jetzt, wo ein vierjähriges Kind an mir herumzupft und will, dass ich irgendwas mit ihm mache, ist mir das eigentlich alles zu viel.
Es wird etwas besser werden durch Gewöhnung im Laufe des Sommers, aber ich freue mich ehrlich gesagt jetzt schon darauf, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen wieder unter 20 Grad bleiben. Summer, move on!
Keine wirklichen Anhaltspunkte gehabt:
#pastpuzzle 505
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Nein, das habe ich nicht gewusst, aber ich hatte offenbar eine gute Intuition
#pastpuzzle 484
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Ich erwäge, auf meine nächste Bewerbung einen (digitalen) Stempel zu setzen 'Erstellt ohne KI'. Machen das andere schon?
Irgendwie falsch gelesen (bin gerade erst wach), aber im zweiten Versuch dann korrigiert:
#pastpuzzle 348
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Am Ende Glück – aber ich habe mich vor allem gefreut, dass ich von Anfang an nah dran war.
#pastpuzzle 314
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Radionachrichten:
Prozess gegen irgendwen, der etwas Schlimmes gemacht hat.
"Ausreisepflichtig … hätte längst abgeschoben sein müssen … leidet unter einer psychischen Erkrankung, konnte die Folgen seiner Tat nicht einsehen"
Und ich denke: Was wäre denn besser daran gewesen, wenn er abgeschoben worden wäre und dann eben woanders etwas Schlimmes angerichtet hätte?
(Für die Angehörigen des Opfers: alles – das ist klar. Aber dann hätte es andere Angehörige gegeben. Dass es an dem Ort, wohin er abgeschoben worden wäre, adäquate Therapie gegeben hätte, die Schlimmeres verhindert, betrachte ich einfach mal als wenig wahrscheinlich.)
Eine Freundin von mir benutzt einen ePub-Reader mit Werbung.
Ich würde ihr gerne einen ePub-Reader, der werbefrei und bestenfalls Open Source ist, für Android (aus dem Google Play Store) "empfehlen", benutze aber selbst keine solche App.
Irgendwer von euch hat doch bestimmt einen Tipp aus Erfahrung? Welchen ePub-Reader benutzt ihr gerne? Danke schon mal 😊
Doch ein halbes Jahrhundert daneben, aber Glück gehabt mit den Zahlen:
#pastpuzzle 501
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Alle notwendigen Informationen gesammelt, auch wenn es nicht so aussieht:
#pastpuzzle 504
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Sieht auf dem Papier weniger nach dem aus, was es war: blindes Raten 😁
#pastpuzzle 473
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Simple question:
Anal stimulation during masturbation – yes or no?
Feel free to share (if you have a finger to spare) 🙃
Es gab drei Optionen. Spoiler: Die war es nicht 😜
#pastpuzzle 292
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Angesichts der Tatsache, dass ich von Anfang an ziemlich nah dran war, habe ich mich gefreut, am Ende auch gelöst zu haben:
#pastpuzzle 502
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