Wetter heute im Odenwald: windig. Zumindest auf 610 m Höhe.
Die Katja mit den roten Haaren
mastodon 4.5.18Dialektfreie Odenwälderin mit Berliner Wurzeln. Lokalreporterin. Geopark-vor-Ort-Begleiterin. Und auch sonst oft im Wald zu finden.
Born in 329 PPM
Antifaschistin. Demokratiefreundin.
Wer zu der alten Frau unhöflich ist, wird blockiert.
Meine Beiträge vernichten sich nach 12 Monaten selbst.
#odenwald #schreiben #toleranz #noafd #klimaschutz #vegan #wandern
Ja, lasst uns als Gesellschaft an Psychotherapien sparen. Das ist ja nicht nur menschlich total sinnvoll. Das lohnt sich sicher auch volkswirtschaftlich, wenn Leute, die mit Therapie ihr Leben in den Griff bekommen könnten, ohne völlig aus dem Arbeitsleben herauszupurzeln und lange, teure Klinikaufenthalte erhalten. Frühe Behandlungen oder gar Prophylaxe sind eh völlig überbewertete Dinge
[/sarkasmus]
Rechnung vom Installateur meines Vertrauens. Mit Anfahrtspauschale kostete die Installateurstunde inzwischen so viel, wie m.W. ein Psychotherapeut standardmäßig in der GKV vergütet bekommt.
"Klempner is Klempner, wa?", denke ich.
Irgendwie hatte ich vergessen, dass diese unsägliche Forderung nach Registern von psychisch Kranken (weil die sind ja so gefährlich) von unserem künftigen Gesundheitsminister kam. Na prost Mahlzeit.
Die ersten Brombeeren sind reif an den Südhängen. Brombeeren, das war für mich immer ein Zeichen für den Spätsommer, der Altweibersommer schon in den Startlöchern, erste gelbe Blätter, die Wiesen gelb vom langen Sommer.
(Nun, das sind sie jetzt schon.)
Wie im echten Leben, denke ich mit dem süß-sauren Brombeergeschmack im Mund. Da fühle ich mich noch fast wie eine Kirschenfrau, eine Himbeerfrau, dabei ist der Zeiger schon auf meine Brombeersommerzeit vorgerückt, fast unbemerkt. #brombeeren
Mist 🙂 #pastpuzzle 526
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Wenn mann (sic) mir erklärt, ich hätte ein „patriarchales Konkurrenzdenken", weil ich mir nicht von eben jenem Mann, der sich kurz mit etwas beschäftigt hat, ein Thema erklären lassen will, das ich rund 15 Jahre bearbeite... dann fängt wieder dieses Zucken im Augenlid an.
Mann, ich wohn hier auf dem Kaff, bin so eingewachsen, dass ich mir oft vorkomme wie im Baumhaus - und ertappe mich dennoch dabei, Urlaube zu suchen, wo was von Waldeinsamkeit und Abschalten vom großstädtischen Alltag steht.
Heute ist der Tag des Lokaljournalismus, von dem ich ehrlich gesagt bis vor ein paar Tagen nichts wusste.
Ich bin ja (wie so viele) durch Zufälle in diesen Job hineingerutscht, den ich 2012 übergangsweise machen wollte. Aber ich habe die Mischung aus Freiheit und kalkulierbaren Aufträgen, Vertrautem und Abwechslung schätzen gelernt. Und auch, wenn man mit diesem Beruf keine Reichtümer erzielen kann – ich möchte zurzeit nichts anderes machen.
Einkaufen im Ort als Lokaljournalistin– erst die Dame vom Hilfsverein getroffen, dann den Herrn vom Wanderverein, dann im 2. Geschäft Freundin S., die liebe Bekannte C. kam dazu, dann die neue Gemeindevertreterin. Und der Rathausangestellte vom Umweltamt.
Anonymität hat man hier nicht 🙂. Früher hätte mich das gestört.
Gebloggt: Tourist in Heidelberg
Ohrwürmer können bei mir penetrant sein und auch nach Jahrzehnten auftauchen. So ging mir gestern beim Wandern immer dieses gewisse Mundorgellied aus der Grundschule durch den Kopf... aber heißt das wirklich „Wir sind die Trumps von der Pfalz"? Und stand das wirklich in der Mundorgel?
(Ja, ich weiß, es sind die Tramps...)
Gebloggt: https://nachtlan.de/wmdedgt/