#fitness #sport #bodyshaming
"Gerade Frauen hören von klein auf oft eher, dass sie schlank sein sollen. (...) Stark werden war kaum ein Thema."
Stark werden ist aber mega toll!
Und es ist nie zu spät.
Ich empfehle Schwimmen als Basis.
Damit geht alles leichter von der Hand.
https://www.derstandard.at/story/3000000333359/trainerin-jana-glanninger-ein-sixpack-ist-kein-anzeichen-fuer-einen-fitten-koerper
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Nicole Göbel
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Data & science enthusiast with a passion for health research, creativity, and technology. Not a doctor.
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@gruener_skatbruder@skatspelunke.eu
Er weise den Vorwurf mit Entschiedenheit zurück, „dass ich vorsätzlich die Zukunft dieser Kinder zerstöre“.
Also tut er es ohne Vorsatz, aber ist sich dessen bewusst? 🤔
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Heute gibt es Liebstöckelpesto 😋
Bund Liebstöckel grob zerkleinert
Olivenöl
Nüsse
Prise Salz
In den Mixer
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Habt den Sonntag schön!
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Heute muss das Amselmännchen sich wieder ins Zeug legen, um sie herbeizusingen.
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Gartenprodukte nehmen immer mehr Kühlschrankraum ein.
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@graymattergrcltd@infosec.exchange
Even if the breathing exercise becomes psychologically associated with stress, slow exhalation still sends physiological signals to the vagus nerve that activate the parasympathetic nervous system.
Tip: Practice breathing techniques also outside of competition situations.
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Die Alternative ist nicht naive Nettigkeit. Niemand muss blind optimistisch oder harmoniesüchtig werden. Gefragt ist eher nüchterne Ernsthaftigkeit: Missstände klar sehen, ohne sich in Verachtung einzurichten; Enttäuschung aushalten, ohne das Gute preiszugeben; Kritik üben, ohne am Ende nur noch Spott übrig zu lassen. Reif ist nicht, wer an nichts mehr glaubt, sondern wer trotz schlechter Erfahrungen urteilsfähig, ansprechbar und handlungsbereit bleibt.
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Jetzt wird es ein bisschen eklig: Die Krähen tun ja immer so geschäftig in den Pflanzentöpfen. Jetzt weiss ich, wieso. Sie bunkern Vorräte. Wenn euch also was vom letzten Grillabend fehlt, könnt ihr es gerne bei mir abholen 😝
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Deshalb sind Ironie, Sarkasmus und Zynismus schädlich, sobald sie zur Grundhaltung werden. Gemeinschaft lebt davon, dass Menschen etwas ernst meinen dürfen, ohne sofort lächerlich gemacht zu werden. Kritik muss auf Verbesserung zielen können, statt bloß zu verletzen. Wo Ironie Verbindlichkeit untergräbt, Sarkasmus Achtung zerstört und Zynismus Hoffnung lächerlich macht, entsteht ein Klima der inneren Kündigung. Viel wird durchschaut, wenig wird aufgebaut.
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Hinzu kommt, dass Satire unter dem Schutz der Kunstfreiheit operiert. Das ist nicht bloss kultureller Luxus. In Zeiten, in denen öffentliche Personen Kritik juristisch unter Druck setzen und sogar Privatleute einschüchtern, schafft Satire einen Raum, in dem Benennung und Entlarvung weiter möglich bleiben.
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Ironie schützt vor Blamage, Sarkasmus rächt Ohnmacht, Zynismus kappt zuletzt die Bindung an normative Massstäbe. Am Anfang steht die Unsicherheit, ob Ernst noch möglich ist, am Ende die Überzeugung, dass Ernst bloss Tarnung sei. Der moralische Zerfall besteht nicht zuerst in Bosheit sondern in Rückzug. Erst zieht man Vertrauen ab, dann Wohlwollen, dann die Hoffnung, dass überhaupt etwas besser werden kann.
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Die erste Erdbeere errötet 😚
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Teil II: Warum ich Satire paradoxerweise schätze
Obwohl ich mich mit Ironie schnell schwertue, konsumiere ich viel und gerne Satire. Ich denke, das liegt daran, dass gute Satire mehr leistet als Distanz. Sie recherchiert, verdichtet und legt Widersprüche frei, die in nüchterner Berichterstattung oft geglättet oder umgangen werden.
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Am meisten überzeugt sie mich aber dort, wo sie nicht bei der Demaskierung stehen bleibt. Gute Satire zeigt nicht nur, dass etwas faul ist. Sie macht auch sichtbar, worin das Problem besteht, wer davon profitiert und wo Handlung ansetzen könnte.
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Zynismus ist die verhärtete Endform. Hier wird nicht bloss verspottet, sondern das Gute selbst unter Verdacht gestellt. Der Zyniker glaubt nicht mehr an Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit oder Solidarität, ausser als Masken für Interessen. Er entzieht sich der Enttäuschung, indem er nichts mehr gelten lässt. Das wirkt abgeklärt, ist aber teuer erkauft. Wer überall nur Täuschung sieht, verliert den Sinn für echte Güte und schliesslich auch die Fähigkeit, sinnvoll zu unterscheiden.
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Dass diese Haltungen schaden, macht sie nicht unverständlich. Wer enttäuscht, gedemütigt oder politisch wie persönlich ohnmächtig ist, greift leicht zu ihnen. Sie geben ein Gefühl von Kontrolle zurück, weil sie Leiden in Stil verwandeln. Gerade das macht sie verführerisch. Doch Verstehen ist keine Rechtfertigung. Eine Haltung kann aus Verletzung entstehen und dennoch weitere Verletzung hervorbringen. Der Schutz, den sie bietet, wird oft mit sozialer Kälte bezahlt.
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Sarkasmus geht weiter. Er schafft nicht nur Abstand, sondern fügt eine Spitze hinzu. Während Ironie leicht im Zweifel schweben lässt, will Sarkasmus treffen. Er lebt von der kleinen Verletzung, vom scharfen Unterton und vom demonstrativen Mangel an Schonung. Dahinter steht oft das Gefühl, dass offene Kritik nichts nützt oder nicht gehört wird. Also sucht man sprachliche Überlegenheit. Das ist verständlich, aber moralisch problematischer, weil es nicht nur Distanz, sondern Demütigung erzeugt.
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Ironie ist die mildeste Form. Sie sagt nicht geradeheraus, was sie meint, sondern legt zwischen Sprecher und Inhalt einen kleinen Abstand. Das kann geistreich, befreiend und sogar erkenntnisfördernd sein. Ironie kann Eitelkeit entlarven und starre Verhältnisse lockern. Als Gewohnheit wird sie unerquicklich. Wer immer ironisch spricht, meint nie ganz, was er sagt, und vermeidet die Verletzlichkeit des Ernstes.
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Das Amselweibchen fragt sich, ob das Theater nun endlich vorbei ist. Es gab Schock, Wut und Tränen. Die schwarzen Johannisbeeren haben den trockenen April grossteils nicht überlebt. Auch die Mirabelle wird dieses Jahr kaum Früchte tragen. Der Apfel steht auf der Kippe. Kurzerhand haben wir alles umgestellt. Der Gärtner für die Bewässerungsanlage kommt morgen - einen Monat zu spät. Wie soll das weiter gehen? Diesen Sommer? Die nächsten Jahre? Wie ergeht es der Biobäurin, bei der wir unser Bogenturnier abhalten dürfen? Wie heult sie, wenn ich schon flenne?
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Ich hab ein grosses Bündel Lauch geerntet. Ein Teil kam in den Top und einen Teil bringe ich lieben Freunden mit.
Rezept:
- Schalotte und Knoblauch geschnitten in Öl glasig erhitzen
- Lauch geschnitten dazu
- mit Roséwein ablöschen, weichkochen
- mit Gemüsebouillon abschmecken
- Grossteil kühlstellen für andermal
- Mittagessen mit Schuss Kokosmilch untergerührt
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Was hier aussieht wie geschnitten Lauch ist in Wahrheit Taglilie: eine schöne und schmackhafte Blume von Blüte bis Blatt. Wobei ich die Blätter zum Knabbern bevorzuge - sie sind nicht gar so süss 😅
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@holger@hellinger.wtf @svenscholz@mastodon.social
Wie soll man das nennen?
Rendite-Triage?
Finanzdarwinismus?
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Mein Mann hat diese Woche eine Krähe gesichtet, die ihren Schnabel unter die Düse hält und direkt aus der Bewässerungsanlage trinkt. Ich lauere für das Foto. Aber Krähen sind sehr schlau und scheu. Dass ich ihr Brot-Depot im Rosmarin gefunden habe, hat ihr garnicht gepasst. Entweder hat sie es verspeist oder verlegt.
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@Norbert2026@mastodontech.de Danke für deine differenzierte Antwort. Das Thema beschäftigt mich schon länger. In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass ich soziale Medien umso schlechter aushalte, je höher der Ironieanteil wird. Dem wollte ich auf den Grund gehen. Dabei wurde mir klar, dass Ironie ein Ausdruck von Ohnmacht sein kann und zugleich etwas Ansteckendes hat. Aber vielleicht ist Mut machen ja auch ansteckend und lohnend als soziales Investment.
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@evawolfangel@chaos.social Mittags alle, Abends Polyterrasse: https://ethz.ch/de/campus/erleben/gastronomie-und-einkaufen/gastronomie.html
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@evawolfangel@chaos.social der Coop ist bahnhofsnah und gut sortiert: https://maps.app.goo.gl/5xuTgoHmohcDBQ9x5
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@haferlasche@digitalcourage.social Wespen sind eben nervige Räuber. Aber sie sehen auch cool aus.
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@Norbert2026@mastodontech.de danke, sehr interessant, was du so schreibst. Da lese ich gern mal rein.
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@mojoweiss@bildung.social guter Punkt! In einem gewissen Mass über sich selbst lachen können finde ich auch mega wichtig und heilsam. Am Ende ist es überall die Dosis.
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@Norbert2026@mastodontech.de hm, so wie ein Fluss in dem man schwimmt oder mitgerissen wird? Hat was. Wenn die Ironie überhand nimmt, wird es mir jedenfalls gelegentlich zu viel.
Noch ein anderes schönes Bild, das ich aus einem Jugendbuch habe: Das Smartphone ist ein Instrument, um die Herde zusammen zu halten. Es sollte halt nur nicht zum reinen Selbstzweck werden.
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@khzimmer2@literatur.social danke Karl-Heinz! Die hatte auch die Ruhe weg und hat mich ziemlich nah rankommen lassen. Wenn mir das nur bei den Vögeln gelänge. Die Krähe war so unscharf, dass Nachbearbeitung nötig war.
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@quatsch@troet.cafe Danke, das Thema beschäftigt mich schon länger. Ich verteufle Ironie nicht, merke aber bei mir, dass sie in grösseren Dosen weder beim Lesen noch im eigenen Gebrauch besonders gut tut. Wenn ich selbst dazu greife, frage ich mich oft, wo mir gerade Handlungsspielräume fehlen.
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@Norbert2026@mastodontech.de es stammt aus der Woodwalkers Reihe, denk dem ersten Buch, die ich für meine Patenkinder probegelesen habe und prompt selbst richtig gut fand.
Danke, Habit-Loop-Design kannte ich als Begriff noch garnicht! So wichtig, dass Vorgänge einen Namen kriegen, um darüber sprechen zu können.
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@wauz @Auggie_HB
Bei diesen Zeilen ist mir glatt wieder dieser Thread eingefallen.
#music #rap #arbeit #armutsbetroffenhttps://youtu.be/IPTt_VTUV20
EBOW - ARBAYT
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