#Erlkönig: Einer unserer neuen Straßenbahnwagen vom #KVV in #Karlsruhe, gestern Abend am Entenfang – noch nicht im Regelbetrieb, sah aber trotzdem schon schick aus. Ich bin gespannt.
https://www.kvv.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/meldungen/stadler-liefert-erstes-vdv-tramtrain-fahrzeug-fuer-die-avg-in-karlsruhe-an.html
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Jens Ziehn
@jziehn@mastodon.social
#Simulation, #KI und #Mobilität am Fraunhofer IOSB in #Karlsruhe
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@m_berberich Abgesehen von der Pointe, die 👍 ist – es wäre nur dasselbe, wenn "sich draußen frei bewegen" für Kinder dasselbe wäre, wie "Social Media nutzen". Ist es aber nicht. Das "relevante" Social Media ist ein auf Suchtgefahr optimiertes Konsumprodukt wie Zigaretten oder Chips. Im öffentlichen Raum könnte der Staat zum Beispiel Transparenz und Kontrolle durchsetzen. Die großen Firmen wollen das aber nicht – es schadet dem Produkt. Deswegen endet die Analogie in meinen Augen bei der Pointe.
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@h2owasser @m_berberich Das stimmt vermutlich, aber mittlerweile nehmen die Analogien überhand. Ursprünglich ging es darum, dass/ob Kinderschutz auf Social Media dasselbe sei wie Kinderschutz im Verkehr, und ich sagte, nein: Social Media ist für Kinder ein Suchtrisiko, freie Bewegung im Verkehrsraum ein Grundrecht. Motorisierte Bewegung im Verkehrsraum kann auch Sucht sein - aber das meint (hier) nicht die Kinder, sondern die Autofahrer. Auch eine Analogie, aber wieder ein neuer Blickwinkel.
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@m_berberich Genau. Und eben das ist das Verbot, das Produkt an Minderjährige zu verkaufen. Damit können Firmen nicht früh Kunden anfixen, Jugendliche sind reifer und haben andere Erfahrungen gemacht, wenn sie mit Social Media starten, und sind ihm nicht in einem Alter ausgeliefert, in dem sie besonders verletzlich sind. Damit ist sicher nicht alles getan. Aber es ist ein Schritt – und ausdrücklich ein Verbot an Firmen, an Kinder zu dealen, und kein Verbot an Kinder, die Welt kennen zu lernen.
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@h2owasser @m_berberich Ich bin nicht sicher, ob er das sagt, aber ich teile diese Perspektive jedenfalls nicht. Ich denke, man schützt Kinder, indem man gefährliche Menschen von ihnen fernhält. Auf der Straße sind das unter anderem rücksichtslose Autofahrer, und in Bezug auf Social Media sind es Großkonzerne, denen es verboten wird, ihre Ware an Kinder zu verkaufen.
Den einen Schutz sehr gut zu finden und den anderen sehr schlecht erschließt sich mir, wie gesagt, im Moment noch nicht so ganz.
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@karlos @m_berberich Ja, ist verstanden 🙂 Was Verkehrssicherheit angeht sind wir derselben Meinung, umso mehr, als das eben der "kontrollierbare", öffentliche Raum ist, den ich beschrieben habe – wo Verbote sich an Gefährder richten und durchgesetzt werden sollten. Bei Social Media hingegen sind Verbote in meinen Augen keine Ausgrenzung von Kindern, sondern ein Verbot an Dealer, ihr Produkt an Kinder zu liefern. Aber ich verstehe, dass es eigentlich ein Statement zu Verkehrssicherheit sein soll.
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Credit für das Bild und viele andere coole Bilder der Veranstaltung @lindachrist. 😎📸
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@team @davidlohner @KIT_Karlsruhe Herzlichen Dank für den Verweis, das war eine wirklich sehr spannende, hilfreiche und sehr gut aufbereitete Erklärung in einem Podcast, den ich mir offenbar häufiger anhören sollte. 💚
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@KIT_Karlsruhe Mich würde tatsächlich - als Neuling auf Mastodon, der lange gerätselt hat, mit welcher "Instanz" er starten sollte und wieso - brennend interessieren, was die Motivation dahinter ist. Ein kürzerer Account-Name scheint es ja nicht zu sein😉.
Was ändert sich fürs KIT durch die eigene Instanz?
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