Effi ist weg. Schon seit einigen Tagen. Kein Brief, keine Notiz. Und Theodor Fontane schaut sich noch nicht einmal um. Womöglich wird Matthias Zágon Hohl-Stein beim Kunstspaziergang am 9. Mai ab 11 Uhr erläutern können, was mit Effi los ist. Die Schaukelei schien ihr doch zu gefallen, auch wenn nicht wenige Gäste des Hotels ziemlich ahnunglos geschaut haben sollen.
In Neuruppin
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Engagierter Start: Beim ersten Treffen der Baumscheiben-Patinnen und -Paten wurden Ideen gesammelt und neue Mitstreiter gesucht.
Am 21. April 2026 trafen sich im Ratssaal der Stadtverwaltung erstmals die Baumscheiben-Patinnen und -Paten der Fontanestadt Neuruppin.
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Alfred Hirsch nennt sein Werk “Heimatweh” im Untertitel “Eine philosophische Erzählung”. Was in Wirklichkeit vorliegt, ist eine Betrachtung. Vermutlich wollte er das Modewort “Narrativ” vermeiden. InTheodor Fontanes Roman “Effi Briest” lässt sich lesen, wie von Heimatweh erzählt werden kann. Den Hirsch sollte man ohnehin lesen.
Von Volkmar Heuer-Strathmann
Heimweh muss nicht definiert werden. Als HeimWeh wird es zum schmerzh
Im Jahr 2013 weilte die Autorin Peggy Mädler als Stadtschreiberin in Rheinsberg. Nun war sie im Tucholsky-Museum zu Gast, um ihren Roman “Selbstregulierung des Herzens” vorzustellen, eingerahmt von einem Gespräch mit Museumsmitarbeiter Peter Graf. Einige der zwei Dutzend Gäste waren extra aus Neuruppin zur Lesung angereist. Sie dürften es nicht bereut haben.
“Reden wir über Heimat”, hieß es in der Einladung von PEN Berlin. Wo? Im Museum Neuruppin. Wer und wie? Man hat als Format das moderierte Podiumsgespräch mit Publikumssequenzen gewählt. Nach Runden durch die Wahlländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz tourt man mal bisschen durch Ostdeutschland. #Debatte #Diskussion #Gesellschaft #Heimat #Identität #Kultur #Museum #Neuruppin #PENBerlin #Politik
Ein paar Lektionen Geschichtsunterricht waren angesagt in der Siechenhauskapelle. Allerdings nicht nach Lehrbuch. “Flötentöne in Paris” hieß das Sonntagskonzert, das entscheidend von Gerrit Fröhlich geprägt wurde. #Barockmusik #Flötenkonzert #Frankreich #GerritFröhlich #Klassik #Konzert #Kultur #Musikveranstaltung #Neuruppin #Paris
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Zwischen Martin Heidegger, Jean-Paul Sartre und Albert Camus spannt sich ein existenzieller Bogen: Was bedeutet es zu leben – im Angesicht von Tod und Klimakrise? Der Text verbindet Metaphysik mit Gegenwart und zeigt, warum Sinn nicht im Ergebnis liegt, sondern im Handeln selbst.
https://in-neuruppin.de/blog/existenzphilosophie-klimakrise/
Fünf Euro für ein elektrisiertes Zweirad, das über 3000 Euro kosten soll im Handel, das verlockt. Kein Wunder, dass die 5555 Glückstickets für das sogenannte Entenrennen gut weggingen. Außerdem galt die Aktion ja primär einem guten Zweck - der Unterstützung von Jugendarbeit. Das Hauptlob aber erarbeiteten sich die beiden Moderatoren. Denn wo fast nichts passiert, mussten sie kommentieren, als gäbe es eine hochspannende Entwicklung.
Ein Regionalplan Wind für die Landkreise Prignitz, Oberhavel und Ostprignitz Ruppin ist in Arbeit. Was aufzunehmen ist, kann man unterschiedlich sehen. Eine Demonstration vor dem Landratsamt in Neuruppin galt dem Anliegen, bereits bestehende Anlagen einzubeziehen. Die Demonstration an der Virchowstraße verlief friedlich.
Gedenken an die Opfer der NS-Euthanasieverbrechen
Andacht in der Klinik Kapelle
anschließend Gang zum ehemaligen Anstaltsfriedhof.
ERINNERN - HEUTE - FÜR MORGEN
So ist das schon traditionelle ökumenische Gedenken an die Opfer der NS-Euthanasieverbrechen überschrieben, zu dem Sie am Samstag, 25. April 2026 herzlich in die Klinik-Kapelle des Universitätsklinikums eingeladen sind.
https://in-neuruppin.de/veranstaltung/erinnern-heute-fuer-morgen/
Der RE6 wird zum Symbol für gebrochene Versprechen: Trotz 1600 Unterschriften und funktionierender Übergangslösung lehnt das Land eine schnelle Verbesserung ab.
Von macron
Es ist nicht nur der Wunsch nach einer besseren Verbindung. Es ist die Geschichte dahinter, die viele in der Region wütend macht. Der Halbstundentakt für den RE6 sollte längst Realität sein. Versprochen, angekündigt, immer wieder verschoben. Jahr für Jahr.
Unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ lädt die Fontanestadt Neuruppin am Samstag, den 09. Mai 2026, um 10 Uhr zu einem spannenden Stadtspaziergang durch die nördliche Altstadt ein.
https://in-neuruppin.de/veranstaltung/tag-der-staedtebaufoerderung-2026-in-neuruppin/
Es ist nur ein Schild. Ein Hinweis auf die Hinweisgeber fehlt. Auch Strafandrohungen bei Zuwiderhandlungen suchen die Augen vergeblich. Eine Ziffer scheint mit dem Pinsel erneuert worden zu sein. Ein Buchstabe ist verblasst. Vor dem Hintergrund der Debatte um Gesetzesreformen bei Altersgrenzen verliert die Beobachtung ihre Beiläufigkeit. Jugendliche unter 14? Also Zwölf- und Dreizehnjährige? Hat man die Reform wieder mal nicht mitbekommen?
Auf der A 24 gibt es eins dieser braunen Hinweisschilder auf das Brandenburg Preußen Museum in Wustrau. Mit der neuen Dauerausstellung bietet man indessen ein vielfarbiges Bild der Geschichte. Ein Hauch von Humor zeigt sich schon im Titel: “Ein Spaziergang durch die Geschichte”. Angesichts des Einsatzes moderner Medien könnte man glatt von einem Mehrgenerationhaus sprechen.
https://in-neuruppin.de/blog/brandenburg-preussen-museum-wustrau/
Ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: In Neuruppin wurde jetzt die erste orangefarbene Bank an der Stadtmauer eingeweiht.
Mit einer orangefarbenen Bank an der Prinzenpforte setzt die Fontanestadt Neuruppin ab sofort ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Bürgermeister Nico Ruhle und Gleichstellungsbeauftragte Ines Rehfeld stellten die Bank im Beisein zahlreicher Interessierter vor.
In einem Artikel in der Wochenzeitung “Die Zeit” wird der Konklikt um die Trägerschaft für das Tucholsky-Museum in Rheinsberg als offen dargestellt. Und zugleich als festgefahren. Stadt oder Landkreis - das sei die Frage, verbunden mit dem Problem der Schwerpunktsetzung, etwa im Hinblick auf die Forschung. Fortsetzen oder fallen lassen? Es geht um viel Geld.
https://in-neuruppin.de/blog/tucholsky-museum-rheinsberg-debatte/
“Die Angst vor dem Scheitern hab ich überwunden”, sagte Johann Balle, Stichwort Aufnahmeprüfung. Zur Freude der vielen Gäste in der Kulturkirche Netzeband spielte er nach der Pause wunderbar locker auf mit seiner E-Gitarre. Und gefiel auch als Sänger, der Singersongwriter. Ebenso Laura Balle und Beatriz Pinto an der Klarinette und auf der Gitarre.
https://in-neuruppin.de/blog/konzert-netzeband-kulturkirche/
Es geht auf 22 Uhr zu. Die Kirchentür ist leicht geöffnet. Tiefe Dunkelheit herrscht im Gotteshaus. Rücksichtsvoll gehen die Menschen zu den vorderen Bankreihen. Bewegende Momente. Es wird dauern, bis Matthias Noack die Orgel erklingen lässt. Und kräftige Männerstimmen zu hören sind mit geistlichen Gesängen. Und bis Worte des Geistlichen Thomas Klemm-Wollny anlässlich der liturgischen Andacht die Seelen erreichen.
https://in-neuruppin.de/blog/ostern-klosterkirche-neuruppin/
Jeden letzten Dienstag im Monat lädt der bündnisgrüne Ortsverband Neuruppin ab 19 Uhr alle Interessierten und Freund*innen zum Austausch in gemütlicher Atmosphäre ins Up Hus. Es wird erfahrungsgemäß über Themen gesprochen, die uns hier ganz nah betreffen, aber auch Europa und das Weltgeschehen haben meistens einen Platz. Wir freuen uns auf einen offenen Austausch!
https://in-neuruppin.de/veranstaltung/immer-wieder-dienstags-gespraeche-am-stammtisch/
Lesung mit Kaija Kutter & Michael Lindenberg & Betroffenen
Im Jahr 2012 wurde bekannt, dass in einer Einrichtung der erzieherischen Jugendhilfe, der Haasenburg in Brandenburg, Kinder und Jugendliche auf einer gesetzlichen und damit legalen Grundlage des § 1631b BGB unmenschlichen Erziehungspraktiken ausgesetzt waren.
Als „Kirchensteuerkirchen“ werden die beiden großen christlichen Glaubensgemeinschaften in Deutschland von der AfD gern bezeichnet. Man beklagt seitens der rechtspopulistischen Partei bei Gelegenheit auch politische Einseitigkeit und die Vernachlässigung der christlichen Verkündigung. Ein Gesetzesentwurf der AfD zum Komplex „Kirche und Staat“ ist bislang nur ein Papier.
https://in-neuruppin.de/blog/franziska-hauser-lesung-neuruppin-2/
Die biblische Schöpfungsgeschichte liefert den Stoff für das Musical “Der achte Tag” von Anne Riedler. Mit dem Titel geht die Erinnerung der Menschen an ihre Verantwortung einher.
https://in-neuruppin.de/blog/schoepfungsmusical-der-achte-tag/
Greta Garbo und Liv Ullmann sind als Filmschauspielerin schon in die Rolle geschlüpft, August Strindberg hat sich als Dramatiker des Stoffes angenommen. Und nun gibt es mit Silent Opera ein Musikprogramm der Harfenistin Margret Koell zu Ehren von Christina von Schweden, das sie verschmitzt als “Szenen einer imaginären Oper” bezeichnet. Zur Uraufführung kam es in der Siechenhauskapelle in Neuruppin. Und es waren fast nur Frauen im Audito
Der kleinen Irma wird die Linkshänderei ausgetrieben. Ein älterer Zeitgenosse erinnert die Betroffene Jahre später an diese “Kleinigkeit” aus der Kindheit. Liest man das, hat man noch zwei Seiten vor sich von Franziska Hausers Roman “Am Ende der Kleinigkeiten” und 344 Seiten hinter sich. Alles sehr prosaisch. Und alles andere als einfach. In der Fontane Buchhandlung wählte die Autorin die Eröffnung als Einstieg.
https://in-neuruppin.de/blog/franziska-hauser-lesung-neuruppin/
Von den Jahren, die Kurt Tucholsky in Frankreich verbracht hat, ist eher selten die Rede. Das kann sich nun ändern. Leif Karpe und Tilmann Müller bieten mit ihrem Film “Tucholsky in Frankreich - Das Glück vor der Katastrophe” eine interessante Mischung aus Information, Dokumentation und Vertiefung. Gegenwartsbezug wird auch hergestellt. Und Gesang ist zu hören. Das Schlosstheater in Rheinsberg war recht gut besucht.
Zur neunten Stunde des Tages hatten sich am Karfreitag viele Menschen in der Klosterkirche eingefunden. Thomas Klemm-Wollny trug ein Kreuz vor sich her. Die Mitwirkenden folgten ihm zum Altarraum. Mit Meditation und Musik wurde der Kreuzigung Jesu gedacht. Am Ende herrschte für mehr als einen Moment andächtige Stille.
Von Volkmar Heuer-Strathmann
Ein kleines Instrumental-Ensemble begleitete den Gesang.
https://in-neuruppin.de/blog/karfreitagsmeditation-klosterkirche-neuruppin/
Brände waren in den Städten früherer Jahrhunderte in den deutschen Landen keine Seltenheit. In Neuruppin kam es im August 1787 zu einer Katastrophe. Und das an einem Sonntag. Stark zerstört wurde dabei auch die evangelische Hauptkirche. Die neu erbaute Pfarrkirche St. Marien wurde am 23. März 1806 geweiht. 220 Jahre später wird in der Kirche St. Trinitatis an die Entwicklung erinnert.
https://in-neuruppin.de/blog/st-marien-kirche-neuruppin-ausstellung/
Die Klosterkirche ist das Wahrzeichen der Stadt Neuruppin. Hoch aufragend steht sie da. Das Bild prägt sich ein. Aber wie sieht es eigentlich mit der St. Georgs Kapelle aus? Und mit der Herz-Jesu-Kirche? Und was ist das Besondere an den Kirchen in Wulkow und Wuthenow? Dreizehn Gotteshäuser ganz unterschiedlicher Art haben Maria Döring und Günter Rieger ins Visier genommen.
Ab 14 Uhr: Spielvergnügen im Museumsgarten
16 Uhr: Live‐Musik mit der Neuruppiner Band OPTImAL
18 Uhr: Filmpremiere: „Neuruppin ist… Stadtgesichter.“ Ein Film von Matthias Groth und
Thomas Fenner – von, mit und über Neuruppin(er)
Das Museum Neuruppin beteiligt sich am Samstag, dem 9. Mai 2026, am Aktionstag
„Hereinspaziert! – Neuruppiner öffnen ihre Höfe“ der Fontane Festspiele Neuruppin.
https://in-neuruppin.de/veranstaltung/aktionstag-hereinspaziert/
Das Auto beherrscht unser Leben. Es bringt Autoren wie Andreas Knie oder Stephan Rammler so richtig in Fahrt. Das Fahrrad ist schon rhetorisch im Nachteil. Schlimmer als ein “Radfahrer”, der nach oben buckelt und nach unten tritt, sind nur gewissenlose “Mitläufer” oder kopflose “Kriecher”. Umso schöner, dass zum Politischen Salon im Alten Gymnasium so viele Interessierte kamen.
Fünf Euro für ein elektrisiertes Zweirad, das über 3000 Euro kosten soll im Handel, das verlockt. Kein Wunder, dass die 5555 Glückstickets für das sogenannte Entenrennen gut weggingen. Außerdem galt die Aktion ja primär einem guten Zweck - der Unterstützung von Jugendarbeit. Das Hauptlob aber erarbeiteten sich die beiden Moderatoren. Denn wo fast nichts passiert, mussten sie kommentieren, als gäbe es eine hochspannende Entwicklung.
Am 10. Mai 1933 soll zumindest in Berlin eher mäßiges Wetter gewesen sein. Man kann ganz sicher sein, dass auch Sturm und Hagel die Nazis nicht davon abgehalten hätten, die von ihnen als “undeutsch” eingestufte Literatur zu verbrennen - ein weiterer Schritt hinein in die kulturelle Barbarei.
https://in-neuruppin.de/blog/lesung-gegen-zensur-und-vergessen/
Öko-Hipster – harmlose Ökos – Nostalgiker, die ein bisschen an „Früher“ hängen??
In Deutschland gibt es 17 Projekte von „Landnahmen“ der Anastasia -Bewegung – 5 allein davon im Norden Brandenburgs. Also in unserer unmittelbaren Umgebung. Damit ist Brandenburg zu einem Hotspot dieser Bewegung geworden.
KunstSchauFenster heißt das Format. Die Schinkel-Gesellschaft gibt Künstlerinnen und Künstlern Gelegenheit, sich zu präsentieren. Die Vernissage zur Ausstellung von Uschi Jung wurde zum Werkstattgespräch. Das Wort von der “Irritation” war der Ausgangspunkt. Denn Uschi Jung will irritieren, wie sie sagt. #Ausstellung #Brandenburg #Kultur #Kunst #Kunstgespräch #Malerei #Neuruppin #SchinkelGesellschaft #UschiJung #Vernissage
https://in-neuruppin.de/blog/uschi-jung-ausstellung-neuruppin/
Blauer Himmel. Milde Temperaturen. Entspannte Gesichter. Museumsleiterin Maja Peers sprach denn auch von “Gentz-Wetter”. Im Museum stellte Bürgermeister Nico Ruhle den Neuruppiner Alexander Gentz, der am 14. April 1826 zur Welt kam, in eine Reihe mit den Stadtkindern Karl Friedrich Schinkel, Theodor Fontane und Eva Strittmatter.
“Echos meiner Seele” lautet der Titel der Ausstellung. Die Künstlerin Irena Paskali präsentiert im Kunstraum Werke, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Bei der Vernissage überließ sie es den Gästen, ihrem Innenleben über die ausdrucksstarken Werke näher zu kommen. Galerist Johannes Bunk konnte sich gemeinsam mit der Künstlerin über reges Interesse freuen.
Im Jahr 2023 lag die Geburt von Wolfgang Harich in Königsberg hundert Jahre zurück. Dass die sechs Bände “Harich 100” erst jetzt erscheinen, hat allein mit einer Erkrankung des Herausgebers Andreas Heyer zu tun. Die ersten beiden Bände sind bereits im Handel erhältlich. Band 1 führt nach Neuruppin und nach Berlin. Eine Passage mit Lachgarantie ist in der Stadt am Ruppiner See angesiedelt.
Nichts los in Neuruppin? Schöner Scherz! Nehmen wir einmal kaum mehr als eine einzige Stunde am Samstagvormittag. Gehen wir einfach mal vom Rheinberger Tor bis zum Schulplatz als Augen- und Ohrenzeuge, als Fußgänger. Das eigentliche Ziel ist ein Fahrradgeschäft unweit des Platzes. Mal fragen, ob sie auch richtige alte gebrauchte Fahrräder haben. Oder nur den Elektroschrott von morgen.
https://in-neuruppin.de/blog/neuruppin-staedtebaufoerderung/
Im Rahmen der „Offenen Höfe“ wurde der Hof des historischen Predigerwitwenhauses in Neuruppin am Wochenende zu einem besonderen Ort zwischen Literatur, Musik und Zeitgeschichte. Autor Volkmar Heuer-Strathmann präsentierte gemeinsam mit der Kontrabassistin Berit Jung einen ebenso poetischen wie politischen Balladennachmittag - mal ironisch, mal melancholisch, mal scharf beobachtend.