Als Frankfurter Stadtmuseum sind wir am liebsten immer mittendrin. Deswegen gefällt uns dieser trubelige #fensterfreitag Blick im Dezember besonders gut!
#WindowFriday #photography #frankfurt
Historisches Museum Frankfurt
mastodon 4.5.18Uns gibt’s zwar schon seit 1878, aber das bedeutet nicht, dass wir in der Zeit stehen geblieben sind. Als Stadtmuseum beschäftigen wir uns mit Frankfurts Geschichte und Gegenwart. Viele Themen, wie Demokratie, Mobilität und Medien haben historische und hochaktuelle Seiten, die wir hier gerne mit euch diskutieren möchten. Wir freuen uns auf vielfältige Perspektiven, anregende Unterhaltungen und Austausch rund um Frankfurt.
Beim diesjährigen Szenografie-Kolloquium in der DASA Arbeitswelt Ausstellung gab es nicht nur spannende Einblicke in das Thema „Low Budget – High Impact“ – sondern auch ein paar skurril dekorierte Fenster zu beobachten.
Foto: HMF
#Fensterfreitag #WindowFriday #museum
Am #FensterFreitag schauen wir durch das Fenster in den Innenhof des @histmus@hessen.social. Dieser auf den ersten Blick wenig spektakulär aussehende Holzbalken sorgte dafür, dass sich die Fertigstellung des neuen Museumsgebäudes um ein ganzes Jahr verzögerte. Bei den Bauarbeiten entdeckte man 2012 nämlich eine Kaianlage aus der Stauferzeit. Der Balken ist über 700 Jahre alt. Eine unschätzbar wertvolle Aussicht – auf den zweiten Blick.
Foto: HMF
#Fensterfreitag #WindowFriday #geschichte #frankfurt #histmus
Blick in den Rententurm im Januar 2010. Auch die historischen Bauten des #HMF wurden im Zuge des Neubaus saniert. Grundlage des Bearbeitungskonzeptes war die Betonung der historischen Identität jedes einzelnen der fünf Gebäude. Die im Lauf mehrerer Jahrhunderte zu einer Einheit verschmolzenen Gebäude sollten wieder als „Individuen“ mit eigener Geschichte erkennbar werden.
Foto: HMF, Horst Ziegenfusz
Im Stil der Neuen Sachlichkeit hält der Künstler Johann Heinrich Höhl 1932 den Blick aus seinem Atelierfenster auf die belebten Straßen und modernisierten Häuserfassaden am Frankfurter Goetheplatz fest. Stadtansichten wie diese führen die Veränderungen Frankfurts vor Augen. Sie sind aber auch von der Art und Weise geprägt, wie Künstlerinnen und Künstler die Stadt wahrnehmen und in Gemälden, Grafiken und Fotografien darstellen.
Foto: HMF, Horst Ziegenfusz
Wusstet ihr, wann in Frankfurt die letzte Pferde-Droschke fuhr? Seit der Jahrhundertwende wurden sie durch motorisierte Droschken ersetzt, im April 1930 fuhr Heinrich Wenzel mit der letzten Pferde-Droschke durch Frankfurt - vorerst! Denn in der Nachkriegszeit wurden sie als Attraktionen wieder beliebt.
#history #frankfurt #Fotomontag #fotografie
Foto: HMF
Die hier abgelichtete Frankfurterin ließ sich 1898 aus einem Anlass fotografieren, der uns heute wohlbekannt ist: Die Fotografie wurde auf die Rückseite ihrer „Monats-Abonnements-Karte“ geklebt. Damit konnte die Inhaberin mit der Frankfurter Pferde-Tram von der Bockenheimer Warte bis zur Hauptwache fahren. Die Fahrkarte ist Teil unserer Sonderausstellung „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“.
Historische Straßenbahn der Stadt Frankfurt am Main e.V., Foto: HMF
#Fotomontag #mobilitat
Bei der Recherche in der Grafischen Sammlung des @histmus@hessen.social stößt man manchmal auch auf unerwartet niedliche Funde: Tierstudien des Malers Johann Heinrich Hasselhorst. Neben Eseln und Hirschen zeichnete er übrigens auch seinen eigenen Hund, genannt „Butz“.
Foto: HMF
#museum #frankfurt #histmus
Das Foto mit Blick auf Altstadt und Römer im Lichtschein des Frankfurter Weihnachtsmarktes zierte die #histmus-Neujahrskarte 2012: Dort, wo sich heute der Neubau des Historischen Museums befindet, ist eine gigantische Baugrube. Bei den Bohrungen in das historische Herz der Stadt ist damals der mittelalterliche Mainhafen entdeckt worden. Er steht am Anfang der Stadtgeschichte und ist der Auftakt des heutigen Museumsbesuchs.
Foto: HMF, Uwe Dettmar
In der Gemäldesammlung des #histmus sind neben Leinwand und Wandmalerei auch etwa 200 Glasgemälde zu finden, die bis in das Spätmittelalter zurückgehen. Passend zum #FensterFreitag fungierten sie ursprünglich als Domfenster und dekorative Wohnhausfenster, werden nun jedoch an Gitterwänden und in Planschränken fachgerecht gelagert. Mehr Infos dazu gibt es auch im Blogbeitrag: https://blog.historisches-museum-frankfurt.de/von-fenstern-und-fragmenten/
HMF, Foto: Horst Ziegenfusz
#histmus #fensterfreitag #windowfriday #ffm #frankfurt #depot
Am 3.12. ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung.
Wie dieses Foto aus dem 1970er Jahren zeigt, mussten Aktivist*innen selbst aktiv werden, um Barrieren zu überwinden. So bauten sie hier eine Rampe für die Frankfurter Hauptpost. Damit wollten sie auf fehlende Maßnahmen der Stadt hinweisen.
Das Foto ist Teil der Ausstellung "Bewegung! Frankfurt und die Mobilität".
Foto: Sammlung Ernst Klee, Gedenkstätte Hadamar
#Fotomontag #fotomonday #mobilitat
@fiee@literatur.social @TanjaNeumann@geekdom.social
Ah, naja, die Ausstellung ist schon auch für Teenager bis 13 konzipiert, aber vielleicht sind sie da schon ein bisschen rausgewachsen. Oder ihr probiert‘s einfach aus und gebt uns Feedback :)
@fiee@literatur.social @TanjaNeumann@geekdom.social
Die Ausstellung ist jetzt in Graz zu sehen und wird ab März 2026 in Frankfurt im Jungen Museum spielbar sein - für Kinder ab 8 Jahren, gerne in Begleitung von erwachsenen Spieler*innen.
@fiee@literatur.social Genau, es handelt sich im Hintergrund höchstwahrscheinlich um eine Kulisse in einem Fotostudio 👍