Hendrik
Für eine klimaneutrale Zukunft – trötet für 100% EE, eine schnelle Energiewende & nachhaltiges Bauen + Sanieren 💚
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Wenn Windstrom wegen überlasteter Leitungen nicht abtransportiert werden kann, springt in Wedel ein 100-Megawatt-„Wasserkocher“ ein.
Die Power-to-Heat-Anlage zeigt, wie sich die Folgen des schleppenden Stromnetzausbaus abmildern lassen – und warum Elektrodenkessel neben BESS und Großwärmepumpen eine wichtige Rolle in der Energiewende spielen.
https://www.energie-experten.org/news/redispatch-mit-wasserkocher-netzengpaesse-in-waerme-verwandeln
In Wenden-Möllmicke wurde zuerst eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Gas-Brennwertgerät als Backup installiert. Bauliche Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle folgen erst im nächsten Schritt.
Trotz 55 °C Vorlauftemperatur für vorhandene Heizkörper sank der Gasverbrauch um rund 75 Prozent. Eine 30-kWp-PV-Anlage mit Speicher halbiert zudem die Stromkosten.
Auf Dradenau errichten HAMBURG WASSER und Hamburger Energiewerke für 60 Mio. Euro Deutschlands größte Abwasserwärmepumpe (60 MW). Sie nutzt gereinigtes Abwasser (≥12 °C), um 39.000 Haushalte mit 95 °C heißer Fernwärme zu versorgen (–90.000 t CO₂/a). https://www.energie-experten.org/projekte/hamburger-klaerwerk-baut-groesste-abwasser-waermepumpe-deutschlands
Fenster, die Strom erzeugen: Fraunhofer ISE und Universität Freiburg erreichen mit semitransparenten organischen PV-Modulen bis zu 9,26 % Wirkungsgrad bei 43,2 % Lichtdurchlässigkeit. Der Clou: Die 210-cm²-Module werden mit industrienahen Verfahren gefertigt. https://www.energie-experten.org/news/fenster-als-solaranlage-fraunhofer-ise-gelingt-durchbruch
In einem Backstein-Bestand von 1925 ersetzt ein 7-kW-Monoblock (Vaillant aroTHERM plus, R290) eine 20-kW-Gastherme.
Die hydraulische Einbindung:
• Fast alle Bestandsradiatoren beibehalten (1 Tausch)
• 200-l-Trennpufferspeicher + Hydraulikstation VWZ MEH 97/7
• Einhaltung der R290-Schutzbereiche vor Kellerfenstern ohne Umbauten
• 9 kWp PV, Heimspeicher & dynamischem Tarif
Betriebsdaten unter: https://www.energie-experten.org/projekte/waermepumpen-nachruestung-7-kw-fuer-ein-200m2-backstein-altbau
Gestern fand die Grundsteinlegung für die 60 MW Fördewasser-Wärmepumpe in Flensburg statt. Ende 2027 wird sie einen großen Teil dazu beitragen, dass Flensburg seine einst ziemlich dreckige Fernwärme dekarbonisiert. Insgesamt werden 400 Mio. Euro investiert, um klimaneutral zu werden. Wahnsinns Leistung 👍
https://www.energie-experten.org/projekte/flensburg-60-megawatt-waermepumpe-nutzt-foerdewasser
Eine aktuelle Untersuchung des Industrieversicherers QBE belegt, dass die Zahl der Brände im Zusammenhang mit Photovoltaikanlagen zwischen 2022 und 2025 in Großbritannien um 133 Prozent gestiegen ist – und damit mehr als doppelt so stark wie die Zahl der Neuinstallationen.
Der Versicherer sieht vor Allem Montage-Mängel als Ursache.
Eine aktuelle Auswertung von Finanztip unter 20 großen Stromanbietern zeigt, dass nur sieben Versorger den besonders lukrativen Rabatt nach „Modul 2“ in allen regulären Tarifen weitergeben, während die Mehrheit an teurere Spezialverträge gekoppelt ist.
https://www.energie-experten.org/news/waermepumpen-modul-2-rabatt-wird-haeufig-nur-ueber-teure-spezial-tarife-angeboten
Die Avacon Natur GmbH plant gemeinsam mit der AGL und der Hansestadt Lüneburg ein zentrales Wärmewende-Projekt: Am städtischen Klärwerk soll künftig die thermische Energie aus gereinigtem Abwasser genutzt werden, um das Fernwärmenetz Lüneburg Mitte zu versorgen.
Die Münchner Auferstehungskirche erzeugt jetzt mit 130 Solarmodulen und 65 kW Leistung eigenen Solarstrom. Zwei Speicher mit insgesamt 60 kWh erhöhen den Eigenverbrauch. Künftig soll die Anlage zudem eine Großwärmepumpe mit Strom versorgen.
https://www.energie-experten.org/projekte/photovoltaikanlage-auf-muenchner-auferstehungskirche
Wenn die Batterie nach einem längeren Blackout komplett leer ist, streiken herkömmliche Wechselrichter – selbst wenn am nächsten Morgen die Sonne scheint.
Schwarzstartfähige Wechselrichter im Verbund mit intelligenter Systemplanung können die PV-Anlage autark wieder zum Leben erwecken und sichern so selbst im tagelangen Ernstfall eine lückenlose Notstromversorgung für kritische Verbraucher.
Wärmepumpe auf Raten: Sinnvoller Hebel oder Zinsfalle?
Immer mehr Anbieter werben mit monatlicher Ratenzahlung für den Heizungstausch.
Der Vorteil: Keine hohe Einmalzahlung, monatliche Rate wird durch Brennstoffersparnis abgefedert, Zuschuss kann als Sondertilgung eingebracht werden.
Der Haken: ~6 % Zinsen machen lange Laufzeiten teuer. Der KfW-Ergänzungskredit (ab <2 %) ist für viele Hausbesitzer die günstigere Alternative.
Praxis-Check & Rechenbeispiel: https://www.energie-experten.org/news/waermepumpe-auf-raten-lohnt-sich-diese-finanzierung-trotz-hoeherer-zinsen
Mit dem neuen Wärmenetzpaket lockert das Bundeskabinett das bisherige Kostenneutralitätsgebot und erlaubt Vermietern bei der Umstellung auf Fernwärme eine Mehrbelastung der Mieter von maximal 0,50 Euro pro Quadratmeter.
Im Gegenzug stärkt die Reform den Verbraucherschutz durch eine behördliche Preisaufsicht, eine verpflichtende Transparenzplattform sowie das Verbot von Gaspreis-Kopplungen in den Fernwärmetarifen.
Ab 2027 darf man vermutlich nur noch 15% der ausgewiesenen Arbeitskosten von Handwerkern absetzen, insg. nur noch 900€.
https://www.energie-experten.org/news/steuerbonus-fuer-handwerkerleistungen-35a-abs-3-estg-wird-gekuerzt
Hamburg nutzt in Wilhelmsburg erstmals Tiefengeothermie. Aus 1.300 m Tiefe wird 48 °C warmes Wasser gefördert. Jetzt wurde die 8-MW-Wärmepumpen-Kaskade eingebaut, die die Temperatur auf bis zu 85 °C anhebt.
In Kerken am Niederrhein rüstete die van Paridon GmbH ein Wohn- und Geschäftshaus von 1715 erfolgreich von einer alten Ölheizung auf Wärmepumpe um.
Trotz einer Gebäudeheizlast von rund 30 kW und überwiegend klassischen Radiatoren auf 385 m² Nutzfläche konnte das bestehende Verteilnetz dank einer Hochtemperatur-Wärmepumpe vom Typ Remeha Effenca HT vollständig erhalten bleiben.
Die Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace belegt, dass der von der Bundesregierung geplante milliardenschwere Zubau neuer Erdgaskraftwerke deutlich überdimensioniert ist, da eine konsequente Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und der gezielte Einsatz dezentraler, klimafreundlicher Flexibilitätsoptionen wie Speicher und Biomasse potenzielle Versorgungslücken kostengünstig und zuverlässig schließen können.
Die Fachausschüsse des Bundesrates gehen mit der geplanten Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) hart ins Gericht („handwerklich mangelhaft“) und fordern teils eine radikale Kehrtwende. Sollte das Plenum des Bundesrates diesen Empfehlungen am 12. Juni folgen, kommt auf den Bundestag im weiteren Verfahren ein massiver Nachbesserungsbedarf zu.
Avacon testet in Lüneburg die Wärmegewinnung aus Trinkwasser. Ein Bypass leitet Wasser durch Doppelwand-Wärmetauscher, ehe eine Wärmepumpe die Energie anhebt. Das Wasser kühlt nur minimal ab, die Hygiene bleibt geschützt. Das Vorhaben gibt Impulse für neue Regelwerke.
Im Rahmen eines Pilotprojekts am städtischen „Haus für Kinder“ in München-Pasing erproben die TU München, die Stadtwerke München, die Landeshauptstadt und BauGrund Süd ein innovatives Einbrunnen-System für Grundwasser-Wärmepumpen.
Dies spart rund ein Drittel der Erschließungskosten und reduziert den Platzbedarf drastisch.
RheinEnergie hat im Contracting 2.700 PV-Module (1,2 MWp) auf dem Kölner Stadiondach gebaut. Ohne Fördermittel liefert die Anlage jährlich 1,1 Mio. kWh. Das deckt ca. 22% des Stadionbedarfs und spart pro Jahr 400 Tonnen CO2 ein.
https://www.energie-experten.org/projekte/photovoltaikanlage-auf-dem-rheinenergiestadion-in-koeln-muengersdorf
Die Einspeisevergütung für Anlagen bis 25 kWp wird über drei Jahre auslaufen und durch die Direktvermarktung ersetzt. „produce and forget-Modell“ sei damit jetzt vorbei, so das BMWE. Aber die ersten Anbieter stehen in den Startlöchern 💪
Das neue GModG senkt den #Primärenergiefaktor für Netzstrom von 1,8 auf 1,5. Gleichzeitig steigt der Faktor für Holz von 0,2 auf 0,7, während Gas und Heizöl bei 1,1 bleiben.
Damit verschiebt sich, welche Heizsysteme ein Gebäude auf dem Papier besonders effizient aussehen lassen.
👉 In unserem neuen Ratgeber zeigen wir die neuen Primärenergiefaktoren, ihre Auswirkungen auf die Gebäudebilanz – und warum insbesondere die Bewertung von Strom diskutabel ist.
Die Zeiten des iSFP als finanzieller „No-Brainer“ dürften zu Ende gehen: Mit den Änderungen am iSFP-Bonus droht der Energieberater-Branche ein Umsatzbringer wegzufallen.
Denn viele Einzelmaßnahmen erreichen nicht die Investitonsschwelle, um überhaupt die Kosten des iSFP wieder einzuspielen. Auch der WPB-Bonus wird diese Delle vermutlich nicht ausbügeln können.
Dennoch haben die Änderungen am iSFP-Bonus etwas Gutes:
https://www.energie-experten.org/news/neuer-isfp-bonus-steht-der-sanierungsfahrplan-vor-dem-aus
Ab 2027 wird die „Grün-zu-Grün“-Förderung deutlich eingeschränkt. Wer den Austausch einer bestehenden Öko-Heizung plant, sollte deshalb prüfen, ob sich ein Förderantrag noch 2026 lohnt.
https://www.energie-experten.org/news/waermepumpen-austausch-gruen-zu-gruen-foerderung-wird-ab-2027-drastisch-gekuerzt
Ab Januar 2027 bringt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) strengere Berechnungsregeln, den digitalen Ausweis als Standard sowie neue Pflichtangaben wie den absoluten Energieverbrauch in MWh/a für Energieausweise.
Zudem entfällt für unsanierte Wohn-Altbauten die Zwangspflicht zum Bedarfsausweis, während die Vorlagepflicht auf Mietvertragsverlängerungen und größere Sanierungen ausgeweitet wird.
Viele hatten es schon geahnt, dass die CDU/SPD-Koalition im Zuge der allgemeinen Sparanstrengungen und insbesondere auf dem Hintergrund des neuen GModG auch die erfolgreiche Wärmepumpen-Förderung nicht unangetastet lassen wird. Nun hat sich dies bestätigt. Noch 2026 könnten die Änderungen in Kraft treten.
Erstmals bestätigen zwei Landgerichte die VDE-Sicherheitsnormen für die Steckdoseneinspeisung als verbindliches Marktrecht:
Geräte mit mehr als 960 Wattpeak Modulleistung dürfen ohne den erforderlichen Leitungsüberlastschutz nicht mehr verkauft werden.
Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro je Verstoß.
Stiftung Warentest kürte in ihrer Ausgabe 7/2026 die WWK-I 300 Plus von Stiebel Eltron zur besten Warmwasser-Wärmepumpe.
Sie erreichte als einziges Gerät im Test in der Gesamtbeurteilung die Bestbewertung „SEHR GUT“ mit der Gesamtnote 1,5.
Auf über 20.000 m2 baut die Schweizer FlexBase Group in Laufenburg im Schweizer Kanton Aargau den weltweit größten und modernsten Redox-Flow-Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von mehr als 2,1 GWh und einer Leistung von über 1,2 GW.
Das unterirdische Speicherkraftwerk wird primär zur Erbringung von Primärregelleistung (FCR) und Sekundärregelleistung (aFRR) herangezogen.
Die Clearingstelle EEG/KWKG hat in einem Votum entschieden, dass ein physischer Erzeugungszähler bei PV-Anlagen nicht zwingend erforderlich ist, sofern die erzeugte und selbstverbrauchte Strommenge über mathematische Verrechnungen geeichter Zähler hinreichend genau ermittelt werden kann.
Diese Legitimierung der sogenannten „umgekehrten Messung“ (Differenzbildung) stärkt die Rechte von Anlagenbetreibern und ermöglicht kosteneffizientere und flexiblere Messkonzepte.
Die Stadtwerke Gießen realisieren das iKWK-Projekt „PowerLahn“. Drei Großwärmepumpen nutzen Flusswasser aus der Lahn, um 3.900 Haushalte emissionsfrei mit Fernwärme zu versorgen.
Seit der Pleite der Start-ups Sono Motors („Sion“) und dem niederländischen Autobauer Lightyear („Lightyear 0“) ist es ziemlich still um Vehicle Integrated Photovoltaics (VIPV) geworden. Dabei haben E-Autos mit integrierter PV-Anlagen ein Riesenpotenzial!
Laut „SolarMoves“, einem europäischen Pilotprojekt, könnten E-Fahrzeuge rund die Hälfte ihres jährlichen Energiebedarfs mit Photovoltaik-Strom vom Autodach decken. Besonders LKW, sogar Diesel-LKW, profitieren.
https://www.energie-experten.org/news/vipv-e-autos-mit-pv-koennten-sich-zur-haelfte-selbst-versorgen
Weil eine wochenlange Baustelle an der A20 fälschlicherweise in Google Maps als verfügbare Ladestation angezeigt wurde, stranden seither E-Autos mit leerem Akku und müssen teuer abgeschleppt werden.
Der Fall verdeutlicht die riskanten Lücken bei der Synchronisation digitaler Live-Daten zwischen Ladesäulenbetreibern und Allround-Navigations-Apps. Was sagen Shell und Google dazu?
Die KfW hat heute das Programm 570 „Erneuerbare Energien – Plus“ gestartet, das gezielt Projekte ohne zB EEG-Förderung durch günstige Kredite unterstützt.
Eine 100%-Finanzierung mit einem Kreditvolumen von bis zu 150 Millionen Euro pro Vorhaben dürfte für viele Projektierer nicht ganz uninteressant sein.
Zudem kann das Projekt in der gesamten EU, in GB und Norwegen liegen. Und auch Joint Ventures und Freiberufler können die neuen Kredite in Anspruch nehmen.
Auf der Überseeinsel versorgt ab sofort ein innovativer „Klimaturm“ der Towergy GmbH den dortigen Klimacampus sowie umliegende Künstlerateliers mit erneuerbarer Wärme und Kälte. Cooles Projekt, schaut Mal rein 👇
https://www.energie-experten.org/projekte/vertikale-gross-waermepumpe-fuer-quartiere-erster-klimaturm-steht-in-bremen
Mit dem neuen § 106 des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) führt der Bund ab 2027 eine schrittweise, einheitliche Solarpflicht für Neubauten und größere Dachsanierungen ein, die den bisherigen Flickenteppich der Bundesländer beendet.
Während gewerbliche und öffentliche Bauten zuerst in die Pflicht genommen werden, müssen sich private Häuslebauer ab 2030 standardmäßig auf Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen einstellen.
Bei der Dimensionierung von Regelventilen wird das Ventil häufig rein nach der Rohrleitung oder dem berechneten Durchfluss ausgewählt.
Für eine stabile Raumtemperatur und einen geräuschfreien Betrieb im Teillastfall muss aber das Zusammenspiel aus kv-Wert, Ventilkennlinie und Ventilautorität beachtet werden.
Ich habe hier versucht, alle Formeln sowie die konkreten Rechenschritte zur Parallel- und Reihenschaltung von Ventilen uvm einfach zu erklären: https://www.energie-experten.org/heizung/heizungstechnik/heizungsanlage/kv-wert
Eine Kurzstudie des Fraunhofer ISE zeigt, dass eine Wärmeversorgung über Wärmepumpen oder Fernwärme über den Lebenszyklus hinweg in der Regel deutlich kostengünstiger ist als eine Gasheizung mit Grüngasanteilen gemäß der gesetzlich geplanten „Biotreppe“.
Im Einfamilienhaus drohen Hauseigentümern bei der Wahl einer neuen Gasheizung über eine Laufzeit von 20 Jahren somit erhebliche Mehrkosten von bis zu 49.000 Euro.
Umschaltbox statt neuem Zählerschrank? In einigen Fällen kann es sich lohnen - die Ersatzstromfunktion gibts dann quasi gratis obendrauf 👇
Die Bundesregierung hat in ihrer Reformagenda die Einführung des „Smart Meter Light“ beschlossen.
Was als ambitionierte Online-Petition begann, kann für viele Haushalte mit Balkonkraftwerken und Kleinspeichern der Durchbruch sein:
Die neue, kostengünstige Messlösung verzichtet auf komplexe Rückkanäle, macht den Weg frei für dynamische Stromtarife und ermöglicht es privaten Speichern, die Verteilnetze aktiv zu entlasten.
https://www.energie-experten.org/news/smart-meter-light-kommt-jetzt-die-prosumer-revolution
Mit MiSpeL können Stromspeicher und bidirektional angebundene E-Autos künftig gezielt dann mit Netzstrom geladen werden, wenn die Strompreise niedrig sind. Bei höheren Marktpreisen kann der zwischengespeicherte Strom wieder ins Netz eingespeist und vermarktet werden.
Experten kritisieren jedoch, dass die Pauschaloption nicht allein von der installierten PV-Leistung und der Speichergröße abhängt, sondern auch vom Verhältnis zwischen Stromerzeugung und Eigenverbrauch?
Plug-and-Play-AC-Speicher schließen eine Lücke zwischen klassischen Heimspeichern und einfachen Balkonspeichern. Sie ermöglichen vielen Betreibern bestehender Photovoltaikanlagen einen vergleichsweise einfachen Einstieg in die Stromspeicherung.
Entscheidend ist jedoch nicht allein die Größe der Batterie. Erst das Zusammenspiel aus Speicherkapazität, Ausgangsleistung und dem eigenen Stromverbrauch entscheidet darüber, wie groß der Nutzen im Alltag tatsächlich ist.
Laut Urteil des OLG Koblenz müssen Unternehmen, die schlüsselfertige PV-Anlagen aus einer Hand anbieten, selbst in der Handwerksrolle für das Elektro- und Dachdeckerhandwerk eingetragen sein.
Wer ohne diese Zulassung so wirbt, als würde das eigene Team die Installation durchführen, begeht einen abmahnfähigen Wettbewerbsverstoß - selbst wenn im Hintergrund qualifizierte Subunternehmer eingesetzt werden.
Schönes WP-Projekt in Emmerting für ein MFH-Neubau mit 6 Wohneinheiten.
Davon ab ist mE das technische Prinzip Grundwasser + Sole-WP interessant, da Grundwasser schon maximal effizient sein kann 💦
https://www.energie-experten.org/projekte/mehrfamilienhaus-grundwasser-sole-waermepumpe-versorgt-6-wohneinheiten
In Weste (Landkreis Uelzen) modernisierte ein Bauingenieur-Ehepaar die Heizung einer umgebauten Feldscheune von 1907. Wegen extremer Platznot im Kniestock unter dem Dach, hoher Vorlauftemperaturen und des Wunsches nach Bivalent-Betrieb schied eine reine Wärmepumpenlösung aus.
https://www.energie-experten.org/projekte/waermepumpe-unterm-dach-so-loesten-ingenieure-das-problem
Die ab dem 21. Juli 2026 geltende BEG-Reform stärkt vor allem einkommensschwächere Haushalte und Familien: Der Einkommensbonus wird auf bis zu 40% erhöht und Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind profitieren zusätzlich von einem pauschalen Einkommensfreibetrag: https://www.waermepumpen.info/news/neuer-waermepumpen-zuschuss-familien-mit-kindern-bekommen-2800eur-extra