Statistisches Bundesamt
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Der #Vatertag war nach vorläufigen Ergebnissen auch 2025 der Tag mit den meisten Alkoholunfällen im #Straßenverkehr: Von den rund 34 300 Unfällen unter Alkoholeinfluss fielen 284 auf diesen Tag. Im Durchschnitt gab es pro Tag 94 solcher Unfälle. Unser Unfallkalender zeigt, an welchen Tagen sich in früheren Jahren besonders viele Alkoholunfälle ereignet haben – und an welchen besonders wenige: https://service.destatis.de/DE/verkehrsunfallkalender/
Nach jahrelangem Anstieg ist die Produktion von #Fleischersatz 2025 erstmals wieder leicht gesunken: Mit 124 900 Tonnen wurden 1,2 % weniger vegane und vegetarische Fleischalternativen als im Vorjahr produziert. Wertmäßig liegt die Fleischproduktion deutlich über der von Fleischersatz: 2025 wurden Fleisch und Fleischerzeugnisse im Wert von 45,2 Milliarden Euro produziert – das war gut 70-Mal so viel wie der Wert des Fleischersatzes (632,6 Millionen Euro). Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_N033_42.html?nn=2110
Schutzgebiete sichern Lebensräume für viele Arten – und tragen so wesentlich zum Erhalt der #Biodiversität bei. Einen besonders hohen Anteil an geschützten Ökosystemen weist der Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg auf. Dort stehen Offenland (84,8 %), Binnengewässer (72,7 %), Agrarland (59,9 %) und Wälder (51,9 %) mehrheitlich unter Schutz. Räumliche Daten wie diese zu Ökosystemen und ihren Leistungen liefert unser #Ökosystematlas: https://oekosystematlas-ugr.destatis.de/
Das Statistisches Bundesamt unterstützt öffentliche Stellen bei der Bereitstellung von Daten für Forschung, Innovation und datenbasierte Geschäftsmodelle und übernimmt damit zentrale Aufgaben des Daten-Governance-Gesetzes, das heute in Kraft tritt. Mehr: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_177_p001.html?nn=2110
Der reale #Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 voraussichtlich um 1,6 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg er um 8,4 %. Die positive Entwicklung zog sich durch alle Wirtschaftsbereiche. https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_171_421.html?nn=2110
Im 1. Quartal 2026 erzielte Deutschland im Warenhandel mit den USA einen #Exportüberschuss von 12,4 Mrd. Euro, 30,5 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Maßgeblich dafür war der Rückgang der Exporte von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen. https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_172_51.html?nn=2110
Das #Gastgewerbe hat im März 2026 nach vorläufigen Ergebnissen real 2,2 % weniger umgesetzt als im Februar 2026. Im Vergleich zu März 2025 sank der reale #Umsatz um 5,2 %. Damit befindet er sich auf dem niedrigsten Niveau seit März 2022. Mehr dazu: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_170_45213.html?nn=2110
Im 1. Quartal 2026 waren rund 45,6 Mio. Menschen erwerbstätig. Damit sank die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal um 61 000 Personen bzw. 0,1 %. Im 3. und 4. Quartal 2025 war die #Erwerbstätigkeit ebenfalls um jeweils 0,1 % gesunken. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_167_13321.html?nn=2110
Höhere Energiepreise treffen die energieintensive Industrie stärker als andere Wirtschaftsbereiche. Das wirkt sich auch auf die Produktion aus. Diese ist in den energieintensiven Industriezweigen in Deutschland von Februar 2022 bis März 2026 saison- und kalenderbereinigt um 15,2 % gesunken. In der gesamten Industrie ging sie im selben Zeitraum um 9,5 % zurück. Mehr zu einzelnen Industriezweigen, Beschäftigten und Energieverbrauch: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_N032_42.html
#Kreuzfahrten werden immer beliebter: Nach einem Rückgang während der COVID-19-Pandemie ist die Zahl der Kreuzfahrtgäste hierzulande auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Im Jahr 2025 starteten rund 1,51 Millionen Menschen eine Hochseekreuzfahrt von einem der deutschen Häfen aus. Das waren 13,5 % mehr als 2019. Mehr zu Kreuzfahrten in der EU in unserer #ZahlDerWoche: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_21_p002.html?nn=2110
Die #Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2026 um 1,7 % höher als im April 2025. Der Anstieg ist vor allem auf gestiegene #Preise von Vorleistungsgütern und Energie zurückzuführen. Weitere Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_169_61241.html?nn=2110
Im März 2026 wurde der Bau von 21 800 #Wohnungen genehmigt, 11,5 % oder 2 200 #Baugenehmigungen mehr als im März 2025. Die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau stieg um 8,2 %, in bestehenden Gebäuden (Umbau) um 28,0 %. Mehr dazu: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_166_3111.html?nn=2110
Das #Bruttoinlandsprodukt ist im 1. Quartal 2026 gegenüber dem 4. Quartal um 0,3 % gestiegen. Vor allem die Exporte stiegen zu Jahresbeginn deutlich und stützten die #Wirtschaft|sleistung. Weitere Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_173_811.html?nn=2110
***Achtung***
Wegen Arbeiten an unserer Datenbank GENESIS-Online wird es bereits ab Freitag, den 22.05., zu Einschränkungen kommen: Registrierungen, Änderungen von Benutzerdaten sowie das Anlegen oder Ändern von Dashboards sind nicht möglich. Mehr Infos: https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/
Die #landwirtschaft|lichen Betriebe in Deutschland bauen nach unserer aktuellen Schätzung für das Erntejahr 2026 auf einer Fläche von 6,03 Millionen Hektar #Getreide an. Das wären 108 200 Hektar oder 1,8 % mehr als die Anbaufläche 2025. Weitere Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_168_412.html?nn=2110
2025 wurden in Deutschland 206 600 #Wohnungen gebaut, 18,0 % oder 45 400 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Der #Bauüberhang war mit 760 700 genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen Ende 2025 auf Vorjahresniveau. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_174_31121.html?nn=2110
Der reale Auftragseingang im #Bauhauptgewerbe ist im März 2026 gegenüber Februar 2026 um 1,6 % gefallen. Im Hochbau nahm er um 9,2 % zu, im Tiefbau um 10,7 % ab. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel der #Auftragseingang insgesamt um 7,7 %. Mehr dazu: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_175_441.html?nn=2110
#Unternehmensinsolvenzen beantragt, 0,7 % weniger als im Vorjahresmonat. Am höchsten war die Insolvenzhäufigkeit im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_176_52411.html?nn=2110
