Nachdem die Post angekündigt hat, das Briefporto weiter zu erhöhen, weil immer weniger Briefe verschickt würden und höhere Porti dazu animieren sollen, wieder mehr Briefe zu verschicken, weil teurer ja besser ist, geht die Post nun einen Deal mit Armani ein und lässt die Briefmarken dort designen.
Gemeinde Deppenwil
Definitiv die schönere Gemeinde als die nebenan. Offizieller Kanal von Deppenwil (CH) im idyllischen Wellental. Es schreiben der internationale Superstar Gila Glimmer und der hübsche Praktikant Leonardo.
Nachdem Trump gezeigt hat, wie man mit nicht genehmen Entscheiden der FIFA-Schiedsrichter umzugehen hat, wird auch im Bundeshaus frohlockt. „Ich habe die Nummer von Infantino auch“ strahlt der Sportminister. Der Einzug ins Finale der Schweizer Nati sei somit garantiert.
(Bote)
Weil Ringier den «Sonntags Blick» per Ende 2026 einstellt, wurde eine Alternative gesucht, um die bestehenden Abonnemente zu bedienen.
Die betroffenen Briefkästen werden nun mit dem Magazin «Die Goldene Frau im Spiegel des Glücks» bedient. „Der Wahrheitsgehalt ist identisch.“ heisst es.
(Bote)
Das Bundesamt für Umwelt hat den Schutz des Edelweiss gelockert, damit die Kitschsouvenirindustrie endlich wilde Edelweiss pressen und verkaufen darf. Zwei Drittel der Edelweisspflanzen dürfen nun ausgerissen werden.
„Selbstverständlich bleibt das Edelweiss streng geschützt“ heisst es.
(Bote)
Der Millionärsclub Wellental ändert seinen Namen in Milliardärsclub, weil ja heute jeder mit einer popligen Dreizimmerwohnung bereits Millionär sei. „Das Exklusive geht so flöten, wenn sogar Angestellte(!) Mitglied werden könnten.“ meint Präsidentin Lea Stutz naserümpfend beim Kaviarzmorge.
(Bote)
Wegen des Postgesetzes kommt es zum Pilotversuch im Wellental, bei dem in jedem Quartier eine zentrale Briefkastenanlage installiert und die einzelnen Hausbriefkästen nicht mehr bedient würden. Natürlich verlängere sich der Weg für manche etwas, aber „bis 45 Gehminuten seien zumutbar“.
(Bote)
Weil sich das bei der Fussball WM so bewährt hat, werden jetzt bei allen Sportereignissen Werbe- bzw. „Trinkpausen“ eingeführt. Egal ob Rad, Schwimmen oder Ski: In der Mitte des Wettkampfs gibt es eine Pause, bei der die Athleten etwas trinken müssen. Auch wird immer die US-Hymne gespielt.
(Bote)
Weil der Sportkanal von TeleDeppenwil sich die Übertragungsrechte der Fusssball WM nicht leisten kann, möchte die Redaktion aus Frust die Spannung für alle verderben.
Gemäss der mit der Prognose beauftragten Wahrsagerin Madame Saxana werden die Niederlande Weltmeister 2026.
Ätsch!
(TeleDeppenwil)
Mäsi Lättding, Vorsitzender der PVS Partei Verantwortungsloser Schweizer, meint, dass höhere Temperaturen endgeil sind für die Schweiz (Badeferien, Dattelpalmen, Kokosplantagen, Palmölexporte…) und dass Putin das Opfer ist, während die EU, die NATO, die SP und die Ukrainer die Täter sind.
(Bote)
Während der Bundesbetrieb RUAG Cyber-Erpressern (allen Empfehlungen zum Trotz) ein Lösegeld in unbekannter Höhe bezahlt hat, kann das uns nicht passieren.
Kommt nämlich so eine Forderung von Cyberkriminellen mangels Online-Präsenz der Gemeinde per Fax, wird dieser einfach zerknüllt und weggeworfen.
Um die USA weiter als einmalig zu positionieren, führt Trump neu neben Meilen, Gallonen und Cups nun auch US-eigene Masseinheiten für die Zeit ein. Der Tag wird nun in 45 Trumps eingeteilt, die aus 47 Donalds bestehen.
„Es sind die besten Zeiteinheiten, die man je gesehen hat.“ meint Trump.
(Bote)
Wahlkrimi in Ungarn: Kommen die hunderttausenden gefälschten Wahlzettel zugunsten von Orban trotz der weltweiten Lieferkettenprobleme noch rechtzeitig für die Auszählung heute Abend an? Es bleibt weiterhin spannend!
(Bote)
Ob diese Werbung wirklich gelingt?
Der Grabsteinbildhauer Hauenstein in Trottligen hat auf diversen Friedhöfen im Wellental leerstehende Gräber angemietet & dort Grabsteine aufgestellt mit Inschriften wie «Hier könnte Ihr Name stehen» oder «Steht bald der Name Ihrer Schwiegermutter hier?».
(Bote)
Das Älplerfest in Basel ist ein grosser Erfolg, obwohl Basel die wohl am wenigsten älplerische Stadt der Schweiz ist. Deshalb wird nun das Schweizerische Winzerfest im Engadin stattfinden und die Schlitteda-Meisterschaften in Genf.
(Bote)
Malice Seidel, Vorsitzende der DdDD (Deutschland den Deutschen Deutschen), hat die «Alternative Partei für Eidgenössische Landen APfEL» gegründet.
Einige Parolen sind:
- Ausländer raus (ausser Malice)
- LGBTetc. in Umerziehungslager (ausser Malice)
- Frauen an den Herd (ausser Malice)
„Gegen die APfEL ist die PVS linksextrem.“ meinte Seidel strahlend.
(Bote)
Nachdem die FIFA ihre Milliarden-Cashcow Männer-Fussball WM zukünftig auf der Suche nach noch mehr Geld auf 150 Teilnehmerländer ausweiten möchte, plant sie für die übrigen 50 Länder der Welt eine separate 2. Liga WM, um auch daraus noch Gewinn zu schlagen.
(SportKlickExtra)
Spartipp!
Unansehnliche WC-Bürsteli werden mit einem Waschgang in der Abwaschmaschine wieder wie neu! Einfach zwischen die Tassen und Teller legen, wie gewohnt starten.
Man muss die Bürsteli nicht immer neu kaufen, das spart Geld und Ressourcen!
(Aktuelle Frau im Spiegel des Glücks)
Um die Deutschen im Wellental etwas zu trösten, strahlt TeleDeppenwil die Aufzeichnungen der schönsten Fussball-WM-Spiele der Jahre aus, in denen Deutschland gewonnen hat. In der Aula der Uni findet passend dazu auch ein Public Viewing dieser Aufzeichnungen unter dem Motto „Sommermärchen 2.0“ statt.
Beim ESC-Public-Viewing am Samstag in der Wellentalhalle werden auch echte ESC-Legenden erwartet. So kommt z.B. Hanni Frommelt, die 1978 beim liechtensteinischen Beitrag im Chor mitsang, oder auch Louis Dublanc, der als kleiner Bub 1984 den Siegern aus Schweden die Blumen brachte.
Es hat noch Tickets!
Weil Rundstreckenautorennen nun in der Schweiz wieder erlaubt sind, plant Zürich nun ein Formel-1-Rennen quer durch die Stadt, wie in Monte Carlo. Auch die grüne Gemeinderätin Rasa Flitz ist begeistert: „Zu diesem freudigen Anlass wird die Innenstadt wenigstens einen Tag lang autofrei sein!“
(Bote)
Weil das olympische Becken im Wellentalbad in der Sonne zu stark glitzert und diese Lichtspiele das Villenquartier Schönblick stört, wird das Bassin bei Sonnenschein von 11 bis 17 Uhr abgedeckt.
Selbstverständlich ist das Baden in der Welle und dem Plantschbecken sowie bei Gewitter, Hagel und Regen weiterhin möglich.
Die Einsatzkräfte haben den Flohmarkt auf dem Dorfplatz von Hinterbüx geschlossen, nachdem die Gewerbepolizei festgestellt hat, dass an keinem einzigen Stand tatsächlich Flöhe verkauft werden. „Das ist extrem irreführend und wird für die Veranstalter Folgen haben“ meint die Sprecherin.
(Bote)
Der Polizei ist es gelungen, einen mannsgrossen Hasen festzusetzen, der versucht hat, sich unbemerkt auf private Grundstücke zu schleichen und dort illegal farbig bemalte und gekochte Hühnerprodukte sowie Schoggi zu deponieren. Er wird wegen Hausfriedensbruch und illegaler Entsorgung angezeigt.
(Bote)
Helles Toilettenpapier kann beim Gebrauch recht eklig sein. Deshalb geben als Weltneuheit die Schweizerischen Vereinigten Papierfabriken (SVP) unter der Marke «Eva» braunes Toilettenpapier heraus, in verschiedenen Brauntönen, herrlich passend zum jeweiligen
Badezimmer.
(Anzeiger Wellental)
In der besten Tradition deutschsprachiger Medien diskutieren auch auf TeleDeppenwil in der Sendung „Brennstoff“ Fachleute über den Konflikt im Nahen Osten, die sich damit nicht auskennen. Dabei sind Kochbuchautorin Ursi Grau, Jammersänger Nico Ramoldo und ein Typ von einer Parkbank.
(Tele24aktuell)
Als topseriöse Schweizer Gemeindeverwaltung sind wir der Wahrheit verpflichtet und würden niemals sowas wie Fake News verbreiten. Auch Humor ist uns selbstverständlich gänzlich fremd.
Besonders, aber eben bei weitem nicht nur heute am 1. April gilt: Nicht alles glauben, was im Internet steht oder von Leuten aus der Politik gesagt wird.
Steigende Benzinpreise treffen die Oberschicht hart. „Wenn ein Geringverdiener mit seinem Winzauto tanken geht, was kostet das mehr, 3 Franken? Geht aber jemand mit dem Luxus-SUV tanken, kostet das 80 Franken mehr!“ meinen die Bürgerlichen & verlangen Steuererleichterungen für die Reichsten.
(Bote)
Die Post kann die Kritik an der Schliessung der Poststelle nicht verstehen. Mit der Agentur in «Astrid‘s Nähstübchen» sei Ersatz vorhanden und mit den Öffnungszeiten „DI & DO von 10 bis Zwo“ genüge das. Ausserdem sei sie vom Heim Abendrot aus die in nur 40 Min. mit dem Rollator zu erreichen.
(Bote)
Der Wirt des Restaurants Roma in Krachenwil wehrt sich gegen Vorwürfe, seine Gäste ausnehmen zu wollen. Das Coperto von CHF 3 p.P., die Besteckgebühr von CHF 5 p.P., die Glaspauschale von CHF 7 p.P. und der Servietten-Beitrag von CHF 13 seien gerechtfertigt und er müsse auch was verdienen.
(Bote)
Im «Filmshop» auf TeleDeppenwil sehen Sie heute unter anderem:
Kritik am zweiten Teil von «Der Satan trägt H&M», Besprechung von «Fast & Furios 23» und eine Vorschau auf den Erotikstreifen «Emmanuelle 67 - Lüsternheit im Greisenasyl» mit der Originalbesetzung.
(TV24aktuell Extrem)
Die PVS Partei Verantwortungsloser Schweizer empfindet die geltenden Gesetze gegen den Kannibalismus als zu extrem und fordert mehr Offenheit. So könnte man ja z.B. amputierte Gliedmassen durchaus Nahrungszwecken zuführen, da ja niemand zu Schaden käme. Ein Sprecher: „Hier gilt es, mit Augenmass und Technologieoffenheit zu agieren“.
(Bote)
Der bekannte Schweizer Schoggihersteller Spinndt & Lüngli gibt bekannt, dass die „Original Schweizer Schoggi-Runzelhasen AOP DOCG“ verspätet in den Läden eintreffen werden, weil die Schiffe mit den Schoggifiguren aus China wegen des Krieges im Nahen Osten um das Horn von Afrika fahren müssen
(Bote)
Die „Sendung mit der Laus“ bietet Kindern die Möglichkeit, hinter sonst verschlossene Türen zu blicken. Morgen wird nicht nur eine Homöopathiefabrik besucht, es geht auch zu den Bossen der Drogenmafia, in den Schlachthof, wo süsse Lämmer und Kaninchen verbluten, und ins Bordell „Salon Rose“.
(Bote)
Volle Benzinkanister dienen als neues Statussymbol. Immer mehr Stars tauchen weltweit auf dem roten Teppich statt mit einer Dior-Tasche mit vollen Benzinkanistern auf, die mit Edelsteinen bestückt sind. Viele Stars duften auch nach Benzin. Wer hat, der hat – und zeigt es auch!
(PromiWelt Extra)
Wo hat Malice Seidel, Vorsitzende der Partei „Deutschland den deutschen Deutschen“, tatsächlich ihren Lebensmittelpunkt? Im schweizerischen Trottligen, wo sie mit Frau & Kindern ein Haus besitzt, oder im Deutschen Übelfinden, wo sie einen chicen Briefkasten gemietet hat? Eine Spurensuche.
(Klick)
Unser Amt bleibt von Mittwoch bis und mit Dienstag wegen Ostern geschlossen.
Morgen müssen wir uns auf den Einkauf am Gründonnerstag vorbereiten, am Donnerstag einkaufen, dann ist Ostern, am Ostermontag ist eh zu und am Dienstag müssen wir die reduzierte Schoggi zusammenkaufen.
Frohe Ostertage!
Die Zeichen der Zeit erkannt: Das Ölunternehmen Prell bietet nun acht Sorten Grand-Cru-Treibstoff in Magnumflaschen an, die sich hervorragend als Geschenk eignen. „Champagner und Bordeaux-Weine waren gestern, heute schenkt man, wenn man es leisten kann, das echt edle Zeug!“ meint die Sprecherin.
(Bote)
Immer mehr Städte folgen dem Beispiel Venedigs und führen für den Besuch eine touristische Maut ein, zahlbar pro Person.
Einen ähnlichen Weg möchte die Stadt Olten beschreiten. Sie plant allen, die Olten touristisch besuchen, einen Betrag in der Höhe von 5 Franken zu zahlen.
(Bote)
Nachdem der Papst den Krieg der USA gegen den Iran kritisiert hat, droht die USA dem Vatikan und bringt sogar die Möglichkeit eines Gegenpapsts ins Spiel. Deshalb bereitet sich der katholische JD Vance - eigentlich ja James Donald Bowman - darauf vor, als Papst Donald den Thron zu besteigen.
(Bote)
Die Flugaufsicht des Wellental International Airport (WIA) bittet alle Hexen auf dem Weg zum Blocksberg, die mit dem Hexenrat abgemachte Flughöhe von 1666 Metern nicht zu überschreiten, um Konflikte mit dem zivilen Luftverkehr zu vermeiden.
Frohes ums Feuer tanzen!
Weil die Migros die Fachmärkte beerdigt, ist sie auf ein neues und lukratives Geschäftsfeld gestossen. Heute gibt sie bekannt, dass sie mit «Miograve» ins Bestattungsbusiness einsteigt. „Es wird eine Auswahl an Selection, M-Classic und M-Budget-Bestattungen geben. Denn gestorben wird immer“.
(Bote)
Skandal: Alle Schoggihasen sind eigentlich Schoggikaninchen!
„Während auf Französisch und Italienisch korrekt von „Coniglio“ und „Lapin“ die Rede ist, wird die deutschsprachige Kundschaft seit Jahrzehnten vorsätzlich hinters Licht geführt. „Das hat Konsequenzen“ meint die Staatsanwältin.
(Bote)
-Reklame-
Endlich Bärlauchsaison!
Damit alle das wunderbare Kraut geniessen können, haben die Maîtres Chocolatiers von Arni die Bärlauchschoggi kreiert. Das zarte frühlingshafte Aroma des Bärlauchs kombiniert mit zartschmelzender Schoggi.
Ein einmaliges Geschmackserlebnis!
(Anzeiger Wellental)
Die Zeitumstellung sorgt vor gesundheitliche Probleme. Deshalb greift der Bezirk Wellental zu einem pragmatischen Mittel:
Die Uhren werden die nächsten 4 Wochenenden jeweils um sanfte 15 Minuten vorgestellt. „Nach vier Wochen haben wir dann wieder dieselbe Zeit wie der Rest.“
Bezirksrat Wellental
Die PENIS (Partei Eidg. Nationalisten im Schweizerland) zeigt sich angewidert ob der Konkurrenz durch Malice Seidels APfEL (Alternative Partei für Eidg. Landen). „Wie will eine Ausländerin wissen, wie wir hier Ignoranz versprühen? Wir echten Eidgenossen können das auch ohne sie ganz gut!“
(Bote)
Nachdem sich Leute über die Praxis in Zürich empört haben, Tauben zu fangen und gleich vor Ort zu keulen, prangern das auch die Behörden von Trottligen an: „Wir gehen nachhaltiger vor. Gefangene Tauben werden nach Norditalien geschickt, wo sie zu schmackhaften Gerichten verarbeitet werden.“ meint die Gemeindepräsidentin, während sie in ein gebratenes Täubchen beisst.
(Bote)
Nachdem dem Berner Bär im Wappen das Geschlechtsteil amputiert werden sollte, verlangt nun die PVS, dass der scheissende Hund aus dem Deppenwiler Wappen nicht mehr in schwarz, sondern in weiss abgebildet wird, weil das die Bevölkerung besser abbilde. Der Gemeinderat lehnt das Anliegen klar ab.
Die Partei Veranwortungsloser Schweizer PVS befürwortet, dass tierquälerische Stopfleber weiterhin importiert werden darf, sie sei in der Romandie ein Kulturgut. Gleichzeitig soll auch der Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch wieder erlaubt werden. Dies sei schliesslich im Appenzell ein Kulturgut.
(Bote)
Wie hunderte Andere aus der journalistischen Zunft wagte sich auch die unerschrockene «Bote»-Reporterin in den alljährlichen Oster-Stau vor dem Gotthard, um hautnah zu berichten, was, wie und wo es so im Stau so abgeht. Die exklusive Reportage sehen Sie auch als Video auf TeleDeppenwil.
(Bote)