Der Taschengeldparagraph sollte grundsätzlich Geschäfte mit Gutscheinkarten ausschließen.
Aber danke an die Kassiererin, die Sohnemann zunächst beriet, dass er damit natürlich Minecraft kaufen könne und dann half, den Google-Code freizurubbeln. Sohn hat kein Google-Konto und bekommt auch keins.
Auch danke für die Ablehnung der Rücknahme, da freigerubbelt.
25 gesparte und vom Bruder geliehene Euro für den Arsch.
#Fedieltern
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Dollbohrer. Bekommt Grieweschniss bei Menschenfeindlichkeit.
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@bithive@social.tchncs.de
Tja, wie weit geht man. Der Reflex ist „in Grund und Boden klagen“. In der Realität lohnt das nicht. Das es beweisbar ist, ist mir klar, und in einem streitigen Verfahren müsste ich den Beweis führen, was ich nicht kann. Die Daten hat Google und wird sie kaum ohne Beschluss herausrücken.
Vermute mal, das der größte Teil des Geschäftsmodells mit diesen Playkarten im Einzelhandel den Umsatz mit Minderjährigen dient.
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@bithive@social.tchncs.de
Es scheitert bereits an der Beweisführung, da dem Siebenjährigen nicht ersichtlich war, wozu er einen Kassenzettel braucht.
Ich sehe nur, wie selbstverständlich Googleaccounts für Kinder sind, dass man überhaupt kein Problembewusstsein hat. Unfassbar.
Das er sich das Geld gepumpt hat, konnte der Laden nicht wissen. Das der Betrag das Vielfache eines üblichen Taschengelds in dem Alter ist, schon.
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@DonNegro@fedifreu.de Das Jugemdamt hat sogar Diagnostik abgelehnt, die alle damit befassten Helfenden dringend für erforderlich hielten…
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@DonNegro@fedifreu.de
Aus Erfahrung: Pflegekinder sind aus einem Grund Pflegekinder. Mit den Kindern ist nichts falsch, aber mit dem Wunsch nach „Normalität“ sollte man womöglich nicht daran gehen.
Im Umfeld habe ich da eine Konstellation mit ganz, ganz vielen Verlierern. (Dafür wurden aber schön lange Kosten gespart.)
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@DonNegro@fedifreu.de
Der Träger war schon okay. Aber als das Kind immer mehr seinen Rucksack auspackte (Stichwort frühkindliche Vernachlässigung zusätzlich zu anderen Baustellen), war natürlich jede Hilfe dem Amtsvormund zu teuer. Und so eskalierte es immer weiter, bis er dann halt aus der Familie genommen wurde und in Ganzweitweg in eine Wohngruppe gepackt wurde.
Zurück bleiben ein noch traumatisierteres Kind und eine traumatisierte Familie. (Und ein Schneise der Zerstörung.)
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@NerdImNetz@troet.cafe
Nicht ganz so einfach, da der Betrag das übliche Taschengeld in dem Alter ums etwa Zehnfache überschreitet.
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- Es gab auch Anmeldungen aus Deutschland (Azure-IPs, OVH, ein VPN-Provider, ein Tor-Relay).
Wenn ich mir so den Traffic unserer menschlichen Nutzer ansehe, sind das fast alles europäische Access-Netzwerke. Ich mache hier ein wenig Overblocking, aber ich habe Netzbereiche, die aus Rechenzentren kommen, zusätzlich gesperrt, egal woher. Natürlich nur für die Anmeldung. Seitdem ist ruhe, zuvor zig Bots am Tag.
Details per DM.
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@alex@libori.social
Zunächst: Your mileage may vary. Es gibt wohl mittlerweile Bots, die über "residential proxies" gehen, also unter Privatkundenanschlüsse kommen. Die IPs von der massiven Welle die letzten Monate kamen aber fast alle aus verschiedenen Clouds; zu viele, um die einzeln zu sperren.
Aber: Es macht keinen Sinn, dass sich wer aus den USA, England, Niederlanden, Slowenien hier anmelden mag und wenn, gibt's einen netten Verweis, wie es anders geht.
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@Saupreiss@pfalz.social
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