@padeluun nö. Gesellschaftlich ja, in diesem Kontext nicht. Bevor er übernommen hat war Twitter ein teilweiser toxischer Ort, inklusive ein paar brutal rechter bubbles, aber halbwegs politisch neutral in der Moderation. Die hatten ja Donald Trump zwischendurch gebannt und so was! Alles nicht ideal und ragebaitgepowerte Algorithmen sind nie geil, aber es war keine tiefbraune nazisuppe die einem verpflichtend über den Kopf gekippt wurde sobald man twitter öffnet. Mit einer kuratierten followliste ließ es sich da wirklich aushalten, trotz der Zentralisation. Das Problem ist nicht die Zentralisation sondern das Risiko dass diese missbraucht wird. Und das hat Musik gemacht. Dementsprechend ist er nicht Symptom sondern Auslöser und BS immer noch ein schritt nach vorne... Aber bei dem rant hier lass ichs jetzt stehen, ich möchte nicht weiterdiskutieren. Mir ist hier nur zum teil der Umgangston zu schroff geworden