#projekt

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Dies lässt sich als Etablierung einer „simulierten #Harmonie“ beschreiben, ähnlich dem Konzept der #Hyperrealität, in der das Zeichen die Realität ersetzt. Ein Beispiel findet sich in der modernen #Unternehmenskultur: Anstatt ein #Projekt als „gescheitert“ zu bezeichnen, spricht man von einer „steilen #Lernkurve“ oder einer „iterativen #Anpassungsphase“. Wer in diesem Umfeld die #Sprache der harten #Fakten verwendet, gilt schnell als „nicht teamfähig“ oder „destruktiv“. Die Sprache dient hier nicht mehr der #Problemanalyse, sondern der sozialen Kohäsion durch gemeinsame #Verleugnung. Wenn die soziale #Sanktion für Wahrheit höher ist als die für eine glaubwürdige #Lüge, bricht das moralische Rückgrat der #Kommunikation zusammen und macht Platz für eine #Kultur der performativen Zustimmung.
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Stemwede soll mobiler werden. Dafür arbeitet die Gemeinde gerade am Projekt „Die letzten 3 Meilen“. Es soll die Mobilität auf dem Land langfristig verbessern, wenn der klassische ÖPNV an seine Grenzen stößt. Mehr Sharing, mehr Entwicklung Großes Thema ist dabei das Sharing-Prinzip, dass also z.B. Vereine und soziale Einrichtungen der Gemeinde sich Fahrzeuge teilen. Auch das schon vorhandene Car Sharing und den Seniorenfahrdienst will Stemwede weiterentwickeln. Das Projekt kostet voraussichtlich 330.00 Euro. Es winken Fördermittel Am Donnerstag (16.07.) in der Ratssitzung entscheidet sich aber noch, ob die Gemeinde einen Fördermittelantrag stellt. Mit Zuschüssen könnten schon mal 230.000 Euro Kosten abgedeckt werden.#Stemwede #mobiler #Projekt Stemwede: Mehr Sharing durch Mobilitätsprojekt
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